Sennheiser GSP 302 Test: Großer Name zum kleinen Preis?

Wer nach guter Qualität für sein Audio-Setup sucht, der stößt bei der Recherche zwangsläufig auf den Namen Sennheiser. Für uns der ideale Moment in unserem Sennheiser GSP 302 Test einen Blick auf das recht erschwingliche Gaming Headset zu werfen. Ob es für einen absolut überschaubaren Preis tatsächlich brillante Qualität liefert wie sie der Markenname verspricht, erfahrt ihr im Folgenden.

Was uns gefallen hat


  • ​Ansprechender Tragekomfort
  • Sehr gutes Mikrofon
  • Gute Abschirmung von Nebengeräuschen​
  • Guter Kopfhörerklang
  • Multiplattform tauglich
  • Sehr leicht

Das ist weniger gut


  • Kabel zu kurz​
  • ​Unterschiedliche Abschirmung von Nebengeräuschen durch die Ohrmuscheln
  • ​Kabelkontakt erzeugt störendes Geräusch
  • Bei Explosionen etc. etwas "matschig"
Sennheiser GSP 302 Testergebnis
  • 8/10
    Design & Ergonomie - 8/10
  • 8/10
    Ausstattung & Verarbeitung - 8/10
  • 8/10
    Kopfhörer Klang - 8/10
  • 9/10
    Mikrofon Klang - 9/10
  • 8/10
    Preisleistung - 8/10
8.2/10

Kurzfassung

Das Sennheiser GSP 302 liegt im Preissegment unter 100€ und besticht dabei durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Während das Design eher unspektakulär ausfällt, weiß Sennheiser mit gutem Tragekomfort zu überzeugen. Mangels Treiber, wenigen Schnelltasten und geringem Lieferumfang fällt die Ausstattung eher mau aus. Die Verarbeitungsqualität ist jedoch dem Markennamen würdig. Während das Klangbild der Kopfhörer nur wenige und geringfügige Schwächen aufweist, kann das Mikrofon anstandslos überzeugen. Die Qualität ist absolute Spitze und eignet sich sogar für Aufnahmen. Aufgrund einiger Schwächen rund um das Kabel und einer etwas zu starken Fokussierung auf die Kernattribute Klang und Mikrofon, fällt das Preisleistungsverhältnis gemessen an der Leistung in diesen beiden Rubriken etwas verhalten aus.

Anmerkung: Dieser Test ist Teil unseres großen Ratgebers zu den besten Gaming Headsets. Dort findet ihr weitere Top Gaming Headsets als Alternative zum Sennheiser GSP 302. Reinschauen lohnt sich.


Ausstattung & Verarbeitung


Bevor wir auf die Verarbeitung und auf die Features näher eingehen, hier zunächst einmal alle wichtigen Produktdaten in der Übersicht:

Sennheiser GSP 302 Gaming Headset: Die wichtigsten Eckdaten im Überblick

  • Lautsprecher-Treiber: keine Herstellerangabe
  • Frequenzbereich Kopfhörer: 15 Hz–26 kHz
  • Impedanz: ​19 Ohm
  • Empfindlichkeit: ​113 dB SPL/mW
  • Mikrofon Richtcharakteristik: Nierencharakteristik
  • Mikrofon-Typ: Elektret-Kondensatormikrofon
  • Mediakontrolle: Lautstärkeregler, Stummschaltung des Mikrofons beim Hochklappen
  • Kabellänge: 2,5m
  • Maße: 21 x 20 x 8 cm
  • Gesamtgewicht: 290g
  • Preis: Ab 59,99€
  • Garantie: 2 Jahre

Material & Verarbeitung:

​Die Kopfhörer bestehen komplett aus Kunststoff, der sich jedoch angenehm anfasst. Die Ohrmuscheln sind aus Leder bzw. Lederimitat gefertigt. Was von beidem es nun ist, lässt sich weder der Verpackung noch der Website entnehmen. Wir vermuten jedoch, dass es sich um Kunstleder handeln dürfte.

