Corsair Strafe RGB Test: Teuer, flüsterleise & robust

Kaum ein Stück Hardware hat den Peripherie-Markt so schnell erobert, wie die mechanische Tastatur. Ob sich der Kauf einer (recht teuren) Corsair Strafe RGB MX Silent lohnt, oder ob es sich hier nur um jede Menge Schnickschnack ohne viel Inhalt handelt, haben wir für euch in unserem Langzeittest überprüft.

Was uns gefallen hat


  • Fülle an Features
  • Super RGB mit Programmierung
  • Mechanisch ohne Lautstärkebelästigung
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Leicht zu reinigen

Das war weniger gut


  • Austauschkappen schlecht verarbeitet
  • Profile nicht auf der Tastatur speicherbar
  • Software leicht unübersichtlich
  • Teuer
  • F-Tasten etwas zu weit weg platziert
Corsair Strafe RGB Testergebnis
  • 10/10
    Gaming und Tipp-Performance - 10/10
  • 9/10
    Qualität, Material & Verarbeitung - 9/10
  • 8/10
    Features - 8/10
  • 8/10
    Software & Treiber - 8/10
  • 7/10
    Preisleistung - 7/10
8.4/10

Kurzfassung

In unserem Test überzeugte die Corsair Strafe RGB mit den Cherry MX Silent Switches vor allem beim Gaming und der alltäglichen Nutzung. Durch die sehr hochwertige Verarbeitung sahnt die mechanische Tastatur in unserer Qualitätskategorie trotz Hartplastik ordentlich ab. Abzüge bei den Features gibt’s auf Grund fehlender Media-und dedizierten Makrotasten. Dadurch leidet auch der Punktestand im Bereich Preisleistung etwas, zumal die Strafe RGB nicht ganz günstig ist. Trotzdem bietet die Corsair Strafe jede Menge für ihren Preis und zählt wegen den MX Silent-Switches zu den leisesten mechanischen Tastaturen auf dem Markt. Klare Empfehlung von uns!

Anmerkung: Dieser Test ist Teil unseres großen Gaming Tastaturen Test. Dort findet ihr weitere Top Gaming Tastaturen als Alternative.


Ausstattung & Features


Die Corsair Strafe RGB ist eine mechanische Gaming Tastatur und im gehobenen Preissegment angesiedelt. 

In Sachen Ausstattung bekommt ihr bei der Strafe das, was man von einer Gaming Tastatur in dem Preissegment auch erwarten würde> Cherry MX Switches, RGB Beleuchtung jeder einzelnen Taste, Handballenablage, USB Passthrough und mehr. Aber der Reihe nach - hier erstmal die wichtigsten Eckdaten für euch im Überblick:

Corsair Strafe RGB Gaming Tastatur: Die wichtigsten Eckdaten im Überblick

  • Modelname: Corsair Strafe RGB
  • Keyboard Switch: Cherry MX Silent (Reds, Blues und Browns auch erhältlich)
  • Tastatur-Art: Mechanisch, offen
  • Materialien: Stahl und Plastik
  • Beleuchtung: Komplett RGB
  • Anschluss: Über USB
  • USB-Zusatzanschluss: Ja
  • Polling-Rate: 1000 Hz (1 Millisekunde)
  • Anti-Ghosting: 100%
  • Key-Rollover: Komplett N-Tasten
  • Mediakontrolle: Eingeschränkt, F-Kürzel
  • Gaming-Modus: Ja
  • Kabel: Abnehmbar, 1,8m Länge
  • Breite (Länge): 44,8 cm
  • Tiefe: 17,0 cm
  • Höhe (Dicke): 4,0 cm
  • Gesamtgewicht: 1500g
  • Preis: Ab 139€
  • Garantie: 2 Jahre

Schauen wir uns im Folgenden mal einzelne Feature-Kategorien an. Hier hat die Corsair Strafe RGB einiges zu bieten.

