Bester 4K Monitor 2020: Vergleich & Kaufberatung

4k monitor test
Zuletzt aktualisiert am: 16.01.2020

Du suchst nach dem besten 4K Monitor? Dann bist du hier genau richtig. Denn wir haben in diesem Artikel die besten UHD-Monitore zusammen getragen und bieten euch eine umfangreiche Kaufberatung zum Thema 4K-Monitore. Dabei haben wir uns logischerweise auf 4K Gaming Monitore konzentriert.

Dies ist kein technischer 4K Monitor Test. Dafür basieren wir unsere Empfehlungen aber auf unzähligen Stunden Recherche und Tests von renommierten Fachmagazinen. Lasst uns also direkt loslegen.


Die besten 4K Monitore im Überblick

Im Folgenden findet ihr unsere aktuelle 4K Monitor Bestenliste sortiert von Highend nach günstig. Oben gibt es die teureren Modelle, weiter unten dann Spartipps. Unter unserer Übersicht findet ihr dann noch alle technischen Details, sowie eine Einschätzung von uns zu jedem Modell.

 Asus ROG Swift PG27UQ

  • Panel: IPS mit G-Sync, HDR
  • Bildwiederholrate: 144hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Zoll: 27

Bester 4K Monitor für HDR

 Acer Predator XB273K

  • Panel: IPS mit G-Sync, HDR
  • Bildwiederholrate: 144hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Zoll: 27

Bester 4K Monitor

 Acer Predator XB271HK

  • Panel: IPS mit G-Sync
  • Bildwiederholrate: 60hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Zoll: 27

Bester bezahlbarer 4K Monitor mit G-Sync

 ViewSonic XG3220

  • Panel: VA mit Free-Sync
  • Bildwiederholrate: 60hz
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Zoll: 32

Bester bezahlbarer 4K Monitor mit Free-Sync 

 LG 27UD68

  • Panel: IPS mit Free-Sync
  • Bildwiederholrate: 60hz
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Zoll: 27

Bester unter 600 Euro

 Samsung UR59C

  • Panel: VA
  • Bildwiederholrate: 60hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Zoll: 32 Curved

Bester Curved 4K Monitor

 BenQ EW3270U

  • Panel: VA mit Free-Sync
  • Bildwiederholrate: 60hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Zoll: 31,5

Bester für 400 Euro (Preisleistung)

 BenQ EL2870U

  • Panel: TN mit Free-Sync
  • Bildwiederholrate: 60hz
  • Reaktionszeit: 1ms
  • Zoll: 28

Bester günstiger 4K Monitor


Asus ROG Swift PG27UQ

Technische Daten

  • Panel: IPS
  • Bildwiederholfrequenz: 144hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Kontrast: 1000:1 statisch
  • Sync-Technologie: nVidia G-Sync
  • Lautsprecher: Ja
  • Helligkeit: 600cd/m2 bis zu 1000
  • Input-Lag: 8.1 ms (siehe Test von TFTCentral)
  • Farbabdeckung: 97% (DCI-P3), 99% (Adobe RGB)

Wenn Geld keine Rolle spielt und ihr wirklich den absolut heftigsten 4K Monitor wollt, dann kommt ihr am PG27UQ von Asus nicht vorbei.

Mit einer Bildwiederholfrequenz von 144 Hz, kombiniert mit 4K UHD-Auflösung und G-Sync HDR-Technologie, kann der Asus ROG Swift PG27UQ einige beeindruckende visuelle Effekte auf euren Schreibtisch bringen. Er verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die über 384 Zonen dynamisch gesteuert wird und dadurch einen sehr guten Kontrast zwischen hellen sowie dunklen Bildern bietet.

Hinzu kommt eine fast perfekte Farbabdeckung, HDR 10 Support mit einer guten maximalen Helligkeit und ein extrem niedriger Input-Lag für flottes Gaming. Darüber hinaus verfügt es über die Quantum-Dot-Technologie und einen DCI-P3-Farbraum, der im Vergleich zu sRGB-Monitoren einen um 25% erweiterten Farbbereich bietet, sodass der Monitor wesentlich genauere Farben anzeigen kann. Durch letzteres Features eignet sich dieser 4K-Bolide auch für Video- und Grafikbearbeitung, was den Preis dann auch nochmal etwas besser rechtfertigt.

Aber auch beim Design geht Asus hier aufs Ganze: Ein sehr solider Standfuß, sämtliche Ergonomiefunktionen, coole Beleuchtung und stylishe Elemente.

Falls ihr also einen starken Gaming-PC (mindestens GTX 1080 Ti, mit entsprechend gleichstarken anderen Komponenten) und wirklich das beste 4K-Erlebnis haben wollt, dann schaut ihn euch an (Budget vorausgesetzt).


