hyperx cloud 2 test gaming headset nahaufnahme

HyperX Cloud 2 Test und Review: Mittelklasse Headset im Langzeittest 

hyperx cloud 2 test gaming headset nahaufnahme

Auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen aber doch erschwinglichen Gaming Headset, stolpert man früher oder später über das HyperX Cloud 2. Was euch das HyperX Cloud II bietet und ob es seinen Preis wert ist, erfahrt ihr hier.

Was uns gefallen hat


  • Hoher Tragekomfort
  • Äußerst robust
  • Langes Kabel
  • Abnehmbares Mikrofon
  • Relativ leicht
  • Guter Klang

Das ist weniger gut


  • Nur volle Funktionen am PC und PS4
  • 7.1 Surround eher ernüchternd
  • Schlecht positionierter Mute-Button
  • Keine Software
  • Schwacher Bass
HyperX Cloud 2 Testergebnis
  • 9/10
    Design & Ergonomie - 9/10
  • 9/10
    Ausstattung & Verarbeitung - 9/10
  • 8/10
    Kopfhörer Klang - 8/10
  • 8/10
    Mikrofon Klang - 8/10
  • 9/10
    Preisleistung - 9/10
8.6/10

Kurzfassung

Das HyperX Cloud II besteht im mittleren Preissegment durch seine sehr gute Preisleistung. Es besticht in erster Linie durch seine hohe Verarbeitungsqualität und außerordentliche Robustheit. Der Tragekomfort könnte nicht höher sein und bietet Potenzial für dutzende Stunden ohne auftretendes Drücken. Der Klang der Kopfhörer ist gut, lediglich in den Tiefen lässt das Headset etwas nach. Das Mikrofon ist dem Preis angemessen, jedoch nicht die Offenbarung. Weitere Kritik umfassen den eingeschränkten Funktionsumfang auf der Xbox und mobilen Endgeräten, der mäßige 7.1 Sound und einige Punkte bezüglich der Fernsteuerung. Dennoch lässt sich das HyperX Cloud II vor allem PC- und PS4-Spielern bedenkenlos empfehlen.

Anmerkung: Dieser Test ist Teil unseres großen Ratgebers zu den besten Gaming Headsets. Dort findet ihr weitere Top Gaming Headsets als Alternative zum HyperX Cloud 2. Reinschauen lohnt sich.


Ausstattung & Verarbeitung


Bevor wir auf die Verarbeitung und auf die Features näher eingehen, hier zunächst einmal alle wichtigen Produktdaten in der Übersicht:

HyperX Cloud 2 / II Gaming Headset: Die wichtigsten Eckdaten im Überblick

  • Lautsprecher-Treiber: 53 mm
  • Frequenzbereich Kopfhörer: 15 Hz–25 kHz
  • Impedanz: 60 Ohm
  • Empfindlichkeit: 98 dB SPL/mW
  • Mikrofon Richtcharakteristik: Nierenförmig (Kardiod)
  • Mikrofon-Typ: Elektret-Kondensatormikrofon, Druckgradient
  • Mediakontrolle: Mute-Funktion, Tasten zur Lautstärkeanpassung von Mikrofon & Kopfhörer, 7.1 (De-)Aktivierung
  • Kabellänge: 1m + 2m Verlängerungskabel
  • Maße: 17 x 12 x 7 cm
  • Gesamtgewicht: 320g
  • Preis: Ab 83,99€
  • Garantie: 2 Jahre sowie 6 Monate für Zubehör

Material & Verarbeitung:

Bei der Verarbeitung der Kopfhörer setzt Kingston auf Lederimitat, zumindest am Bügel. Die Ohrpolster sind standardmäßig ebenfalls aus Lederimitat. Beiliegend wird jedoch auch ein Paar aus Stoff mitgeliefert. Die Überzüge lassen sich leicht austauschen.

Das HyperX Cloud II in Gänze: Die Ohrpolster sind hier aus Stoff, können aber leicht getauscht werden

Während die Bezüge aus Kunstleder weitaus intensiver vor Umgebungsgeräuschen abschirmen, sind die Stoffohrpolster wiederum atmungsaktiver. Wirklich geschwitzt haben wir mit den Kunstlederohrpolstern jedoch nur im absoluten Hochsommer bei extremen Temperaturen.

Hinsichtlich der Langlebigkeit lässt sich aus unserer Erfahrung mit einer täglichen Nutzung von mehr als einem vollwertigen Arbeitstag folgendes festhalten: 

Bei den Ohrpolstern aus Lederimitat begann sich etwa nach 3 Jahren die Beschichtung abzulösen. Das Lederimitat am Bügel weißt nach 4 Jahren nur leichte Risse auf. Das nennen wir mal stabil!