Switches

In Sachen Switches hat Corsair unserer Strafe die MX Silent Switches von Cherry spendiert. Das bedeutet, dass diese geräuscharm funktionieren und ohne den von mechanischen Tastaturen bekannten “Click-Sound” auskommen.

Wir haben uns damals dafür entschieden, damit wir beim Zocken und Streamen, nicht zu viel Nebengeräusche der Tastatur mit ins Mikrofon aufnehmen müssen. Und das funktioniert mit der Strafe wunderbar. 

Die MX-Silent sind flüsterleise und perfekt für Streamer. Alternativ gibt es noch Cherry Red, Blue oder Browns.

Selbst mit empfindlichem Großmembran-Mikrofon und kaum Gate im Mikrosignal, konnte man kaum was von der Tastatur hören. Das bedeutet natürlich nicht, dass die Strafe lautlos agiert. Aber im Vergleich mit Membran-Tastaturen ist kaum ein Unterschied bemerkbar.

Möchtet ihr noch leiser spielen, werdet ihr schon auf eine Slim-Tastatur ausweichen müssen, wie man sie zum Beispiel in Laptops findet. Aber ob das zum Zocken so angebracht ist, lassen wir mal im Raum stehen.

Überhaupt bekommt ihr mit den MX Silent Switches die perfekte Tastatur zum Gamen. Der Tastendruckpunkt liegt im gleichen Bereich, wie die Klassiker von Cherry, die MX Red Switches. Im Unterschied zu diesen haben die Silent Switches sogar noch einen noch kürzeren Signalweg.

Die Corsair Strafe RGB in "nackt" - Jakob hat sie ausgezogen

Wenn ihr neben dem Zocken noch viel schreibt und euch die geringe Lautstärke nicht allzu wichtig ist, würden wir euch aber andere Switches (z.B. Blue oder Brown) empfehlen.

Handballenablage

Ob eine Ablage in Sachen Ergonomie wirklich so nützlich ist, darüber kann man sich streiten. Manche Gamer präferieren aber ihre Hände gerne etwas höher abzulegen und werden mit einer solchen hier nicht enttäuscht werden. Abgesehen davon sehen wir hier den größten Schwachpunkt der Swift. Denn wenn auch die Oberfläche mit einer genoppten Textur versehen wurde, muss man trotzdem festhalten, dass es sich hier um ein etwas billigeres Stück Plastik handelt.

Die Handballenauflage der Corsair Strafe RGB ist leider nur aus Plastik - schade.

Außerdem hat die Ablagefläche durch eben diese Textur die schlechte Eigenschaft, schnell schmutzig zu werden. Esst ihr also eure Doritos direkt beim Zocken, oder seid mehr der Typ “Schwitzige Hände”, dann werdet ihr euch hier etwas häufiger ans Putzen machen müssen. Und dank der Textur ist das auch nicht besonders einfach, da alles rauszubekommen. Wir wissen wovon wir sprechen.

USB Passthrough

Wenn ihr euch wundert, warum das Kabel der Strafe in zwei USB Steckern endet: Das liegt an dem USB Anschluss an der Hinterseite. Dieser funktioniert zwar auch, wenn ihr das zweite Kabel nicht an euren PC anschließt, wird euch aber nur wenig Strom und kaum Daten spenden können.

Diesen könnt ihr mit dem zweiten Kabel zu einem vollwertigen USB Anschluss verwandeln, mit dem auch jedes Gerät, wie an jedem anderen Anschluss am PC funktionieren wird. Gehört mittlerweile bei Gaming Tastaturen schon fast zur Serienausstattung, trotzdem gut zu wissen, dass Corsair auch hier nicht gespart hat.

Austauschbare Keycaps

Neben den schwarzen Standard Caps, also den eigentlichen Tastenkappen, die ihr auf die Mechaniken setzt, spendiert euch Corsair auch hier eine Auswahl an Austauschmöglichkeiten. In zwei kleinen Plastiktütchen befinden sich ein MMO Set für die Tasten Q, W, E, R, D und F und ein FPS Set für die Tasten W, A, S und D.