Acer Predator XB273K

Technische Daten

  • Panel: IPS
  • Bildwiederholfrequenz: 144hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Kontrast: 1000:1 statisch
  • Sync-Technologie: nVidia G-Sync
  • Lautsprecher: Ja
  • Helligkeit: 400cd/m2
  • Input-Lag: 5.3 ms (siehe Test von Rtings.com)
  • Farbabdeckung: sRGB 100%, Adobe RGB 82%

Als nächst "günstigere" Alternative zum obigen Asus-Modell findet ihr beim Acer Predator XB273K einen sehr guten 4K Monitor. Bei ähnlichen Features und technischen Voraussetzungen bekommt ihr hier für mal eben 800-1000 Euro weniger eine gute Preisleistung. Dennoch ist das Teil sehr teuer, wenn ihr aber G-Sync und 144Hz auf einem IPS-Panel mit 4K Auflösung wollt, zahlt ihr derzeit eben soviel.

Jedenfalls ist der Acer Predator XB3 ein ultraschneller G-Sync-HDR-Gaming-Monitor, der preislich zwischen dem Premiummodell Predator X27 und dem günstigeren Nitro XV3 liegt. Der XB3 ist jedoch weitaus leistungsfähiger als der XV3 und kommt fast an die Bildschirmqualität des viel teureren X27 ran.

Als enger Verwandter des Acer Predator X27 bringt der XB273K alles was der X27 hat und macht nur bei der HDR-Qualität leichte Abstriche. Ansonsten ist er aber ein sensationell guter 4K-Monitor und dazu wesentlich günstiger, als andere Highend-Modelle.

Für etwas mehr als 1000 Euro bekommt ihr hier eine wirklich hervorragende Bildqualität mit sehr guter Farbqualität, hohem Kontrast und Farbtiefe. Die 144Hz des Monitors sind ideal für schnellere Games und mit G-Sync bekommt ihr die beste adaptive Synchronisationstechnologie für euren PC. Hinzu kommt der extrem niedrige Input-Lag mit nur 5ms, wodurch ihr sogar kompetitives Gaming in 4K angehen könnt.

Auch der ergonomische Standfuß ist genau das, was man von einem teuren 4K Gaming-Monitor erwartet und mit mehreren Einstellmöglichkeiten ist er für jeden geeignet. Zudem gibt es hier noch seitliche Schutzblenden, die nervige Sonnenstrahlen oder neugierige Blicke auf LANs blocken sollen.

Damit bietet euch der XB273K ein rundes Gesamtpaket, dass ihr so selten findet. Wenn ihr genug Budget habt um diesen Monitor (und den PC für den Betrieb) zu kaufen, verschwendet keine Zeit und holt euch einen - ihr werdet es nicht bereuen.


Acer Predator XB271HK

Technische Daten

  • Panel: IPS
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Kontrast: 1000:1 statisch
  • Sync-Technologie: nVidia G-Sync
  • Lautsprecher: Ja
  • Helligkeit: 300cd/m2
  • Input-Lag: 10.2ms laut dem Test von PCMag UK
  • Farbabdeckung: sRGB 100%, Adobe RGB 81%

Ihr wollt bei eurem 4K Monitor unbedingt G-Sync und ein IPS-Panel, habt aber nicht mal eben über 1000 Euro rumliegen? Dann schaut euch den Acer Predator XB271HK an.

Die oben genannten Acer- und Asus-Monitore zeigen deutlich, dass Monitore mit 4K-Auflösung sehr teuer sind. Bei 4K-Monitoren muss man also in den etwas niedrigeren Preisregionen fast immer einen Kompromiss zwischen Auflösung und Bildwiederholfrequenz eingehen. Und genau das trift hier zu.

Abgesehen von den 60Hz kann der Acer Predator XB271HK trotzdem mit einem beeindruckenden Angebot an Features aufwarten. Das hochwertige 27-Zoll-IPS-Panel gibt euch helle Farben, gestochen scharfes Gaming dank G-Sync, niedrigen Input-Lag, gute Grauwerte sowie Farbtiefe (nur leider kein HDR). 

Zudem kann das sich Design sehen lassen: Die matte Beschichtung des schwarzen Gehäuses mit dünnem Rahmen macht optisch einiges her. Dazu kommt die stabile V-förmige Basis sowie ein Ständer, der neigbar, schwenkbar und drehbar ist. Das Gehäuse lässt sich außerdem mithilfe der VESA-konformen Befestigungslöcher und eines optionalen Wandmontage-Kits zur Wandmontage vom Ständer entfernen.

Auch wenn der Kompromiss bei der Bildwiederholfrequenz und der Mangel an HDR auf den ersten Blick unschön ist, handelt es sich dennoch um einen hochwertigen 4K-Monitor, der eine außergewöhnlich gute Leistung bringt.


