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beste Externe Festplatte 2018

 FINDET DIE BESTE EXTERNE FESTPLATTE FÜR EUREN PC & PS4

Eins ist sicher: Selbst wenn ihr eine der besten SSDs in eurem PC habt, wird der Platz schnell knapp. Deshalb ist es umso wichtiger, genügend Speicherkapazität zu einem bezahlbaren Preis zu bekommen.

Aber: Hier muss es nicht gleich die teure interne SSD sein. Überhaupt muss es nichts internes sein.

Wenn ihr einen USB 3.x Port frei habt, könnt ihr mit der richtigen externen Festplatte eure Spiele sogar tragbar machen. Programme wie Steam machen das zudem einigermaßen einfach.

Deshalb haben wir hier für euch die beste externe Festplatte 2018 gekürt. Wir stellen euch hier eine Auswahl der besten externen Festplatten vor, die ihr derzeit kaufen könnt.


Rauszoomen: Beste externe Festplatten im ÜberBlick

Wir haben euch mal ein paar externe Festplatten rausgesucht, von denen wir denken, dass sie genau das bringen, wonach ihr sucht. Aber selbst, wenn ihr eine Festplatte sucht, die nicht unbedingt nur für’s Gaming sein soll, werdet ihr hier fündig werden. Manchmal möchte man eben doch noch Musik, Filme und Backups lokal speichern. Man weiß nie, wie lange es noch dauert, bis Skynet die Weltherrschaft an sich nimmt.

Modellname

Besonderheit

Speed

Preis-Check

Die schnellste externe HDD

130 MB/s

Die beste für's Business

120 MB/s

Beste Kombi aus Speed & GB

120 MB/s

Vergleichssieger

110 MB/s

die Leiseste

100 MB/s

höchste RPM

115 MB/s

beste externe SSD

540 MB/s

die Edelste

130 MB/s

beste Cloud-Optionen

100 MB/s

die Stabilste

110 MB/s


Reinzoomen: Die besten externen Festplatten im Detail 

Zunächst möchten wir euch die besten externen Festplatten im Detail vorstellen. Wir haben für euch sämtliche Tests und Vergleiche im Netz durchforstet und schließlich diese Modelle gefunden. Hier gibt's alle wichtigen Eckdaten, Infos und eine Bewertung zu jeder Festplatte.


Seagate Expansion (Desktop)

Technische Spezifikationen

  • Kapazität: ​2TB, 3TB, 4TB, 5TB, 6GB
  • Abmessungen:176x120x37mm
  • Gewicht:948g
  • Typ: HDD
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 130 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

Über die Seagate Expansion (Desktop HDD)

Mit der Expansion (Desktop) haben wir hier ein Modell, das von Seagate eigens für den Heimbetrieb entwickelt wurde. Das sollte auch sofort ins Auge fallen, wenn man Abmessungen und Gewicht näher betrachtet.

Ästhetisch wird es vielleicht nicht jeden ansprechen, wir finden den Polygon-Look aber ganz angenehm. Der physikalischen Größe entsprechend könnt ihr hier auch ordentlich Platz erwarten. Das kleinste Modell der Expansion beginnt bei 2 Terabyte, die größte Variante bekommt ihr sogar mit 6 TB. Es sollen auch 8 TB Optionen erhältlich sein, wir konnten aber leider keine finden.

Unterm Strich

Auf den ersten Blick erscheint die Expansion vielleicht etwas teurer, das ist aber auch nur der Größe geschuldet. Runtergerechnet ist der Gigabyte-Preis nämlich gar nicht so teuer. Zum Zeitpunkt des Artikels war die 4 TB Version zum Beispiel billiger als die entsprechende Festplattengröße bei Western Digital.

Der einzige Nachteil, den wir hier also finden konnten, ist die Größe und das zusätzliche Kabel, das die Festplatte mit Strom versorgt. Wenn ihr eine Speichererweiterung sucht, die portabel ist und die ihr schnell von A nach B verfrachten könnt, dann solltet ihr hier die Finger von lassen. Alle anderen bekommen hier eine günstige Möglichkeit ihren Speicher dauerhaft zu erweitern.

Vorteile

  • Sehr schnell
  • Gute Preisleistung
  • Solide Verarbeitung

Nachteile

  • Kein An/Aus Schalter
  • Gehäuse nur aus Plastik
  • Etwas zu laut

Seagate Expansion (Tragbar)

Technische Spezifikationen

  • Kapazität:2TB, 3TB, 4TB
  • Abmessungen:1-2 TB: 122x81x15mm, 3-4 TB: 117x80x21mm
  • Gewicht:1-2 TB: 181g, 3-4 TB: 236g
  • Typ: Tragbare HDD
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 120 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

Über die Seagate Expansion (Tragbar)

Im Gegensatz zum großen Bruder haben wir hier die kleine portable Variante der Expansion von Seagate. Wie zu erwarten ist, fällt diese wesentlich kleiner aus, in physikalischer Größe sowie auch in Sachen Kapazität: Die größte Variante, die wir finden konnten, beträgt 4 Terabyte. Der Vorteil: Das zusätzliche Stromkabel fällt weg.