Die Zusatztastenkappen nutzen leider schnell ab

Vom Grundgedanken und anfänglich auch eine wirklich gut umgesetzte Idee, scheitert diese am Ende nur an der Verarbeitung. Denn während diese Sets durch ihre rauhe Texturierung und etwas andere Form helfen, die Finger immer da zu behalten, wo man sie am meisten braucht, so fängt ihre Oberfläche schon nach wenigen Wochen an nachzugeben. Offenbar hat Corsair diese mit einer Kunststoffschicht versehen, die bei unserem Modell schon nach ein paar Wochen abgenutzt war und sich löste. Schade. Wir hätten sie gerne weiterhin genutzt.

Sonstige Features

Neben den großen Funktionen mit denen Corsair hier auftrumpft, möchten wir noch ein paar weitere Kleinigkeiten nennen, die nicht unter den Tisch fallen sollten.

  • Media-Kontrolle: Auch wenn die Strafe keine dedizierten Medientasten hat, so kann man sich wenigstens mit Tastenkombinationen aushelfen. Die FN-Taste im Zusammenspiel mit einigen F-Tasten sorgt hier, dass ihr Lieder bei Spotify & Co skippen, stoppen, starten etc. könnt.
  • "Gaming-Modus": Zudem bekommt ihr zwei weitere Tasten: Die Win-Lock Taste lässt euch per Knopfdruck die Windows Taste sperren, damit ihr in der Hitze des Gefechts nicht aus Versehen aus dem Spiel tabbt.
  • Beleuchtung ändern: Mit der Beleuchtungstaste könnt ihr in drei Stufen die Helligkeit der Strafe einstellen um Nachts nicht wie ein Weihnachtsbaum leuchten zu müssen.
  • N-Key Rollover mit 100% Anti-Ghosting: Bei dieser Preisklasse absoluter Standard und ein Muss. Funktioniert aber einwandfrei!

Kleiner Tipp zur MK2-Version der Strafe

Mittlerweile ist sogar eine neue Variante der Strafe erschienen, die Strafe Mk.2. Diese unterscheidet sich nur in zwei Punkten von der hier getesteten Version:

  • Zum Einen hat die Neue zusätzlich 4 dedizierte Mediensteuerungs-Knöpfe bekommen.
  • Außerdem wurde der Oberfläche noch ein Aluminium Burst Finish verpasst.
Solltet ihr euch also für eine Corsair Strafe entscheiden, bekommt ihr mit der Mk.2-Version sogar noch mehr Wertigkeit. Was wir uns für die Zukunft noch wünschen würden, wäre eine Strafe mit Low Profile Tasten, so wie man es auch schon von der K70 von Corsair kennt. Dann wäre es die perfekte Tastatur.Mehr Infos zum MK.2 Modell gibt es direkt .

Verarbeitung, Design & Haptik


Klar kann man sich über Geschmack streiten, da Geschmäcker nun mal bekanntlich verschieden sind. Wir sind aber der Meinung, dass kaum ein Hersteller aktuell den RGB Hype so stilvoll verpackt, wie Corsair es schafft. Die Strafe steht dem in gar nichts nach. Der Spagat zwischen dem klassischen Gamer Design und Minimalismus gelingt Corsair hier sehr gut.

Tastenkappen und Anordnung

Die Tastenkappen sind angenehm geformt und kommen in der Standardgröße daher. Auf dem unteren Bild gut zu erkennen: Die ersten 3 Tastenreihen zeigen leicht von euch weg und sind in einem speziellen Winkel angeordnet. Die vierte Reihe ist flach und die letzten sind leicht nach vorne geneigt. Dadurch ergibt sich eine sehr angenehme Fingerhaltung und Ergonomie beim Zocken. Gefällt uns sehr gut!