ViewSonic XG3220

Technische Daten

  • Panel: VA
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Kontrast: 3000:1 statisch
  • Sync-Technologie: AMD Free-Sync
  • Lautsprecher: Ja
  • Helligkeit: 300cd/m2
  • Input-Lag: Um die 11 ms (laut Test von Tomsguide
  • Farbabdeckung: sRGB 99%, Adobe RGB 89%

Ihr wollt lieber ein VA-Panel mit Free-Sync anstatt der IPS-Panels oben? Dann schaut euch dieses Teil an!

Der XG3220 unterstützt native 4K (2160p) Auflösung, 60 Hz, HDR10, AMD FreeSync, HDMI 2.0, USB 3.0 und DisplayPort. Er wird mit einer dreijährigen Garantie geliefert und enthält zudem integrierte Lautsprecher. Dieser 32-Zoll-Monitor kann problemlos einen Fernseher ersetzen, ohne dass zusätzliche Geräte erforderlich sind - damit also auch für Konsolenspieler interessant.

Auch der ViewSonic XG3220 tauscht etwas Geschwindigkeit gegen Pixelanzahl an. Dennoch bietet euch das VA-Panel ein ultrascharfes Bild, eine gute Reaktionszeit von 5 ms sowie einen geringen Input-Lag mit 11 ms. Das sind für einen bezahlbaren 4K-Monitor gute Werte, dennoch sind eSports-Pros wohl bei schnelleren Displays besser aufgehoben. Wenn ihr jedoch AAA-Titel mit einer Auflösung von 4K bei 60 FPS daddeln wollt, dann ist der ViewSonic XG3220 eine Topwahl.

Alle Inhaltsformate sehen auf dem 4K-Panel des XG3220 unglaublich gut aus: Die Farben sind reichhaltig, da das Display über eine erweiterte Schwarzstabilisierung verfügt, so dass auch dunkle Spiele gut zur Geltung kommen.

Zwar wird hier HDR unterstützt, allerdings nicht mit echten 10 Bit. Für echtes HDR10 benötigt ein Panel eine Farbtiefe von 10 Bit, der XG3220 verfügt über 8 Bit und verwendet jedoch Dithering für die Darstellung von 10 Bit. Dieser subtile Unterschied ist für Grafikdesigner wichtiger als für Gamer, aber dennoch erwähnenswert. Es ist auch erwähnenswert, dass ein Monitor mit 10-Bit-Teife wesentlich mehr als dieses Modell kostet (siehe unsere Empfehlungen oben).

Standardmäßig gibt es auch hier alle Ergonomiefunktionen zum Verstellen des Displays, genügend Anschlüsse und einen soliden Standfuß. Dazu bietet das OSD jede Menge praktische Einstellungen, darunter voreingestellte Gaming-Modi für FPS, MOBA oder RTS.


LG 27UD68

Technische Daten

  • Panel: IPS
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Reaktionszeit: 5ms
  • Kontrast: 1000:1 statisch
  • Sync-Technologie: AMD Free-Sync
  • Lautsprecher: Nein
  • Helligkeit: 350cd/m2
  • Input-Lag: 9.3 ms (siehe Test von Rtings.com)
  • Farbabdeckung: sRGB 98%, Adobe RGB 77%

Hiermit kommen wir langsam in die etwas "günstigeren" Hemisphären von 4K-Monitoren. Der LG 27UD68 ist ein weiterer großartiger 4K Gaming-Monitor in unserem Vergleich. Er unterstützt Freesync für ein geschmeidiges Bild und seine geringe Eingangsverzögerung sowie Bewegungsunschärfe sorgen dafür, dass alle Spiele reaktionsschnell und immersiv rüberkommen. Leider ist auch er aufgrund seiner Bildwiederholfrequenz von 60 Hz weniger für kompetitives Gaming geeignet, aber oft will man sowas mit 4K-Monitoren eh nicht erreichen.

In einem Markt, in dem die meisten Ultra-HD Monitore entweder ausgesprochen langweilig oder nur wenig elegant aussehen, bietet der 27UD68 eine willkommene Abwechslung. Aber nicht nur das Design überzeugt hier.

Ehrlich gesagt liefert der LG 27UD68 fast durchgehend eine hervorragende Leistung ab. Umso beeindruckender ist das bei dem relativ günstigen Preis, wenn man sich mal die Features ansieht: IPS-Panel, 5ms Reaktionszeit mit einem Input-Lag unter 10ms und einer guten Helligkeit sowie Free-Sync.

Die Farben sind von Anfang an exzellent und sehr realistisch, durch eine geringfügige Kalibrierung sehen sie noch besser aus, während Kontrastqualität, Spitzenhelligkeit und Schwarzwerte in höchstem Maße überzeugen. Da es sich beim 27UD68 um einen IPS-Monitor handelt, bietet er einen hervorragenden weiten Betrachtungswinkel bei gleichzeitig hohem Farb- und Kontrastniveau.