Der Bügel weißt nach 4 Jahren intensiver Nutzung nur mäßige Gebrauchsspuren auf

Durch die Aluminiumbügel wirkt das Headset stabil und wertig, die Bügel lassen sich für so ziemlich jeden Kopf anpassen. Tatsächlich ist uns das Headset während der langjährigen Nutzung etliche Male heruntergefallen, weder optische noch funktionale Mängel traten bisher auf.

Im Vordergrund ein komplett ausgezogener Bügel, im Hintergrund komplett zusammengeschoben

Die Fernsteuerung besticht nicht durch ihr Design, erfüllt jedoch ihren Zweck. Im Ersteindruck wirkt das leichte Plastik nicht sehr stabil, im Langzeittest stellt sich allerdings das Gegenteil heraus.

Das Klinkenkabel ist rund 1m lang, die USB-Verlängerung samt Fernsteuerung kommt auf zusätzliche 2m

Die Ummantelung der Kabel sowie die Kabelenden machen einen soliden Eindruck. Das Klinkenkabel ist mit einem Meter jedoch recht kurz. Möchte man das Headset also per Klinke und beiliegendem Adapter betreiben, ist das Kabel definitiv zu kurz. Außerdem würde dann die Fernsteuerung wegfallen.

Verwendet man das Headset via USB, wie es für Computernutzer vorgesehen ist, erreicht man eine Kabellänge von etwas über 3 m. Der gewonnene Bewegungsradius fällt äußerst angenehm auf

Aufgeräumte Verpackungsbox

Auch der Ersteindruck beim Auspacken des HyperX Cloud II ist äußerst positiv. Die Verpackung wirkt dem Kaufpreis angemessen und aufgeräumt. Alle Teile sind direkt erreichbar, selbst ein Adapter für den Klinkenanschluss im Flugzeug liegt bei.

Die beiliegende Tasche für den Transport

Im Lieferumfang enthalten ist außerdem eine Tragetasche mit zwei Fächern. So könnt ihr alle abnehmbaren Teile wie USB-Kabel mitsamt Fernsteuerung oder das Mikrofon in einer kleinen Tasche verstauen. Die Kopfhörer selbst finden im Hauptfach der angenehm gepolsterten Tasche Platz.


Design und Ergonomie


Design:

Das HyperX Cloud II gibt es in zwei Ausführungen. Eine Version mit natürlicher Aluminiumoptik und eine Version mit rötlich gefärbten Aluminiumbügeln. Entsprechend sind die Ziernähte am Bügel sowie das HyperX-Logo auf der Kopfhöreraußenseite in Rot oder Aluminiumoptik vorhanden.

Das eingestickte Logo auf der Oberseite des Kopfhörerbügels samt seitlicher weißer Ziernähte

Das Design der Kopfhörer ist dabei eher klassisch gehalten. Auffällig ist lediglich das Kabel, das gut sichtbar von Bügel zu Kopfhörer führt. Auch das Mikrofon ist mit dem großen Schaumstoffaufsatz und Schwanenhals eher klassisch inszeniert. Insgesamt erinnert das Design hierdurch ein wenig an gängige Piloten Headsets.

Das Mikrofon ist übrigens abnehmbar. Der Klinkenanschluss lässt sich per beiliegender Plastikkappe verschließen. So ist das Produkt auch als reiner Kopfhörer nutzbar.

Kopfhörer oder Headset? Verschlusskappe und Mikrofon machen beides möglich

Ergonomie & Tragekomfort:

Das Gewicht ist, trotz der hohen Stabilität, gering. Die Polster umschließen die Ohrmuscheln angenehm, statt aufzuliegen. Der unter den Bezügen befindliche Memoryschaum tut sein Übriges.

So lassen sich die Kopfhörer stundenlang tragen ohne auch nur einmal Druckstellen auf euren Ohrmuscheln zu hinterlassen. Es wirkt dabei weder zu locker, noch zu stramm sitzend. Stundenlanger Nutzung steht somit nichts im Wege, ohne zu hohen Anpressdruck.

Die Fernsteuerung ist hinsichtlich des Komforts jedoch Sammelpunkt für Kritik. Zwar besitzt sie rückseitig eine Klammer, deren Spannkraft ist jedoch eher gering. Außerdem besteht sie aus Plastik und vermittelt zusätzlich keinen stabilen Eindruck.

Muteknopf und Klammer sind die Schattenseiten des Headsets

Dazu kommt die unserer Meinung nach ungünstige Positionierung des Mute-Knopfs. Möchte man das Mikrofon ausschalten, soll das in der Regel eher spontan oder schnell geschehen. Selten liegt jedoch die Fernsteuerung des HyperX Cloud so, dass man unmittelbar danach greifen kann. Ein Knopf an den Ohrmuscheln selbst wäre hier vorteilhafter gewesen.