Unterm Strich

Im Grunde bekommt ihr hier eine portable Variante der Expansion, inklusive des Polygon-Looks auf der Oberseite. Außerdem ist das hier auch die etwas risikofreiere Version, da sie nicht hochkant steht und damit auch nicht umgeworfen werden kann.

Wenn euch die maximale Kapazität von 4 Terabyte und die extra Kosten nicht abschrecken, ihr aber unbedingt den Look der Seagate Platten haben möchtet, dann schlagt zu. Einen anderen Unterschied zum großen Bruder konnten wir nicht finden.

Vorteile

  • Tragbar
  • Günstig und wertig
  • Kompakt und braucht keinen externen Strom

Nachteile

  • Nicht die schnellste
  • Nur bis zu 4 TB
  • Mieses USB-Kabel

Seagate Backup Plus

Technische Spezifikationen

  • Kapazität:1TB, 2TB, 4TB, 5TB
  • Abmessungen: 1-2 TB: 114x76x12mm, 4-5 TB: 115x78x21mm
  • Gewicht:1-2 TB: 159g, 4-5 TB: 245g
  • Typ: Tragbare HDD
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 120 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

Über die Seagate Backup Plus

Wenn die Expansion Desktop der große Bruder der Expansion Portable ist, dann haben wir hier das mittlere Geschwisterkind. Oder Cousin reicher Eltern. Ihr versteht schon. Die Backup Plus ist technisch gesehen den anderen beiden sehr ähnlich. So wie die tragbare Expansion braucht ihr auch für die Backup Plus kein zusätzliches Stromkabel und ihr bekommt sogar eine Version mit 5 TB.

Unsere Einschätzung

Wo sich die Backup von den beiden Expansion Varianten unterscheidet, das ist das Aussehen und das Zubehör: Der Polygon Look ist gewichen und ihr bekommt hier eine glatte Oberfläche. Außerdem bekommt ihr zusätzlich eine Backup Software namens “Seagate Dashboard”.

Wenn euch das den kleinen Aufpreis rechtfertigt, dann schlagt zu, ansonsten empfehlen wir euch doch eher zur Expansion zu greifen. Ihr erhaltet hier zwar zusätzlich zwei Monate Zugriff auf Adobe Photoshop und Lightroom, aber uns persönlich reicht das nicht.

Vorteile

  • Kompakt
  • Recht günstige 5 TB Variante
  • Recht leise

Nachteile

  • Nicht die schnellste
  • Wird schnell warm und hat erhöhten Stromverbrauch
  • Schlechtes Kabel

WD My Passport

Technische Spezifikationen

  • Kapazität: 1TB, 2TB, 3 TB, 4TB
  • Abmessungen: 1-2 TB: 110x81x13,8mm, 3-4 TB: 110x81x21,5mm
  • Gewicht: 1-2 TB: 170g, 3-4 TB: 250g
  • Typ:  HDD 2,5"
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 110 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

Über die WD My Passport

Einer der bekanntesten Herstellern von Festplatten ist Western Digital, also darf WD natürlich hier nicht fehlen. Die ein wenig seltsam benannte “My Passport” besticht durch alles, was man von einer externen Festplatte erwarten würde. Neben der kompakten Bauform und der großen Farbpalette, aus der ihr wählen könnt, bekommt ihr zur Festplatte außerdem noch zusätzliche Software.

Unsere Einschätzung

Die “My Passport” ist eine externe Festplatte, die sich vor allen Dingen an Nutzer richtet, die ihre Daten sichern wollen und trotzdem nach einer portablen Lösung suchen. Die kleine Größe und das geringe Gewicht machen es möglich, die euch trotzdem bis zu 4 TB Platz anbieten.

Wo die “My Passport” etwas hinterherhinkt ist die Übertragungsgeschwindigkeit großer Dateien. Wenn ihr also regelmäßig große Backups durchführt, werdet ihr hier etwas Geduld mitbringen müssen. Mit der WD Backup-Software könnt ihr allerdings Backups planen, sodass diese stattfinden, wenn ihr gerade nicht am PC sitzt. Außerdem besitzt die “My Passport” eine Hardware Verschlüsselung, die Langfinger davon abhält, an eure Daten zu kommen, solltet ihr diese mal verlegen.