Im Großen und Ganzen ist der 27UD68 von LG ein absolutes Schnäppchen für den Preis. Dieser Monitor liefert eine tolle Farbleistung, einen hervorragenden Kontrast und einige sehr gute Gaming-Funktionen. Insofern euch die fehlenden USB-Ports nicht stören, könnt ihr hier bedenkenlos zugreifen.


Samsung UR59C

Technische Daten

  • Panel: VA
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Kontrast: 2500:1 statisch
  • Sync-Technologie: Keine
  • Lautsprecher: Ja
  • Helligkeit: 250cd/m2
  • Input-Lag: Keine genauen Angaben
  • Farbabdeckung: sRGB 103%

Nochmal etwas günstiger als das eben vorgestellt Modell von LG ist dieser Curved 4K Monitor von Samsung. Und mit Sicherheit gehört der Samsung UR59C derzeit zu den besten 4K-Gaming-Monitoren für alle, die ein Curved-Display wollen.

Der 31,5 Zoll UR59C ist ein gekrümmter 16:9 Monitor (1500R Biegung) mit VA-Panel und einer Pixeldichte von 139 Pixel pro Zoll. VA-Panels stehen für hohen Kontrast und der UR59C enttäuscht mit einem Wert von über 2.500: 1 definitiv nicht. Auch bei der Farbabdeckung kann das Samsung-Modell mit 103% Volumen im sRGB-Bereich überzeugen, das Bild ist dank einer hervorragenden Antireflexionsschicht kristallklar.

Die Bildwiederholfrequenz beträgt auch hier leider maximal 60 Hz und es gibt keine adaptive Synchronisation (wie FreeSync oder G-Sync). Für uns Gamer ist das ein bisschen ärgerlich, aber um ehrlich zu sein, vermarktet Samsung den UR59C nicht mal explizit als Gaming-Monitor. Trotzdem hat das Teil eine schnelle Reaktionszeit von 4 ms und viele Tests haben gezeigt, dass die Eingangsverzögerung geringer ist, als bei vielen anderen 60-Hz-UHD-Monitoren. Zum Input-Lag des Samsung UR59C findet man leider keine genauen Angaben, dem Test von Tomshardware zufolge soll dieser jedoch sehr gering sein.

Zu einem Preis von unter 400 Euro muss Samsung aber auch irgendwo einsparen. Weitere Einsparungen gibt es beim minimalistischen Standfuß. Dieser ist zwar extrem solide, aber auch sehr leicht und dünn. Zudem kann der Bildschirm nur geneigt werden, vertikale oder Schwenkbewegungen gibt es hier nicht. Zudem sucht man auch eine VESA-Halterung vergeblich.

Dennoch eignet sich dieser Samsung-Monitor perfekt fürs Gaming, denn die Klarheit des UR59C ist aufgrund der hohen Pixeldichte sowie des hohen Kontrasts erstklassig. Die Vorteile eines großen Dynamikbereichs sind nicht zu unterschätzen - alles sieht besser aus. Die Farben in Spielen sind kräftiger, Fotos und Videos sind klarer und schwarzer Text auf weißem Hintergrund ist besser lesbar. Wenn ihr Wert auf Farbgenauigkeit legt, wird euch dieser Monitor nicht enttäuschen.

Für die besten Gaming-Ergebnisse, stellt den Samsung Overdrive falls möglich auf das Maximum und V-Sync auf den dreifachen Buffer-Modus. Dann werdet ihr mit dem Samsung UR59C definitiv Freude am 4K-Gaming haben (und das ohne Ghosting oder Tearing).


BenQ EW3270U

Technische Daten

  • Panel: VA
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Reaktionszeit: 4ms
  • Kontrast: 3000:1 statisch
  • Sync-Technologie: AMD Free-Sync
  • Lautsprecher: Ja
  • Helligkeit: 300cd/m2
  • Input-Lag: 9.4 ms (siehe Test von Rtings.com)
  • Farbabdeckung: 95% DCI-P3, sRGB 99,2%, Adobe RGB 88%

Das 32-Zoll-UHD-Panel des BenQ EW3270U bietet in Bezug auf Auflösung und Bildschirmgröße ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Monitor in dieser Preisklasse. Er bietet euch genaue Farben, eine gute Graustufenleistung, sehr gute Kontrastwerte, passable Helligkeit (weniger für HDR-Inhalte) und gute Schwarzwerte. Auch bei der Farbabdeckung bekommt ihr extrem gute Werte, die selbst für professionelle Grafiker ausreichen.