Fluch und Segen zugleich ist auch die Form des Knopfes. Er ist eher unhandlich was nicht gerade hilft, wenn es schnell gehen soll. Aber trotzdem mutet ihr euch nicht unbeabsichtigt selbst.


Kopfhörer Klang & Gaming Performance


Der entscheidende Faktor für gute Kopfhörer ist die Klangqualität und die stimmt hier. Der Klang ist kräftig und bietet insbesondere beim Zocken eine gutes Ergebnis.

In der Stereoeinstellung erweckt das Headset einen guten Raumeindruck, sodass ihr in der Spielwelt genau wisst von wo ein Geräusch stammt. Auch bei Filmen, Serien und Musik kann das Klangbild überzeugen.

Als einzige Schwäche lässt sich der Bass ausmachen, der manchmal ein Hauch stärker sein dürfte. Dadurch können kräftige, tiefe Töne nicht komplett ihre Wirkung entfalten.

Insgesamt handelt es sich beim HyperX Cloud II allerdings um wirklich gute Kopfhörer, die ihren Preis definitiv wert sind.

Am PC empfiehlt es sich, das Headset via USB zu nutzen. Erstens ist das Klinkenkabel mit einem Meter äußerst kurz, zweitens enthält die Fernbedienung die Soundkarte, die etliche Features bereithält.

Dazu gehören eine integrierte Rauschunterdrückung, Pegelsteuerung, Hallunterdrückung und die Fernbedienung selbst.

Das USB-Verlängerungskabel kann praktisch sein

7.1 Surround-Sound Performance:

Auch vor dem HyperX macht die immerwährende Diskussion, ob 7.1 Surround funktioniert wie beworben, nicht halt. Aktivieren und wieder Ausschalten lässt sich die Einstellung über den mittleren Knopf eurer Fernbedienung.

Wir finden, es sorgt nicht für die ganz große Faszination. Insgesamt ist das Klangbild insbesondere beim Zocken mit 7.1 Surround-Sound eher verwirrend. Im Großen und Ganzen wird der Klang im Verhältnis zur Stereoeinstellung dabei eher leicht dumpf und unklar.

Bei Musik und Filmen sorgt 7.1 jedoch zu einem leicht verbesserten Raumgefühl. In der Praxis fällt dieser Unterschied aber so gering aus, dass wir oftmals vergessen haben hierfür 7.1 einzuschalten.

Letztendlich liegt es aber an euch, ob euch 7.1 zusagt. Die Umsetzung dieses Features ist beim HyperX Cloud II nicht besser oder schlechter gelungen, als bei anderen Anbietern auf dem Markt.

Fakt ist aber, dass der Unterschied eher gering ist. Andererseits gilt hervorzuheben, dass der gute Klang und das ebenfalls gute Raumgefühl unter Stereo glücklicherweise einen 7.1 Modus ein Stück weit unnötig machen.

An der Xbox ist die Fernbedienung funktionslos. Damit einhergehend fällt für die Konsole auch die Hallunterdrückung und Pegelsteuerung weg. Letztlich sind also Funktionsumfang und Komfort für die Xbox eingeschränkt.

Durch ein neues Firmware Update wurde dieser Nachteil an der Playstation 4 behoben. Klangbild und Co. haben wir jedoch lediglich am PC getestet.

HyperX Cloud 2 Mikrofon Test


Das Mikrofon des HyperX Cloud II befindet sich an einem stabilen und ausreichend langen Schwanenhals. Dadurch könnt ihr es jederzeit so positionieren wie ihr möchtet beziehungsweise so, dass ihr die bestmögliche Klangqualität für eure Zuhörer erreicht.

Eine Besonderheit des Mikrofons ist es, dass es jederzeit abgenommen werden kann. Es wird lediglich über den Klinkenstecker am Headset befestigt. Auch wenn das äußerst instabil klingt, es hält problemlos und sitzt dabei bombenfest.

Zusätzlich gibt es an der Fernsteuerung zwei Funktionen für das Mikrofon. Erstens könnt ihr es lauter sowie leiser machen, was äußerst praktisch ist und auch der Mute-Knopf befindet sich dort.

Kritik bezüglich dessen Ergonomie hatten vor zuvor schon geübt. Zusätzlich fehlt uns aber auch eine Feedback-Lampe die angibt, ob man gemutet ist oder nicht. Deren Fehlen ist etwas nervig zumal der HyperX Schriftzug an der Fernsteuerung ohnehin beleuchtet ist.