Vorteile

  • Leise und platzsparend
  • Bleibt recht kühl im Betrieb
  • integrierte Verschlüsselung

Nachteile

  • Nur 110 MB/s 
  • Klobiges Design (andere 2,5er sind kompakter)
  • Etwas kurzes und starres Kabel

WD Elements

Technische Spezifikationen

  • Kapazität: 1TB, 2TB, 3 TB, 4TB
  • Abmessungen: 1-2 TB: 110x81x12,8mm, 3-4 TB: 110x81x20,96mm
  • Gewicht: ​1-2 TB: 236g, 3-4 TB: 454g
  • Typ:  HDD 2,5"
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 100 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

Über die WD Elements

Neben der “My Passport” ist die Elements das zweite Pferd von WD, das wir heute ins Rennen schicken und um Ehrlich zu sein, ist es beinahe das gleiche. Technisch gesehen unterscheidet es sich kaum von der “My Passport” außer, dass sie etwas mehr Gewicht auf die Waage bringt, aber dafür auch etwas weniger kostet. Seid ihr also Sparfuchs und habt eh nicht vor viel mit der Platte auf Reisen zu gehen, werdet ihr hier noch etwas glücklicher werden.

Unsere Einschätzung

Neben der etwas gewöhnlicheren Optik - Die Elements kommt nur in Schwarz - bekommt ihr hier keine Backup Software mitgeliefert. Das ist allerdings nur ein kleiner Nachteil, da ihr im Netz genügend kostenlose Programme findet, die sogar noch zuverlässiger arbeiten sollen, als die Software von WD.

Alles in Allem also ein fairer Deal. Wem die Optik nicht so wichtig ist, der findet hier eine sparsame Alternative zur “My Passport”.

Vorteile

  • Sehr kompakt
  • Klasse Preisleistung
  • Leise

Nachteile

  • Nur 100 MB/s Datentransfer
  • Muss erst formatiert werden vor Nutzung

Toshiba Canvio Basics

Technische Spezifikationen

  • Kapazität: 1TB, 2TB, 3 TB
  • Abmessungen: 1-2 TB: 109x79x14mm, 3 TB: 118,9x79x21mm
  • Gewicht: ​1-2 TB: 149g, 3 TB: 230g
  • Typ:  HDD 2,5"
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 115 MB/s)
  • Umdrehungen: 7200 RPM

Über die Toshiba Canvio Basics

Toshiba ist auf dem Festplattenmarkt vielleicht nicht ganz so bekannt, wie andere Marken, trotzdem gelten sie hier mit zu den besten Herstellern.

Die Canvio Basics ist, wie der Name verrät, eher ein Einstiegsgerät. Das soll aber nicht bedeuten, dass man hier nicht Zuverlässigkeit geliefert bekommt. Mit ihren 7200 RPM ist das die Platte mit den meisten Umdrehungen, das sorgt auch für ordentliche Datenraten.

Unsere Einschätzung

In der Liga der portablen 2,5 Zoll Festplatten ist die Canvio Basics die leichteste. Wenn ihr also so wenig Gewicht wie möglich mit euch herumtragen möchtet, dann werdet ihr hier keine leichtere finden. Das gilt für beide Optionen, also die leichtere 1 und 2 Terabyte Varianten und auch für das etwas schwerere 3 Terabyte Modell.

Vorteile

  • Ziemlich flott unterwegs (Lesen/Schreiben)
  • Sehr leise
  • Super Verarbeitung, kaum Wärmeentwicklung

Nachteile

  • Nur bis zu 3 TB Kapazität
  • Probleme bei Macs
  • Nicht optimal für größere Datenmengen (>30GB)

Samsung Portable SSD T5

Technische Spezifikationen

  • Kapazität: 250 GB, 500 GB, 1 TB, 2 TB
  • Abmessungen: 74x57,3x10,5mm
  • Gewicht: ​51g
  • Typ:  SSD 2,5"
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 540 MB/s)

Über die Samsung Portable SSD T5

Wir schreiben das Jahr 2018, also dürfen in diesem Artikel auch keine externen SSD’s fehlen, auch wenn wir hier eventuell im Overkill Bereich angekommen sind. Es gibt dennoch viele gute Gründe euer Erspartes in eine externe SSD zu stecken, vor Allem als Gamer.

Die Portable SSD T5 von Samsung kommt in 4 verschiedenen Kapazitäten, von 250 GB bis 2 Terabyte. Besonders für letztere werdet ihr ordentlich was auslegen müssen. Hier sind wir definitiv im Areal für Enthusiasten angelangt.