Zudem werden Spiegelungen sehr gut vermieden, es gibt keine Pixelfehler und auch sonst keine Probleme mit Flackern oder Ghosting. Für uns Gamer gibt es zwar wieder nur 60Hz, aber dennoch eine flotte 4ms Reaktionszeit sowie Unterstützung für AMD Free-Sync. Hinzu kommt ein sehr geringer Input-Lag von 9,4ms, bei einem Preis für um die 400 Euro kann man hier also nicht meckern. 

Sein Ständer ist auf Neigungsverstellung beschränkt, und wie es auch bei teureren Monitoren üblich ist, sind die nach unten weisenden Anschlüsse auf der Rückseite ungünstig platziert.

Wenn ihr um die 400 Euro Budget für einen großen 4K Monitor habt und euch die paar Einschränkungen nicht stören, dann ist das genau die richtige Wahl!


BenQ EL2870U

Technische Daten

  • Panel: TN
  • Bildwiederholfrequenz: 60Hz
  • Reaktionszeit: 1ms
  • Kontrast: 1000:1 statisch
  • Sync-Technologie: AMD Free-Sync
  • Lautsprecher: Ja
  • Helligkeit: 300cd/m2
  • Input-Lag: 8.8 ms (siehe Test von Rtings.com)
  • Farbabdeckung: sRGB 97%,  74% Adobe RGB, 72% NTSC

Abschließend noch unser Spartipp. Der BenQ EL2870U ist ein 28-Zoll-4K-HDR-Monitor mit einem sehr attraktiven Preis, perfekt für alle, die 4K überhaupt erst mal testen möchten.

Auch wenn er keinen Designpreis gewinnen kann und auch der Rahmen etwas klobig daher kommt, bietet der Standfuß genügend Stabilität. Leider ist aber auch dieser nur neigbar - keine sonstigen Einstellungen.

Bei dem Bildschirm handelt es sich um ein TN-Panel, welche ja immer kontrovers betrachtet werden. Allerdings ist das trotz der 60Hz schnell vergessen, zumal der Monitor mit seinen 1ms Reaktionszeit und einem sensationell geringen Input-Lag beim Gaming sehr gut performt. Aber auch angesichts der 4K-Auflösung kombiniert mit HDR-Technologie, sowie Free-Sync Unterstützung.

Klar müsst ihr hier Abstriche beim Kontrast, Schwarzwerten und dem Farbspektrum machen, aber wenn ihr den Preis näher anschaut, kann man darüber hinwegsehen.

Hinzu kommen die einzigartigen BenQ-Bildschirmtechnologien, die der Hersteller in seine Panels integriert. Die EyeCare-Technologie der BenQ-Monitore besteht aus zwei Teilen: Einer Low Blue Light-Technologie, die schädliches blaues Licht entfernt und intelligente Helligkeitsanpassung, mit dessen Hilfe der EL2870U die Helligkeit je nach Umgebung und Farbtemperatur automatisch ändern kann.

Wenn ihr uns fragt: Zu dem Preis könnt ihr hier nichts falsch machen, insofern ihr einen günstigen 4K Monitor sucht und bereit seid, optisch ein paar Einbußen hinzunehmen. 

AOC G2770PF
​AOC AGON AG251FZ

Kaufberatung: So findest Du den besten 4K Monitor

Ob fürs Zocken, Arbeiten, eure Lieblingsfilme oder kreatives Werkeln - ein 4K Monitor ist für einige von euch ein Muss. Allerdings sind die heutzutage erhältlichen 4K-Monitore extrem unterschiedlich.

Einige sind darauf ausgelegt, schnelle Bildwiederholraten und geringen Input-Lag zu liefern, wovon wir Gamer profitieren. Andere sind für Grafikprofis konzipiert, mit extremer Farbgenauigkeit und Unterstützung für große Farbbereiche.

Deshalb findet ihr im Folgenden alles, was ihr über die Vorteile (und möglichen Fallstricke) eures neuen 4K-Monitors wissen müsst. Und worauf es vor dem Kauf sonst noch so ankommt.

Was ist ein 4K-Monitor überhaupt?

Als UHD-Display (Ultra High Definition) wird jeder Monitor bezeichnet, der eine 4K-Auflösung erzeugen kann. Oder anders ausgedrückt: Ein 4K-Monitor kann Bilder mit einer Breite von mehr als 3.840 Pixel und 2.160 Pixel in vertikaler Richtung (3.840 x 2.160 Pixel) darstellen. Dies führt zu doppelt so vielen Pixelzeilen und -spalten und der vierfachen Gesamtpixelanzahl eines 1080p-Monitors bei demselben Seitenverhältnis (16: 9).

Diese Panels sind nach wie vor eine teure Wahl, werden jedoch immer häufiger eingesetzt. Doch bevor wir uns zu sehr mit dem Thema befassen, sollten wir erst mal folgende Schlüsselfrage beantworten.


Brauche ich einen 4K-Monitor?