Das Sennheiser GSP 302 mit zurückgeklapptem Mikrofonarm.​

Die Bezüge aus (mutmaßlich) Kunstleder sollen euch vor Umgebungsgeräuschen abschirmen und das funktioniert auch recht gut. Dass es sich hierfür natürlich um vollumschließende Ohrmuscheln handelt, ist selbsterklärend. Außerdem werden sie mit einem „XL Memory-Foam“ beworben, der Komfort und Dämmung verbessern soll.

​Die Verarbeitung wirkt insgesamt sehr ordentlich und sauber. Nichts ist lose oder unsauber gefertigt. Man kann je nach Anspruch und Geschmack kritisieren, dass es sich ausschließlich um Kunststoff handelt, die Verarbeitungsqualität des verwendeten Materials ist jedoch hervorragend!

Getrübt wird der Eindruck ein wenig vom mauen Lieferumfang und der bescheidenen Präsentation. Im Umkarton befindet sich eine passgenaue Plastikform, die das Headset sowie einen Adapter von 2x 3,5mm Klinke auf 1x 3,5 mm Klinke enthält.

Letzteres ermöglicht übrigens die Multiplattform-Kompatibilität. Dazu gehören PC, PS4 und mobile Endgeräte. Für die 300er Serie wird allgemein von Konsolen gesprochen, die Verpackung des GSP 302 gibt hierbei jedoch lediglich die PS4 an. An sich sollte das Headset jedoch auch mit anderen Konsolen kompatibel sein.

Der Lieferumfang fällt knapp aus, für den Schutz des Produktes ist auf Kosten von viel Kunststoff aber gesorgt.​

​Eine Fernsteuerung oder ähnliches sucht ihr am GSP 302 übrigens vergebens. Da das Headset via Klinke angeschlossen wird, benötigt es keinen integrierten Soundtreiber wie USB-Headsets. Folglich ist das als Plug-and-play zu nutzende Headset auch ein reines Stereo Headset. Wer lieber auf USB und Surround-Sound setzt, sollte zum GSP 350 greifen.

Wir haben die Kabellänge, die laut Angabe 2,5 m beträgt, nachgemessen. Ohne Adapter kommt ihr tatsächlich nur auf 2,08 m und mit Adapter auf rund 2,20 m. Das ist erstens ein ganzes Stück kürzer als angegeben und zweitens auch sehr knapp bemessen. Hier hätten wir uns zumindest echte 2,50 m gewünscht, zumal viele Konkurrenten auf üppige 3 m Kabel setzen.

​Die Kabellänge entspricht nicht der Beschreibung und fällt zu kurz aus.​

​Zusätzlich sind die Kabel nur gummiert und recht dünn. Es mag Geschmackssache sein aber wir bevorzugen lieber stoffummantelte, stabilere Kabel. Zumal sich die Gummierung recht griffig, um nicht zu sagen im ersten Moment gar etwas klebrig anfühlt.

Aufgrund der im Vorfeld genannten Punkte kommt es des Öfteren vor, dass man am linken Kopfhörer häufig die Bewegung des Kabels hört. Dies hätte mit wenigen, geringfügigen Änderung vermieden werden können.


Design und Ergonomie


Design:

​Das Headset gehört der GSP 300 Serie an. Es gibt jedoch 4 verschiedenfarbige Versionen, die sich in der letzten Ziffer unterscheiden: 300 blau, 301 weiß, 302 schwarz und 303 in rot mit Need For Speed Schriftzug. Diese 4 Versionen sind ansonsten baugleich.

Gerade in schwarz wirkt das Design nicht besonders beeindruckend. Am auffälligsten sind noch die dick gepolsterten Ohrmuscheln sowie der bei frontalem Blick auf das Headset in seiner seitlichen Ausdehnung recht lang wirkende Bügel.

Das Design ist insgesamt recht simpel und unauffällig gehalten.​

Lediglich das Sennheiser Logo an jeder Seite, sowie der am Bügel befindliche Sennheiser Schriftzug und die Typenbezeichnung, heben sich farblich ab.