Unsere Einschätzung

Natürlich bekommt ihr hier Datenübertragungsraten, an die eine mechanische Festplatte niemals herankommen wird. 540MB/s sind mit den richtigen Kabeln (die auch mitgeliefert werden) maximal zu erreichen. Achtet nur unbedingt darauf, dass euer PC auch USB3.x Anschlüsse frei hat, im Idealfall gleich einen USB-C Anschluss.

Ein weiterer Vorteil der externen SSD ist der geringe Stromverbrauch, das heißt, wenn ihr die SSD an einen Laptop anschließt, werdet ihr trotzdem kaum höheren Akkuverbrauch bemerken. Wenn es wirklich häufig schnell gehen soll, ist die portable SSD eine gute Wahl, ansonsten aber finden wir die externe SSD Technologie noch nicht günstig genug, um sie dem breiten Markt zu empfehlen. Wir freuen uns aber auf die Zukunft, in der mehrere Terabyte SSD Speicher erschwinglich sein werden.

Vorteile

  • Extrem schnelle Übertragung (sehr gut für Games!)
  • Sehr kompakt, leicht und dünn
  • Hochwertige Verarbeitung

Nachteile

  • Schweineteuer
  • Wird bei längerer Benutzung recht warm
  • Nicht optimal für große Datenmengen

LaCie Porsche Design

Technische Spezifikationen

  • Kapazität: 1TB, 2TB, 4 TB, 5 TB
  • Abmessungen: 77x130x15mm
  • Gewicht: ​​240g
  • Typ:  HDD 2,5"
  • Anschluss: USB-C; USB 3.0 (Datenübertragung: 130 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

Über die LaCie Porsche Design

Wenn ihr ein paar Euronen mehr übrig habt und diese gerne in schönes Design stecken möchtet, dann ist die Lacie im Porsche Design genau das Richtige für euch. Die Farbauswahl erinnert ein wenig an die bei Juwelieren, da ihr hier zwischen Silber, Gold und Rose-Gold wählen dürft, macht im matten Metall Look aber auch ordentlich was her.

Was außerdem ins Gewicht fällt ist, dass sich Lacie hier für einen USB-C Anschluss entschieden hat. Uns gefällt es, denn der USB-C Standard kann nicht schnell genug die alten Standards ersetzen.

Unsere Einschätzung

Im Vergleich mit anderen externen Festplatten, bezahlt ihr hier einen Premium Preis für Optik und moderne Verbindungen. Ob es das wert ist, müsst ihr selbst entscheiden. Kabel und Adapter werden natürlich mitgeliefert. Selbst wenn ihr also noch keinen USB-C Anschluss am PC habt, wird dieser mit eurem USB 3 Anschluss kompatibel sein. Lasst euch nur nicht von Händlern hinters Licht führen: USB-C steht nur für die Steckerart. Die Verbindung ist weiterhin USB 3.0 und nicht 3.1, wie manche evtl. schreiben.

Selbst wenn: USB 3.1 würde bei den Lese- und Schreibgeschwindigkeiten einer mechanischen Festplatte eh kaum einen Sinn ergeben. Und falls ihr euch fragt, welche Festplatte hier genau verbaut ist: Wir vermuten eine Seagate, da Lacie zur Seagate Familie gehört. Wenn eure zukünftige Festplatte also nicht nur Daten speichern, sondern optisch auch beeindrucken soll, schlagt zu!

Vorteile

  • Sehr edles Design, flach und leicht
  • USB-C
  • Gute Übertragungsraten

Nachteile

  • Sehr kurze Anschlusskabel
  • Keine Auflagefläche / Füße
  • Platte im Dauerbetrieb, spart wenig Strom

Toshiba Canvio Connect II

Technische Spezifikationen

  • Kapazität: 500 GB, 1 TB, 2TB, 3TB
  • Maße: 500 GB, 1TB: 78×109×14. 2 TB, 3 TB: 78×109×19.5 mm
  • Gewicht: ​​500 GB, 1 TB: 165g; 2 TB, 2.5 TB, 3 TB: 230g
  • Typ:  HDD 2,5"
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 100 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

Über die Toshiba Canvio Connect II

Genau wie Western Digital und Seagate hat auch Toshiba eine Festplatte für euch, falls ihr euch mit den Einstiegsgeräten nicht zufrieden geben möchtet. Die Canvio Connect 2 liegt im Preissegment etwas über ihrer kleinen Schwester, der Basic und kommt für den Extrapreis mit ein paar Zusätzen zu euch geliefert.

Diese beinhalten neben 10GB Cloud Speicher eine eigene Backup Software welche euch zusätzlich die Möglichkeit gibt, die Festplatte über einen PC zur ganz persönlichen Cloud werden zu lassen. So lange euer PC läuft und am Internet angeschlossen ist, könnt ihr von überall darauf zugreifen.