Je nachdem, wofür ihr euren Monitor am meisten einsetzt und wo ihr ihn aufstellt, ist es die Investition in einen teuren 4K-Monitor für euch vielleicht gar nicht wert. Insbesondere da ihr bei einem Bildschirm mit niedrigerer Auflösung wesentlich mehr Features für weniger Geld bekommt.

Wann sich ein 4K-Monitor nicht lohnt

Wenn ihr die Grafikdetaileinstellungen in Spielen runterregeln müsst, damit es in 4K besser läuft, wird dadurch ein Großteil der 4K-Vorteile zunichte gemacht. Oft seid ihr dann mit einem niedriger auflösenden Monitor besser beraten.

Gaming auf einem 4K-Monitor

Für den Anfang nehmen wir das Zocken. Gerade neue Spiele sind in 4K-Auflösung zwar großartig anzusehen, das Ganze erfordert jedoch eine Menge Grafikleistung, um auf 60 FPS zu kommen (quasi das Minimum vieler Gamer). Derzeit kann nur eine Handvoll der besten Grafikkarten einen 4K-Bildschirm bei aktuellen AAA-Spieletiteln wirklich zuverlässig mit genügend Leistung versorgen. Und glaubt uns: Ihr wollt alles voll aufdrehen, damit sich die 4K-Investition lohnt. 

Bei diesen Grafikkarten handelt es sich um die Nvidia GeForce RTX 2080, GeForce RTX 2080 Ti , GeForce RTX 2080 Super, die ältere GeForce 1080 Ti und die AMD Radeon VII - allesamt sehr teure Grafikkarten, angefangen bei einem Preis um die 750-800 Euro.

Falls ihr keine dieser Karten euer Eigen nennt, wird das Spielen auf 4K Kompromisse erfordern - und es lohnt sich möglicherweise nicht.

4K-Monitor für Entertainment-Zwecke

Wenn ihr einen 4K-Monitor ausschließlich für Unterhaltungszwecke braucht bei denen PC-Spiele nicht im Mittelpunkt stehen, ist ein guter 4K-Fernseher wahrscheinlich die günstigere Option. Dies liegt daran, dass viele 4K-Fernsehgeräte nicht denselben Standards unterliegen wie 4K-Monitore. Wie zum Beispiel der Notwendigkeit erhöhter Bildwiederholraten (für Gaming-Zwecke), hoher oder spezialisierter Farbgenauigkeit (für Grafikarbeiten) oder niedrigem Input-Lag.

Bevor ihr also einen 4K-Monitor kauft: Achtet genau darauf, dass ihr genügend Saft für den guten Kollegen habt, damit es sich auch lohnt.

Warum 4K-Monitore Sinn machen können

Mit einer hohen Auflösung wie 4K erhaltet ihr eine höhere Detailgenauigkeit auf dem Monitor mit verbesserten Texturen und lebendigeren Farben. Diese Unterschiede mögen auf Monitoren mit einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll und darunter kaum auffallen, bei größeren Gaming-Monitoren kommt die 4K-Auflösung aber voll zur Geltung. Dieser Unterschied hängt von der Pixeldichte ab, die im Wesentlichen der Anzahl der Pixel entspricht, die in das Display eingepfercht sind. Bei einem ultra-breiten 32 Zoll Monitor mit einer 1080p-Auflösung könnt ihr zum Beispiel langsam anfangen, die einzelnen Pixel zu zählen. Sowas will niemand. In diesem Fall könnte ein 4K Gaming-Monitor die Lösung sein.


Könnt ihr überhaupt eine 4K-Auflösung sehen?

Ja, richtig gelesen. Das ist eine durchaus relevante Frage, bevor ihr euch einfach blind einen 4K-Monitor zulegt.

Bei Fernsehgeräten lautet die Antwort darauf, ob ihr euch heutzutage für ein 4K-Modell entscheiden solltet oder nicht, fast immer "Ja". Warum?

Da wir viel näher vor unseren Monitoren sitzen, als vor unseren Fernsehern. Bei 4K-Monitoren ist das nicht ganz so einfach. Wenn ihr diese Frage also wirklich ernst nehmen wollt, kommen Dinge wie Algebra, Pixelabstand, Pixeldichte und sonstige komplizierte Dinge auf den Tisch. Wir versuchen das Ganze mal einfach zu halten.

Ob ihr den Auflösungsunterschied zwischen einem 4K-Panel und beispielsweise einem 1440p-Panel (mit 2.560 x 1.440 Pixeln) feststellen könnt, hängt von eurem Sehvermögen, dem Betrachtungsabstand und der Bildschirmgröße ab.

Das Knifflige ist, dass der Betrachtungsabstand nicht einheitlich ist, denn dieser hängt von der Größe und dem Layout eures Schreibtisches ab. 