​Der Bügel ist mit dem Markennamen und der Produktbezeichnung in Silber versehen.

Der kreisrunde Lautstärkeregler an der gegenüberliegenden Ohrmuschel fügt sich nahtlos unauffällig in das Gesamtbild ein. Dass sich dahinter eine Funktion verbirgt, ist auf den ersten Blick nicht erkennbar.

​Der Lautstärkeregler ist als solcher zunächst nicht erkennbar.

Das Mikrofon tritt durch sein massives Endstück ebenfalls hervor. Der Mikrofonarm lässt sich hochklappen. Obwohl er mittig mit einer weicheren Gummierung verkleidet ist, ist er nur bedingt biegbar. Er gewinnt dort zwar an Beweglichkeit, bleibt aber stets in der ursprünglichen Haltung.

​Der massive Mikrofonarm in der Nahaufnahme.

Ergonomie & Tragekomfort:

Am Tragekomfort seitens der Ohrmuscheln gibt es letztlich nichts zu bemängeln. Auch wenn die Innenfläche wiederum keine Polsterung aufweist, fällt dies aufgrund der Dicke der Polsterung bzw. Tiefe der Muschel nicht unangenehm auf.

​Die Ohrmuschel im Detail: Die Polsterung ist ausreichend dick.

Die Ohrpolster lassen sich abnehmen und so bei Bedarf durch ein neues Paar ersetzen. Dass diese direkt von Sennheiser angeboten werden, ist im Vergleich zu anderen Herstellern ein angenehmer Nebenaspekt.

Im Test hatten wir den Eindruck, dass die Dämmung gegenüber Nebengeräuschen äußerst gut funktioniert. Als sonderbar empfanden wir es jedoch, dass die linke Ohrmuschel deutlich besser abschirmt als die rechte. Insbesondere wenn ihr keinen Ton anhabt und beispielsweise im Gespräch seid, hört ihr eure eigene Stimme linksseitig deutlich gedämpfter, was zumindest mittelfristig unangenehm bleibt.

​​Schirmt die linke Ohrmuschel durch den Mikrofonarm stärker ab?

Was den weiteren Tragekomfort anbelangt, sitzt das Headset im Vergleich mit anderen Marken doch eher straff, wenn auch nicht unangenehm fest. Dabei mussten wir die Verstellfunktion der Bügel bereits bis zur Hälfte nutzen, die wir üblicherweise bei anderen Tests wenn überhaupt zu einem Drittel ausfahren. Folglich liegt die Vermutung nahe, dass ihr das Headset im Falle eines recht großen Kopfs an seine Verstellgrenze bringt.

​Die Verstellfunktion muss bereits bei schmalen Köpfen überraschend stark genutzt werden.

Den Bügel selbst nehmt ihr überhaupt nicht wahr. Einerseits ist er angenehm gepolstert, andererseits wiegt das Headset nur 290g und ist damit entgegen der Optik eher ein Leichtgewicht unter den Gaming Headsets. Durch den optisch ansprechenden Spalt in der Mitte, bleibt die Auflagefläche gering.

​​Der Bügel ist dick gepolstert. Die Oberfläche ist mit Stoff ummantelt.

Hinsichtlich der Wärmeentwicklung bewegt sich alles im gängigen Rahmen. Bei normalen Temperaturen kommt ihr nicht ins Schwitzen.

Schnellfunktionen sind am Sennheiser GSP 302 allerdings rar gesät. Der Drehknopf zum Verstellen der Lautstärke ist leicht bedienbar. Zwar lässt sich der Ton damit auf ein Minimum reduzieren, ganz ausschalten lässt er sich jedoch nicht. Positiv ist jedoch, dass mit dem Verstellen am Headset nichts in den Toneinstellungen von Windows verändert wird.

​​Der Lautstärkeregler ist gut erreichbar und leichtgängig, kann aber nicht ausversehen verstellt werden.