Unsere Einschätzung

Ihr müsst natürlich entscheiden, ob euch die zusätzlichen Software Goodies den Aufpreis wert sind. Das gleiche gilt natürlich für das etwas andere Design. Während uns die glänzenden Farben nicht so sehr ansprechen, finden wir das Matt-Gold Design sehr hübsch anzusehen. Hier kann die Festplatte sogar mit der Lacie im Porsche Design mithalten und das zum günstigeren Preis.

Alles in Allem bekommt ihr hier aber eine Festplatte, wie ihr sie in dem Preissegment erwarten würdet. 2,5 Zoll bedeutet, ihr schließt sie lediglich über USB an euren PC oder Laptop an. Das bedeutet vor allem Tragbarkeit, was sich auch im geringen Gewicht widerspiegelt. 

Vorteile

  • Klein und leicht
  • Schickes Design, gute Verarbeitung
  • Leise

Nachteile

  • Zu schnelle Abschaltung im Idle-Modus
  • Zum Teil Probleme bei Macs
  • Mittelmäßige Übertragungsgeschwindigkeit

Silicon Power Armor

Technische Spezifikationen

  • Kapazität:1TB, 2 TB
  • Maße:138,5 x 85,9 x 23,2 mm
  • Gewicht: ​​228g
  • Typ:  HDD 2,5"
  • Anschluss: USB 3.0 (Datenübertragung: 110 MB/s)
  • Umdrehungen: 5400 RPM

​Über die Silicon Power Armor

Hier haben wir eine weitere Festplatte aus der Premiumklasse. Allerdings bekommt ihr hier statt der edlen Premium Optik eher den Premium Schutz. Wenn ihr nämlich auf der Suche nach einer externen Festplatte seid, die ihr gleich mit auf euren Erlebnisurlaub mitnehmen wollt, dann ist die Silicon Power Armor A60 genau die richtige für euch.

Wasser-, Stoß-, Rutsch- und Kratzfest sind hier die Schlagworte. Egal, ob beim Basejumpen, Surfen oder im Starbucks, eure Festplatte ist definitiv besser geschützt, als so manch andere.

Unsere Einschätzung

Dass die Armor A60 dafür ausgelegt ist, euch on the Road zu begleiten, sieht man schon an der Verarbeitung. Die Oberfläche ist aus kratzfestem Kunststoff, die Seiten aus rutschfestem Gummi hergestellt. Auch an der Unterseite findet ihr zwei weichgummierte Streifen, die die Platte an Ort und Stelle halten sollen. Außerdem kann das Anschlusskabel direkt an den Seiten angeclippt werden.

Achtet nur darauf, dass das Kabel trocken ist, bevor ihr es mit eurem Computer verbindet. USB läuft am Ende auch nur mit Strom. Darüber hinaus, dass ihr hier die wohl haltbarste externe Festplatte von allen bekommt (Zumindest was Gefahren von Außen betrifft), ist die Armor A60 eine ganz normale 2,5 Zoll Festplatte ohne große Hochs oder Tiefs. Ihr braucht nur das eine Kabel und könnt direkt loslegen eure Fotos vom Abenteuerurlaub zu sichern.

Vorteile

  • Extrem robust und stabil, perfekt für Reisen
  • Wasserdicht
  • Kabelmanagement

Nachteile

  • Nicht die schnellste
  • Zu glatte Unterseite
  • Nur bis zu 2 TB verfügbar

Fazit: Die beste externe Festplatte 2018?

Einen klaren Sieger zu finden, ist - wie immer - nur sehr schwierig. Besonders im Bereich externer Festplatten, wo sich nicht große Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten auftun. Die hier verglichenen Platten sind unter dem Strich nur von drei verschiedenen Herstellern (Samsung mal ausgenommen): Western Digital, Seagate und Toshiba. Silicon Power und Lacie gehören beide zu Seagate und haben dadurch mit ziemlicher Sicherheit auch Seagate Hardware verbaut.

Müssten wir also einen Sieger aus allen herauspicken, dann würden wir uns für die “My Passport” von Western Digital entscheiden.

Diese ist in Sachen Schreib- und Lesegeschwindigkeit die Beständigste und wenn man diversen Tests glauben darf auch die Haltbarste von allen hier aufgeführten. Die Armor A60 von Silicon Power hält vielleicht Äußerlichkeiten besser stand, dafür sind die Platten von Seagate dafür bekannt, schneller von “Innen” den Geist aufzugeben.

Die “My Passport” hat einfach das vollständigste Gesamtpaket und hat uns dadurch am meisten Überzeugt.

Sucht ihr stattdessen einfach nur nach der schnellsten und Geld spielt keine Rolle? Dann greift zur Samsung Portable SSD T5. Dank der SSD Technologie bekommt ihr hier einen quasi großen USB-Stick mit bis zu 2 Terabyte und Geschwindigkeiten, von denen die anderen nur träumen können.