Mit Bildern kann man den Unterschied zwischen Auflösungen schlecht darstellen

Daher empfehlen wir euch: Schaut euch 4K-Monitore mit verschiedenen Bildschirmgrößen in einem lokalen Fachgeschäft an um festzustellen, ob ihr den Unterschied der erhöhten Pixeldichte wirklich SEHEN könnt. Ihr solltet jedoch dasselbe Bild auf dem Bildschirm betrachten, was möglicherweise nicht immer praktikabel ist. Dennoch ist es oft die einzige Möglichkeit, die ihr habt.

Ihr besitzt bereits einen 27-Zoll-Monitor mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln (1440p) und sitzt gewöhnlich um die 90 Zentimeter vom Bildschirm entfernt? Dann ist ein 4K-Monitor wahrscheinlich kein sinnvolles "Upgrade" für euch, um die Kosten bei gleicher Bildschirmgröße und Entfernung zu rechtfertigen. Es hängt alles davon ab, wie groß euer 4K-Panel ist, wie nah oder weit ihr davon entfernt sitzt und wie gut ihr sehen könnt.

Wenn auch nicht ganz repräsentativ (ihr bräuchtet einen 4K-Monitor um die Unterschiede wirklich zu sehen), könnt ihr euch auch mal folgendes Video anschauen:


Welches Panel macht am meisten Sinn bei 4K-Monitoren?

Wenn ihr euch fragt, welches Panel ihr wählen solltet, dann haben wir dazu einen ausführlichen Artikel hier:

Dennoch hier die Kurzfassung davon:

  • VA-Panels gehören zu den ältesten Displaytechnologien. Sie bieten oft die höchsten Kontrastverhältnisse und bessere Betrachtungswinkel sowie Farbwiedergabe im Vergleich zu TN-Panels. Sie sind jedoch auch die langsamste aller Anzeigetechnologien und daher meist die schlechtesten Reaktionszeiten und Input-Lag-Werte.
  • TN-Bildschirme hingegen sind extrem schnell in Bezug auf die Pixelantwort und erreichen im Durchschnitt Reaktionszeiten zwischen 1 und 5 Millisekunden. Sie sind im Vergleich zu anderen Paneltypen relativ kostengünstig und eignen sich daher ideal für Gamer. Die Kompromisse sind ungleichmäßige Farbproduktion, eingeschränkte Betrachtungswinkel und geringere Kontrastverhältnisse. Deshalb gibt es 4K-TN-Displays normalerweise nur in gamerzentrierten Modellen zu sehen.
  • IPS-Panels sind bei 4K-Monitoren weit verbreitet. Sie sind in der Regel etwas teurer als VA- oder TN-Panels, bieten jedoch für die meisten Benutzer das beste Allround-Erlebnis: Starke Farbwiedergabe, mäßig schnelle Reaktionszeiten und die weitesten Betrachtungswinkel aller Anzeigetypen außerhalb von OLED. Dies ist jedoch mit einem höheren Preis verbunden, da IPS-Modelle oft mehr kosten als die entsprechenden Nicht-IPS-Modelle.

Worauf solltet ihr bei einem 4K-Monitor achten?

Obwohl 4K-Monitore noch weit von der Norm entfernt sind, setzen die Top-Modelle auf schnelle Pixel-Reaktionszeiten und unglaublich schnelle Bildwiederholraten. Was sind die Hauptmerkmale, auf die ihr achten müsst, wenn die Technologien in den Panels (und die GPUs, die für eine ordnungsgemäße Stromversorgung erforderlich sind) immer weiter voranschreiten? Lasst es uns anschauen.

Bildwiederholraten

Bei den Bildwiederholfrequenzen gab es in den letzten Jahren eine große Entwicklung, insbesondere bei Monitoren mit nativen Auflösungen unter 4K. Monitore mit niedrigerer Auflösung haben sich hierbei rasant von 60 Hz (seit langem schon der Standard bei "normalen" Bildschirmen) auf 144 Hz, 165 Hz und sogar bis zu 240 Hz entwickelt.

Wieder mal ist es mit 4K komplizierter. Aufgrund der Bandbreitenbeschränkungen der HDMI 2.0- und DisplayPort 1.4b-Schnittstellen und ihrer Kabel waren frühe 4K-Monitore auf nur 60 Hz beschränkt. In den letzten Jahren wurden jedoch mehrere Modelle auf den Markt gebracht, die diese Obergrenze auf 144 Hz erhöhen (wie unsere beiden Highend-Empfehlungen oben).

Input-Lag

Die Eingangsverzögerung wird grob gesagt als die Zeit gemessen die euer Monitor benötigt, um eine externe Aktion anzuzeigen. Wenn man beispielsweise mit der Maus in Counter Strike eine Waffe abfeuert gibt die in Millisekunden gemessene Eingangsverzögerung an, wie lange es gedauert hat, bis der Klick als Bildschirmaktion angezeigt wurde.