Hier seht ihr die angewinkelten Tasten sehr gut

Allgemeines Design und RGB

Während alle Auflageflächen, Oberflächen der Tastatur und die Tasten komplett in Schwarz gehalten sind, hat Corsair sich entschlossen, die Lage unter den Tasten und die Seiten links und rechts weiß einzufärben. Während die Fläche unter den Tasten dadurch den Effekt der RGB Beleuchtung noch weiter verstärkt, sind die Seiten durch schmale Schlitze weiß beleuchtet. Das gibt der Strafe noch zusätzlich einen minimalistisch futuristischen Look.

Die Zeichen auf den Tasten sind - wie es sich für eine RGB Tastatur gehört - durchsichtig, sodass diese das Licht der LEDs darunter auch vernünftig präsentieren können.

Oberfläche und Verarbeitung

Die Oberfläche der Corsair Strafe hat ein mattes Finish, wodurch ihr kaum Fingerabdrücke darauf sehen werdet (außer ihr futtert mal wieder Chips nebenbei). Nett: die Leertaste ist leicht texturiert und gibt euch damit etwas mehr Grip. 

Die matte Oberflächentextur vermeidet Fingerabdrücke

Durch das offene Design sticht das RGB übrigens noch besser heraus und lässt euch das Board auch sehr leicht reinigen. Praktisch und gleichzeitig cool! Beachtet aber, das manche das "offene" Design bei Tastaturen nicht mögen, da das RGB dadurch zu "hell" wirken kann.

Die Beleuchtung scheint durch - Muss man mögen, oder eben nicht

Der gesamte Körper der Tastatur besteht leider nur aus Hartplastik - hier hätten wir uns für den Preis defintiv etwas Metall gewünscht wie bei der K70. Jedoch ist die Corsair Strafe trotz des Plastikgehäuses sehr stabil und gibt auch bei Druck von oben nicht nach.

Aber wenn man die obere Abdeckung der Tastatur entfernt, wird eine weiße Metallplatte sichtbar, auf der die Hauptplatine und die Tasten liegen. Es ist die übliche Stahlplatte, die in den meisten derartigen Ausführungen zu finden ist. Dadurch wird die Tastatur extrem beständig und die Corsair Strafe bekommt in dieser Testkategorie gerade nochmal die Kurve.

Über die Qualität der Cherry-MX Switches brauchen wir nicht viel sagen: Obersahne wie immer. Auf der Unterseite gibt es die gewohnten Rutschfüße aus Gummi für einen sicheren Stand, sowie ausklappbare Standfüße.


Anpassung & Software


Während Corsair noch kurz nach Kauf der Strafe noch in Sachen Software und Treiber etwas geschwächelt hat, haben sie mittlerweile auch hier abgeliefert. Mittlerweile hat Corsair nämlich ein Programm für alle Produkte, welches iCue heißt. Habt ihr also mehr Peripherie von Corsair, als nur die Tastatur, könnt ihr diese alle zentral hier konfigurieren und in manchen Fällen sogar aufeinander abstimmen.

Die RGB Beleuchtung von Tastatur, Maus, Mauspad und Gehäuselüftern könnt ihr nämlich hier allesamt miteinander synchronisieren. Absolut sinnlos, aber absolut geil.

Genial finden wir auch, dass es mittlerweile ein Leichtes ist, sich Profile von anderen Usern aus dem Netz zu ziehen und zu installieren. Wenn ihr also ein Feuerwerk für Silvester oder Weihnachtsbaumbeleuchtung für die Feiertage sucht, aber gerade keine kreative Energie dafür findet, dann gibt es bereits hunderte Profile anderer User im Netz.

Wenn ihr aber doch Hand anlegen wollt, dann bietet euch iCue alles nur erdenkliche an Optionen. Das beste, wie wir finden ist, dass ihr Effekte auf zig Ebenen kombinieren könnt, so könnt ihr Effekte erstellen, die wirklich einzigartig sind.