Kaufberatung: Die richtige externe Festplatte Finden

Im Zeitalter der Cloud ist ein treuer Begleiter der PC Nutzer etwas ins Hintertreffen geraten: Die externe Festplatte. Filme und Musik werden heute von Netflix und Spotify gestreamt, Fotos werden bei Google oder Apple gespeichert und auch Backups werden immer häufiger in die Cloud gesendet. Lokaler Speicher ist nicht mehr so wichtig, wie noch vor 10 Jahren.

Im Bereich Gaming aber sieht die Sache noch etwas anders aus. Cloud Gaming ist zwar schon da, aber noch nicht so fortgeschritten, wie man sich das gerne wünschen würde. Und dank des eher schleppenden Netzausbaus in Deutschland, wird das auch noch ein Weilchen so bleiben.

Wohin also mit den ganzen Daten? Jeder Gamer, der AAA-Spiele wie Doom, GTA V etc. zockt, wird wissen, wie schnell ein Terabyte an Platz weg sein können. Außerdem will man seine Videos, Fotos oder Games auch mal zu den Kumpels mitnehmen. Deshalb sind viele von euch auf der Suche nach der besten externen Festplatte.

Da ihr ja jetzt schon wisst welche externen Festplatten die derzeit besten auf dem Markt sind, möchten wir euch in unserer Kaufberatung noch erklären, worauf ihr vor dem Kauf achten müsst. Im folgenden findet ihr einige Punkte, die wir euch nur ans Herz legen können, bevor ihr eine externe Festplatte kauft.

Welche externe Festplatte soll ich mir kaufen?

Die wohl wichtigste Frage zuerst.

Ihr solltet euch hier fragen: Wofür holt ihr euch eine externe Festplatte? Folgende Aspekte könnten für euch kaufentscheidend sein.

  • Für unterwegs: Habt ihr vor sie häufig zu transportieren? Dann solltet ihr logischerweise eher zu einer portablen greifen. Diese haben nicht nur den Vorteil, dass sie kleiner und leichter ausfallen, sondern ihre Stromversorgung direkt über USB regeln und somit nur ein Kabel brauchen.
  • Als Datenträger: Werdet ihr viel Platz brauchen? Eine Filme-, Serien- und Spielesammlung können ein Terabyte an Datenplatz schnell voll bekommen. Daher ist es nicht unklug zur größeren Variante zu greifen, um auf längere Sicht Geld zu sparen. Aktuell könnt ihr davon ausgehen, dass ihr bis 4 Terabyte mit jedem TB Geld spart. Erst ab 4 TB ist der Unterschied nicht mehr so groß. Beispiel: Für die 1 TB Seagate Platte zahlt ihr knapp 50€, beim 4 TB Modell zahlt ihr nur noch knapp 26€ pro TB.
  • Braucht ihr das Teil für Backups? Ein weiterer Punkt, den ihr beachten solltet, ist wie häufig ihr Backups durchführt. Wenn ihr euch professionell betätigt und täglich mehrere Gigabyte an Daten hin und her verschiebt, dann ist eine 3,5 Zoll stationäre Festplatte angebrachter, da diese zuverlässiger und längerfristig arbeiten kann. Wollt ihr aber nur alle paar Wochen ein paar Bilder sichern, dann tut es auch eine kleine 2,5 Zoll HDD.
  • Brauche ich eine externe oder eine interne Festplatte? Externe Festplatten sind für zwei Dinge gedacht: Datensicherung und Datentransport. Wenn ihr ein Systemlaufwerk zum Installieren eines Betriebssystems braucht, holt euch lieber eine interne Festplatte. Die sind nicht nur schneller, sondern verwenden auch SATA 3.0 anstelle von USB 3.0. Dadurch werden viel größere Bandbreiten und stabilere Datenübertragungsgeschwindigkeiten ermöglicht.

Jakob's Senf

"Wenn in einem halben Jahr eure Platte voll ist und ihr euch eine zweite kaufen müsst, dann sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt.


Holt euch lieber eine etwas größere und spart bares Geld. Zum Teil sind die Preise/GB bei den größeren Modellen wirklich deutlich niedriger. Mehr Kapazität lohnt sich."

Falls ihr euch die Frage "SSD oder HDD?" stellt, könnt ihr mal einen Blick in unseren Artikel zum Thema beste interne SSDs werfen. Dort behandelt Daniel die Vorteile von SSDs schon, für externe SSDs und HDDs gilt quasi das gleiche. 