Das hochklappbare Mikrofon besitzt einen deutlich spürbaren Widerstand. Wenn ihr diesen beim Hochklappen überwunden habt, hört ihr noch ein kurzes Klicken, anschließend ist das Mikrofon ausgeschalten. Da der Widerstand nicht gleichbedeutend mit dem Ausschalten des Mikrofons ist, besteht so die geringe Gefahr, dass ihr beim unachtsamen Übergehen des Widerstands den Schalter nicht auslöst und weiterhin hörbar seid.


Kopfhörer Klang & Gaming Performance


Eines vorweg: das Headset ist ein reines Stereo-Headset, eine Surround-Funktion existiert nicht. Mangels Treiber existieren auch keine Zusatzfunktionen. Als Schnelltaste gibt es lediglich ein Drehrad an der rechten Ohrmuschel, mit der sich die Lautstärke unabhängig von Windows verändern lässt.

Während des Tests konnten wir direkt feststellen, dass das Headset eine gute Klangqualität besitzt. Die nachfolgende Kritik ist demnach nicht als die Auflistung elementarer Mängel anzusehen, sondern Kritik auf hohem Niveau bzw. innerhalb des preislichen Rahmens hinnehmbar.

Dazu gehört zunächst, dass uns bei den mittleren Tönen ein Hauch Klarheit gefehlt hat. Dies war jedoch ausschließlich beim Gaming zu bemerken und eher geringfügiger Natur. Serien, Filme und Musik waren davon nicht betroffen.

Gerade bei Filmen aber auch beim Zocken hätten wir uns einen etwas druckvolleren Bass gewünscht. Er blieb zwar nicht gravierend hinter den Erwartungen zurück, hätte aber durchaus etwas kräftiger sein dürfen.

Tatsächlich kritikwürdig war hingegen die akustische Darstellung vieler Explosionen. Hier droht das Klangbild etwas undeutlich, wenn nicht gar „matschig“, zu werden. Für ein Headset dieser Preiskategorie eher lästig.

Noch lästiger war der zuvor bereits angesprochene Effekt, dass das Headset linksseitig besser gegen Nebengeräusche isoliert zu sein scheint. Auch mit Ton auf den Ohren bleibt dieser Effekt weiter wahrnehmbar, auch wenn es sich durch den Fokus auf Filme oder Spiele bisweilen etwas vergessen lässt.

Von diesem Manko abgesehen bietet das Sennheiser GSP 302 eine gute Leistung.


Sennheiser GSP 302 Mikrofon Test


Das Mikrofon des GSP 302 lässt sich, wie zuvor bereits angesprochen, hochklappen und dadurch stummschalten. Dies wird durch einen zu überwindenden Widerstand und ein darauffolgendes Klicken erkennbar gemacht.

Der Arm ist nicht verbiegbar, womit sich die Suche nach der idealen Position des Mikrofons fast erübrigt. Ob ihr den Mikrofonarm bis ganz unten herunterklappt oder auf Höhe eures Mundes belasst, macht in der Aufnahmequalität keinen Unterschied. Beide Fälle sind nachfolgend anhörbar.

Da es sich um ein per Plug-and-play funktionierendes Headset handelt, gibt es keinen Treiber. Dementsprechend könnt ihr keine Einstellungen am Mikrofon vornehmen. Glücklicherweise ist das aber auch gar nicht nötig.

Das Mikrofon hat eine sehr klare und saubere Aufnahmequalität. Die Aufnahmen wirken relativ hell, bleiben dabei aber natürlich und wirken nicht verfälscht! Gemessen daran, dass es sich um ein Headsetmikrofon handelt, ist die Qualität hervorragend!

Wenn ihr mal hören wollt, wie gut das Sennheiser GSP 302 ​wirklich klingt, dann hört das folgende Klangbeispiel an:

​Wie ihr feststellen könnt: Es entstehen keinerlei nervige P-Laute und auch S-Laute halten sich deutlich in Grenzen. Gegenüber Nebengeräuschen ist das Mikrofon recht unempfindlich und nimmt diese kaum mit auf. Mitunter dürfte es sich hier um eines der derzeit besten Headsetmikrofone handeln.