Hinsichtlich der Ausstattungsmerkmale sind eine integrierte Rauschunterdrückung, Pegelsteuerung und Hallunterdrückung zu nennen. Es liefert euren Gesprächspartnern ein absolut klares und störungsfreies Klangbild. Wenn eure Ansprüche an ein Mikrofon extrem hoch sein sollten, dürfte euch dessen Klang aber manchmal leicht zu dumpf erscheinen.

Wenn ihr mal hören wollt, wie das HyperX Cloud 2 tatsächlich klingt, dann hört das folgende Klangbeispiel an:

Ihr hört also: Das Mikrofon ist ordentlich, nicht mehr nicht weniger. Beim Anspruch auf exzellente Audioqualität wäre ohnehin ein Standmikrofon eure erste Wahl. Das gilt auch, wenn ihr damit beispielsweise hochwertige Videos aufnehmen wollt. Wie jedes andere Headset, ist es dafür eher nicht geeignet. Für seinen Kaufpreis bietet es jedoch eine wirklich gute Qualität.

Jetzt unseren ausführlichen Artikel lesen: Bestes PC Mikrofon


Software & Anpassung


Die gesamte Software rund um das HyperX Cloud II steckt praktisch in der Fernsteuerung als digitale Soundkarte. Ohne nervige Installation von Zusatzsoftware, könnt ihr das Headset per Plug-and-play direkt anschließen und nutzen.

Das bedeutet aber auch, dass ihr kein weiteres „Feintuning“ vornehmen könnt. Wer von anderen Headsets diverse Presets oder Anpassungsmöglichkeiten gewohnt ist, wird hier enttäuscht.

Außerdem gehen bei der Nutzung an Xbox und mobilen Endgeräten einige Funktionen verloren, die am PC seitens der Soundkarte in der Fernsteuerung ermöglicht werden.

Durch ein neues Firmware Update wird die Playstation 4 nun ebenso umfangreich unterstützt wie der PC.

Häufig gestellte Fragen zum Hyperx Cloud 2

An welchen Geräten funktioniert das HyperX Cloud 2 Headset?

Das Headset ist kompatibel mit PC, Xbox One, Playstation 4, Wii U, Mac und Mobilgeräten. An PC und Playstation 4 könnt ihr es mit dem beiliegenden USB-Kabel anschließen, dass über eine Fernsteuerung samt integrierter Soundkarte verfügt.

Somit sind nur für diese beiden Endgeräte alle Funktionen und Features wie eine funktionierende Fernsteuerung oder beispielsweise Hallunterdrückung verfügbar. Für die Playstation ist hierbei ggf. noch die Installation der neusten Firmware nötig. Für andere Geräte wie die Xbox One können Stereoadapter notwendig sein.

Die Versionsnummer der Firmware, die ich auf der PS4 herunterladen kann, ist niedriger als die bereits genutzte Firmware Version und angeblich nicht kompatibel?

Die ursprüngliche Firmware Version lautet 0030. Die Firmware Version 0010 wurde später speziell für die Playstation 4 bereitgestellt. Sie ermöglicht nun die Nutzung der Fernsteuerung und aller weiteren Features des Headsets auch auf der Playstation 4.

Mein HyperX Cloud 2 Mikrofon ist leise - Was kann ich tun?

Falls das Mikrofon eures HyperX Cloud II leise ist, versucht mal es direkt per 3,5mm-Klinkenstecker an eure Soundkarte beziehungsweise den Onboard-Sound anzuschließen. Die mitgelieferte 7.1 "Soundkarte" des HyperX Cloud 2 via USB ist bekanntlich nicht der Bringer! Checkt auch, ob sich der Mikrofonpegel bei euch automatisch auf 0 stellt nach einem Neustart, das könnte auch zu Problemen führen. 

Stellt zudem sicher, dass das Cloud 2 als Standardmikrofon ausgewählt wurde. Weitehrin solltet ihr die aktuellen Treiber bei . Durch aktuelle Treiber wird das Mikrofonproblem oft gelöst und ihr könnt die Lautstärke über den Pegel direkt in Windows anpassen.

Fazit zum HyperX Cloud 2 Test


Das HyperX Cloud II ist ein hochwertiges Headset im mittleren Preissegment. Wer also langfristig in gute Qualität investieren möchte, trifft mit dem Cloud II eine solide Wahl.

Es ist nutzerfreundlich und funktioniert ohne lästige Treiberinstallationen, wenn gleich euch dadurch im Verhältnis zu anderen hochwertigen Headsets Anpassungsmöglichkeiten vorenthalten bleiben.

Wer jedoch ohne viel Schnick-Schnack und langwierige Konfiguration sofort auf einem guten Qualitätsniveau unterwegs sein möchte, wird hier definitiv glücklich. Gravierende Schwachstellen gibt es keine und auch der Preis ist insbesondere entsprechend der Robustheit und hinsichtlich des Tragekomforts angemessen.


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