Spiele auf externen Festplatten speichern

Okay, wir sind hier auf only4gamers.de. Wir schreiben für Gamer, also fragen wir uns natürlich auch, welche Vorteile externe Festplatten uns Gamern bringen können? Das erste, was uns dabei einfällt ist das Speichern von Spieldaten auf einer solchen externen Festplatte. Ist das überhaupt möglich? Ist es empfehlenswert?

Wie immer im Leben, ist diese Frage nicht ganz so einfach zu beantworten. JA! Theoretisch ist es möglich. Besonders Programme wie Steam machen es möglich, aber mit einigen Nachteilen.

Ladezeiten

Zunächst einmal werdet ihr vermutlich mit etwas bis hin zu drastisch längeren Ladezeiten rechnen müssen. Die Länge der Ladezeit ist einerseits von der Lese- und Übertragungsgeschwindigkeit der Festplatte und andererseits von der Anschlussart, mit der ihr PC und Festplatte verbindet, abhängig.

USB 3.X

Alle Festplatten, die wir euch hier im Artikel vorgestellt haben, besitzen einen USB 3.0 Anschluss. Hierdurch wird zumindest schon mal nicht das Kabel zum Nadelöhr. USB 3.0 hat eine Datenübertragung von mindestens 625 MB/s im Gegensatz zu den mageren 35 MB/s von USB 2.0.

Hier solltet ihr also schon mal auf der sicheren Seite sein, vorausgesetzt euer Kabel funktioniert einwandfrei und steckt im USB 3.0 Anschluss eures PC’s.

Lesegeschwindigkeit

Früher hätten wir noch auf Punkte wie Umdrehungen pro Minute geachtet, die Technik von Festplatten ist aber mittlerweile weiter. Das ist, als würden wir heute noch bei Prozessoren noch darauf achten, wieviel GHz diese haben. Dinge wie Bitdichte spielen mittlerweile auch eine Rolle und bevor wir zu technisch werden: Wenn wir Spiele von einer externen Festplatte spielen möchten, ist die Lesegeschwindigkeit ausschlaggebend.

Je höher die Lesegeschwindigkeit sein wird, umso schneller wird euer Spiel auch laden.

Steam

Steam speichert alle Spieldaten so ab, dass sie portabel sind. Das hat in diesem Fall also den Vorteil, dass ihr eure Spiele direkt auf die externe Festplatte installieren könnt. Hier müsst ihr allerdings beachten, dass manche Spiele schlechter laufen werden, als auf einer internen Festplatte. Das ist von Spiel zu Spiel abhängig und lässt sich generell leider nicht vorhersagen.

Spielebackup

Statt die Spiele also direkt von der externen Festplatte zu spielen empfehlen wir euch Spiele, die ihr erst einmal nicht spielen werdet, auf einer solchen Platte zu hinterlegen. So habt ihr Platz auf eurer internen und müsst trotzdem das Spiel nicht wieder herunterladen, wenn ihr doch wieder Lust darauf bekommt.

Auch wenn es in der Theorie funktionieren sollte, dürft ihr nicht vergessen, dass externe Festplatten nicht für den dauerhaften Zugriff hergestellt werden und sie so schneller defekt gehen könnten. Außerdem ist die SATA-Schnittstelle, mit der interne Platten angeschlossen werden, für direkten Zugriff entwickelt und liefert Daten wesentlich zuverlässiger, als die USB Schnittstelle.

Seid ihr anderer Meinung? Habt ihr Erfahrung mit dem Spielen von einer externen Festplatte? Haut eure Erfahrung/Meinung in die Kommentare. Wir würden uns über euer Feedback freuen!


Externe Festplatte für die PS4/PS4 Pro

Für die PS4 gilt hier das gleiche, wie für den PC. Die PS4 ist von Haus aus mit USB 3.1 Anschlüssen versehen und kann schnell Daten vom internen an einen externes Speichermedium senden. Trotzdem solltet ihr auch hier eine externe Platte nur für Spielebackups nutzen.

Wenn ihr ein Spiel zum Beispiel schon auf Platin gebracht habt, aber euch sicher seid, dass ihr es in ein paar Monaten gerne wieder spielen würdet. Oder ihr möchtet mal eine Pause einlegen und andere Spiele spielen, dann könnt ihr per Menü ganz einfach Spiele auslagern und später wieder zurück kopieren.

Auch hier raten wir euch nicht dazu die Spiele direkt von einer externen Festplatte zu spielen, da ihr hier längere Ladezeiten erwarten könnt. Und die sind auf der Playstation ja von Haus aus schon nicht die kürzesten.

Wenn ihr eine PS4 mit nur 500 GB Speicher habt und dieser ist euch zu klein, dann solltet ihr stattdessen über den Kauf einer internen Speichererweiterung nachdenken. Ein gutes Beispiel für eine solche interne Festplatte für die PS4 ist die Seagate SpinPoint M9T.

o4g Tipp

Gut zu wissen

Brauche ich nur eine externe Festplatte für all meine Konsolen?