Einige der besten Gaming-Monitore auf dem Markt können Eingangsverzögerungswerte von weniger als 2 ms erreichen. Aber auch hier läuft das Ganze bei 4K-Displays häufig anders ab, zumal die Pixeldichte wesentlich höher ist.

Neuere gute 4K-Monitore wie wir sie euch hier vorstellen erreichen aber auch Werte von unter 10 ms, was vollkommen in Ordnung geht.

Reaktionszeit

Nicht mit der Eingangsverzögerung (Input-Lag) zu verwechseln. Die Reaktionszeit bezieht sich auf die Zeit die ein Pixel benötigt, um von Schwarz zu Weiß oder von einem Grauton zu einem anderen zu wechseln. In der Praxis solltet ihr selbst bei den langsamsten 4K-Panels mit einer Reaktionszeit von weniger als 20 ms rechnen. Insbesondere beim Kauf eines Gaming-Monitors ist es besser, eine Reaktionszeit von 5 ms oder weniger anzustreben, um langfristig am Ball zu bleiben.

Adaptive-Sync-Technologien

Nvidia G-Sync, AMD FreeSync und AMD FreeSync2 sind Varianten der sogenannten "Adaptive Sync"-Technologien. Ohne zu tief in die Materie einzutauchen - alle drei sind so konzipiert, dass abgehackte Bilder und Schlieren auf dem Bildschirm vermieden werden. Diese Probleme können vor allem in sehr schnellen Games auftreten.

4K-Monitore unterstützen häufig HDR-Inhalte (High Dynamic Range) für besonders helle und farbenfrohe Bilder. Ihr benötigt jedoch einen Monitor mit G-Sync Ultimate oder FreeSync 2 HDR, um die adaptive Synchronisierung mit HDR-Spielen oder -Videos auszuführen (andernfalls müsst ihr HDR oder G-Sync / FreeSync auswählen).

Nett zu haben klar, allerdings sorgen diese Technologien immer für einen Aufpreis bei dem jeweiligen Monitor (vor allem bei G-Sync).

Achtung bei den V-Sync-Technologien

Beachtet, dass ihr eine kompatible Grafikkarte benötigt, um mit G-Sync oder FreeSync arbeiten zu können. Für G-Sync ist eine kompatible Nvidia GeForce-Karte erforderlich (alle neueren Karten unterstützen das), für FreeSync ist eine AMD Radeon Karte erforderlich. Eine kleine Gruppe von Monitoren mit dem Label "G-Sync-kompatibel" kann die G-Sync-Technologie auch nutzen, obwohl sie nicht über die spezifischen und exklusiven G-Sync-fähigen Schaltungen früherer G-Sync-Versionen verfügt.

Ergonomiefunktionen

Die Verstellbarkeit des Monitorständers mag unnötig erscheinen, kann sich jedoch auf euren Komfort auswirken - je nachdem, wo und wie ihr den Monitor verwendet.

Eine Neigungsfunktion ist ziemlich üblich, Dinge wie Schwenken, Höhenverstellung oder sogar Drehen für ein Hochformat findet man meist nur in teureren Modellen. Überlegt euch was ihr braucht und schaut, was das jeweilige Modell kann.

Anschlüsse

Konnektivität ist eine weitere Sache, die man sich anschauen sollte. Obwohl für die meisten Leute ein HDMI- oder DisplayPort-Eingang ausreicht und die meisten 4K-Monitore beides haben, will man manchmal auch mehrere davon. 

Achtet dabei auf eine Übereinstimmung mit eurer Videoquelle. Einige Monitore unterstützen den Anschluss über Thunderbolt 3, das für bestimmte Laptops geeignet ist. Dies findet man aber oft nur bei Nicht-Gaming-Modellen.

Anmerkung

Damit ein 4K-Monitor bei über 60-Hz-Bildwiederholfrequenz läuft braucht ihr eine Grafikkarte, die das Signal über ein DisplayPort 1.4b-Kabel ausgeben kann. Bei einigen 4K-144-Hz-Monitoren müsst ihr dafür sogar zwei dieser Kabel gleichzeitig anschließen.

HDR

HDR ist eine Farbspezifikation, die bei modernen 4K-Fernsehgeräten weit verbreitet ist. Bei Monitoren ist HDR noch relativ neuartig. Auf PCs ist HDR exklusiv für 4K-Monitore verfügbar und sorgt dafür dass Bilder, Videos und Spiele absolut spektakulär aussehen. Natürlich benötigt ihr Medien, die in HDR aufgenommen wurden, oder Spiele, die diese Spezifikation unterstützen.

4K-Monitore mit echtem 10-Bit HDR sind jedoch noch extrem teuer. Überlegt euch also gut, ob ihr dieses Feature wirklich braucht. 


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