Jetzt unseren ausführlichen Artikel lesen: Bestes PC Mikrofon


Software & Anpassung


Das Headset wird ohne Treiber oder Software geliefert. Es funktioniert als Plug-and-play mit dem Einstecken der beiden Klinkenkabel.

Das bedeutet aber auch, dass ihr kein weiteres „Feintuning“ vornehmen könnt. Wer von anderen Headsets diverse Presets oder Anpassungsmöglichkeiten gewohnt ist, wird hier enttäuscht.


Häufig gestellte Fragen zum Sennheiser GSP 302


An welchen Geräten funktioniert das Headset?

Das Headset ist kompatibel mit PC, Xbox One, Playstation 4, Wii U, Mac und mobilen Endgeräten. Je nach Plattform schließt ihr es mit oder ohne den beiliegenden Adapter an. In jeden Fall wird das Headset jedoch über einen bzw. zwei 3,5mm Klinkenkabel angeschlossen.

Mein Mikrofon ist recht leise, wie lässt sich das beheben?

Klickt unter Windows 10 in der Taskleiste per Rechtsklick auf das Lautsprechersymbol und dann auf Sounds. Im Reiter „Aufnahme“ findet ihr euer Mikrofon. Klickt hier per Rechtsklick auf euer Mikrofon und dann auf Eigenschaften. Unter dem Reiter „Pegel“ könnt ihr dort das Mikrofon selbst sowie die Mikrofonverstärkung erhöhen. Benutzt letztere jedoch behutsam und erst, wenn ihr das Mikrofon bereits auf 100 stehen haben solltet!

Mein Mikrofon nimmt in merkwürdiger Qualität oder abgehackt auf. Wieso?

Das Mikrofon sollte stets direkt am Anschluss eurer internen Soundkarte angeschlossen sein. Unseren Recherchen nach führen sowohl externe Soundkarten als auch Anschlüsse über Gehäuseanschlüsse vermehrt zu Problemen bei der Aufnahmequalität.


Sennheiser GPS 302 vs. HyperX Cloud II


Manche Tester beurteilen das GSP 302 gar als dem Dauerbrenner HyperX Cloud II in diesem Preissegment überlegen. Aufgrund der Negativpunkte des GSP 302 würden wir uns diesem Urteil jedoch nicht bedingungslos anschließen. Dazu ist auch das Klangbild des Cloud II einfach etwas satter.

Wer jedoch eine ausgewogene Mischung aus Mikrofon- und Audioqualität sucht, beispielsweise weil er auch ein für Aufnahmen taugliches Mikrofon an seinem Headset haben möchte, der dürfte mit dem Sennheiser GSP 302 besser beraten sein.

Dient das Mikrofon lediglich der Kommunikation, ist das HyperX Cloud II dort immerhin ausreichend aufgestellt. In den übrigen Punkten wiederum ist das HyperX Cloud II dem Sennheiser GSP 302 ebenbürtig oder überlegen. Schaut doch einfach mal in unserem HyperX Cloud 2 Test vorbei!


Fazit zum ​Sennheiser GSP 302 Test


Das Sennheiser GSP 302 ist ein qualitativ hochwertiges Headset, das sich gemessen an seiner Leistung in einem angemessenen Preissegment befindet. Folglich wird es dem Ruf des Herstellers dahingehend gerecht.

Als Plug-and-play Headset ist es sehr anwenderfreundlich allerdings zu Lasten der letztlich nicht vorhandenen Möglichkeit Einstellungen eigenständig anpassen zu können.

Als elementare Schwäche lässt sich das viel zu kurze Kabel festhalten, dass durch seine Gummibeschichtung zusätzlich für Störgeräusche an der Ohrmuschel sorgt. Die unterschiedliche Dämmung der Ohrmuscheln wäre hierbei ebenfalls zu nennen.

Dem gegenüber stehen eine gute Audioqualität, eine sehr gute Mikrofonqualität und der nötige Tragekomfort.


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