Beachtet bitte unbedingt, dass ihr eine Festplatte nur für eine Konsolenart nutzen könnt. Habt ihr einen PC, eine PS4 und eine Switch zuhause, wird jedes Gerät eine eigene Festplatte brauchen.

Ihr könnt zum Beispiel keine Festplatte mehr an eurem PC nutzen, wenn diese für den Gebrauch an einer PS4 formatiert ist.

Folgendes Video zeigt euch nochmal kurz, wie ihr eine externe Festplatte am besten mit eurer PS4 zusammen nutzt, um den internen Speicher etwas zu schonen:


Größenunterschiede - 1,8 Zoll vs. 2,5 Zoll vs. 3,5 Zoll

Die Festplatten, die ihr hier im Artikel finden könnt, haben alle eine von drei Größen. Aber was genau sind die Unterschiede? Gibt es Vor- und Nachteile je nachdem welche Größe man wählt? Wir zeigen's euch in den kommenden Absätzen!

1,8 Zoll externe Festplatten

Eine Sache vorweg: 1,8 Zoll Festplatten sind in den meisten Fällen SSD-Speicher. Das heißt: ein Vergleich aufgrund der Größe wäre hier eher ein Vergleich der Speicherart und daher hier unangebracht. Die Vor- und Nachteile von externen SSD Festplatten findet ihr direkt in unserer Kurzbeschreibung der Samsung Portable SSD T5 weiter oben, falls euch das interessiert.

Mit den SSD’s aus dem Weg bleiben uns also nur noch zwei Größen, die wir miteinander vergleichen müssen: 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Beide beschreiben zwei ähnliche aber auch unterschiedliche Arten von mechanischem Speicher.

2,5 vs. 3,5 Zoll

Die kleinere, 2,5 Zoll große Variante finden wir mittlerweile häufiger bei den externen Festplatten, als die größeren Modelle. Das liegt vor allem daran, dass sie weniger Strom benötigen und daher das USB Kabel ausreicht um sie mit der nötigen Energie zu versorgen. 3,5 Zoll Festplatten haben meist noch einen zusätzlichen Netzstecker, dafür aber den zusätzlichen Vorteil, dass auf mehr räumlichen Platz auch mehr Kapazität passt.

Was also heißt das für uns als Käufer?

Wenn ihr auf der Suche nach einer Festplatte ist, die stationär stehen kann, dafür aber so groß wie möglich sein muss, dann greift eher zur 3,5 Zoll Variante. Wenn ihr aber eine tragbare Option benötigt, weil ihr damit viel und häufig unterwegs sein werdet, aber auf etwas Kapazität verzichten könnt, dann ist das 2,5 Zoll Modell genau das Richtige.

Und wenn Geld überhaupt keine Rolle spielt und eure neue Festplatte so leicht und klein wie möglich sein soll, dann greift eben doch zu externen SSD mit 1,8 Zoll. Hier zahlt ihr allerdings ordentlich drauf, bekommt dafür aber gleichzeitig die höchste Geschwindigkeit.

o4g 

Spezialtipp


Kleiner Tipp: Bis zu Größen von 128 GB könnt ihr euch über den Kauf eines USB-Sticks Gedanken machen. Hier spart ihr so viel Gewicht und Größe, wie ihr nur könnt. Beispiel: Samsung Memory FIT 128 GB.

Eine externe Festplatte lohnt sich erst richtig ab 1 TB.


Anschlüsse von externen Festplatten 

Wichtig vor dem Kauf einer externen Festplatte, ist dass ihr darauf achtet auch die nötigen Anschlüsse an eurem PC zu haben. Alle hier vorgestellten Festplatten sind mit USB 3.0 Anschlüssen versehen, die euch aber nichts bringen, wenn euer PC keinen USB 3.x Stecker hat.

Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr USB 3 an eurem PC habt: Solche Anschlüsse sind entweder blau coloriert oder sie sind mit “SS (Superspeed)” benannt. Die Geschwindigkeit, die ihr durch USB 2 bekommt reicht vielleicht für normale Peripherie, wie Controller und Keyboards aus, aber für Datendurchsatz sind diese mittlerweile veraltet.

USB 3.0 Ports sind meistens bläulich gekennzeichnet

Möchtet ihr euren PC mit USB 3.0 aufrüsten und habt noch einen PCI Slot frei dann empfehlen wir euch diese Erweiterungskarte von Inateck.


Euch gefällt unsere Liste der besten externen Festplatten? Dann lasst eine Bewertung da 🙂

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