Mankos finden wir hier allerdings auch zwei Stück. Einerseits wird die Einstellung nicht auf die Tastatur geladen, sondern erst, wenn auch die Software läuft. Das bedeutet, dass ihr iCue immer im Autostart haben müsst und eure Profile auch mal weg sein können, wenn ihr vor dem Neuaufsetzen eures PC’s keine Backups erstellt.

Es gibt Hersteller, die euch Profile auf der Peripherie selbst speichern lassen und wir finden, bei dem happigen Preis, sollte das auch hier mit drin sein.

Außerdem ist iCue auch ein wenig unsortiert und dadurch unübersichtlich. Zum Beispiel gibt es zwei komplett voneinander unterschiedliche Bereiche für Peripherie Optionen. Wir wissen aber auch, wie es noch vor zwei Jahren war und seitdem hat sich einiges getan bei Corsair.

Immerhin gibt es mittlerweile für alles Einstellungen und die Software arbeitet ohne große Delays. Dies also nur ein kleiner Nachteil an dieser Stelle.


Gaming & Tipp Performance


Wie schreibt es sich auf der Corsair Strafe RGB mit MX Silent Switches?

Wir versuchen immer jede Tastatur, die wir testen für mindestens eine Woche im täglichen Gebrauch zu verwenden. In diesem Fall waren es für Jakob gute 2 Jahre.

Die typische Nutzung beinhaltet dabei viel Tippen, Chatten und Surfen im Internet. Bei den Cherry MX Silent-Schaltern kann man sagen, dass sie für "Tippaufgaben" gut sind, da sie sich sehr weich anfühlen und auch nach langen Schreibvorgängen nicht zur Ermüdung der Finger führen. Klar taktiles Feedback wie bei Cherry Blues gibt es hier nicht, wer also Schreibmaschinenstyle will, sollte lieber zu den Blues greifen.

Dass die Silent-Switches weniger laut sind, ist für manche aber ein entscheidender Vorteil. Insbesondere wenn ihr spät nachts noch an was arbeitet, oder wenn ihr euch einfach nur konzentrieren wollt beim Tippen. Dazu kommt die Handballenauflage, die bei langen Schreibvorgängen erheblich hilft.

Wie zockt es sich auf der Corsair Strafe?

Aber auch fürs Gaming ist die Corsair Strafe RGB mit den MX Silent-Schaltern hervorragend, insbesondere für diejenigen, die eine gedämpfte Version der MX Red-Schalter suchen. Die Silent-Switches sind zwar nicht komplett lautlos, aber definitiv viel angenehmer als die Reds.

Zocken könnt ihr mit der Strafe alles, vor allem MOBAS und FPS eignen sich perfekt. Wenn ihr MMO-Fan seid fehlen euch wohl dedizierte Makrotasten, dennoch lässt sich die Strafe RGB vollständig programmieren.


Corsair Strafe RGB Test Fazit


Klar finden wir auch Mankos und Nachteile, aber das müssen wir auch. Wir gucken ja auch gezielt. Alles in Allem sind wir aber sehr überzeugt von der Strafe.

Kaum eine mechanische Tastatur hat uns so in seinem Komplettpaket überzeugt. Und wenn dieses Fazit so klingt, als wären wir Corsair Fanboys, dann können wir euch versichern: Wir waren es nicht vor dem Kauf dieser Tastatur.

Die größten Nachteile sehen wir darin, dass Corsair die letzten zwei Jahre nicht geschlafen hat und ihre neuen Produkte uns schon anlachen, sei es das Aluminium Finish der Strafe Mk.2 oder die Low Profile Tasten der K70.

Am Ende können wir sagen: Wir würden sie auch nach 2 Jahren Dauernutzung wieder kaufen. Empfohlen für jeden der eine sehr gute, leise mechanische Gaming Tastatur sucht!


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