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Gaming-Maus Test 2020: Die 12 besten Gaming-Mäuse im Vergleich (Kaufberatung)

gaming-mäuse im test

Eine gute Gaming-Maus kann euch beim Spielen einige Vorteile bringen, aber welche taugt wirklich was? Um diese Frage zu beantworten haben wir für euch bereits 14 Gaming-Mäuse getestet! Und damit ist unser Gaming-Maus Test entstanden, welchen wir stetig um neue Modelle und Hersteller ergänzen.

Denn ihr könnt euch sicher sein: Falls ihr einfach wild drauflos kauft, findet ihr garantiert NICHT die beste Gaming-Maus für euch. Unser Test hat aber gezeigt, dass ihr nicht immer ein Vermögen für die besten Gaming-Mäuse ausgeben müsst.

So funktioniert unser Gaming-Maus Test: Ihr wisst genau was ihr sucht? Dann direkt ab zu unserer Bestenliste / Rangliste.

Ihr habt überhaupt keinen Plan? Dann lest zuerst unseren Handgrößen-Guide in der Kaufberatung durch. Denn die Handgröße ist das wichtigste Kriterium bei eurer Suche. Jetzt aber los!


Gaming-Maus Test 2020: Rangliste der besten Gaming-Mäuse

Platz 1: Razer Deathadder Elite

Knackige Switches, hervorragende Technik und sehr gute Preisleistung. Gilt als eine der verlässlichsten und beliebtesten Gaming-Mäuse. Zurecht unsere Nummer #1!

Der Testsieger

Wertung: 9,4/10 (Razer Deathadder Test)

Platz 2: Logitech G502

Sehr gute Allrounder Maus für große Hände mit hervorragender Technik. Etwas schwer für FPS, für alle anderen Genres super. Sichere Wahl für alle die eine verlässliche Gaming-Maus suchen.

Der Bestseller

Wertung: 9,0/10 (Logitech G502 Test lesen)

Platz 3: SteelSeries Rival 3

Die beste Gaming-Maus in der Budget-Kategorie, die wir bisher getestet haben. Top Preis, Funktionen, Ergonomie und Verarbeitung. Eine der besten günstigen Gaming-Mäuse auf dem Markt.

Beste Gaming-Maus unter 40 Euro

Platz 4: Glorious Model O

Die aktuell wohl beste leichte Gamer-Maus mit 67g. Perfekt für Shooter mit dem hervorragenden PMW 3360, ultraflexibles Kabel sowie fairer Preisleistung (oft unter 60 Euro). Das Wabendesign ist nicht jedermanns Sache, es gibt aber drei Farben.

Die beste leichte Gaming Maus

Platz 5: Logitech G Pro Wireless

Aktuell sehr beliebt bei Pros und auch kabellos erhältlich. Leicht, präzise, für mittelgroße Pranken, extrem guter Sensor und symmetrisches Design. Leider noch sehr teuer und oft nur ab 100 Euro zu haben.

Beste Wireless Maus für eSports

Platz 6: Razer Viper (Ultimate)

Extrem leicht (69g), symmetrisches Design,  16.000 DPI optischer PMW 3390, optische Maus-Schalter mit 70 Millionen Klicks, 8 programmierbare Tasten. Sehr gut für alle Genres und Fingertip-Spieler mit mittelgroßen Händen. Auch schnurlos zu haben.

Beste Maus für Linkshänder

Platz 7: BenQ Zowie EC2-A

Immernoch eine der besten FPS-Mäuse auf dem Markt: Sehr bequeme Form, präzise mit Top-Sensor, kein Schnick-Schnack Plug & Play. Zudem mit 60 Euro eine gute Preisleistung für uns Gamer!

Beste Gaming-Maus für CS:GO

Platz 8: Roccat Leadr

Der würdige Nachfolger der Roccat Tyon. Kabellos, präzise mit perfekter Sensorik, überzeugte sie im Test zudem mit super Haptik und vielen Features. Nur leider etwas teuer für 100 Euro.

Beste schwere kabellose Gaming-Maus

Wertung: 9,0/10 (Roccat Leadr Test lesen)

Platz 9: Roccat Kone Aimo

Neueres Kone-Modell mit geiler Haptik, sehr guter (und heller) LED-Beleuchtung und exzellentem Pixart 3361 Owl-Eye-Sensor. Erhältlich in drei coolen Farben, wir hatten die schwarze Version im Test.

Beste Allrounder Maus

Wertung: 8,3/10 (Roccat Kone Aimo Test)

Platz 10: Logitech G203

Kleine, sehr günstige Gaming Maus mit gewohnter Logitech-Qualität und dem sehr gutem Pixart PMW3366. Gleiches Gehäuse wie die G Pro, aber günstiger mit leiseren Buttons.

Die Gaming-Maus für kleine Hände

Wertung: 7,6/10 (Zum Logitech G203 Test)

Platz 11: SteelSeries Rival 600

Gehört mit ihrer ergonomischen Form zu den bequemsten Gaming-Mäusen. Etwas teurer, dafür vollgepackt mit Qualität und Features. Überzeugte im Test durch perfekte Technik sowie toller RGB-Beleuchtung.

Die Bequemste Maus

Wertung: 9,0/10 (SteelSeries Rival 600 Test)

Platz 12: Corsair Scimitar Pro

Sehr solide verarbeitete MMO-Maus mit sehr guter Technik, Makro-Unterstützung und 12 frei belegbaren Seitentasten. Nicht ganz günstig und nur für MMOs richtig gut.

 Highend Maus für MMOs

Wertung: 9,6 /10 (Corsair Scimitar Pro Test)

Auch interessant: Ihr sucht nur kabellose Gaming-Mäuse? Dann schaut in unseren aktuellen Funkmaus Test rein!


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Im Folgenden haben wir die Top 12 unseres Gaming-Maus Tests etwas genauer unter die Lupe genommen. Ihr findet hier wirklich alle wichtigen Eckdaten, eine Handgrößenanleitung für JEDES Modell, sowie Vor- und Nachteile der einzelnen besten Gaming-Mäuse. Hiernach bleiben keine Fragen mehr offen!

1. Razer Deathadder Elite - Der Testsieger

Eckdaten: Razer Deathadder Elite

  • Art: Optisch, PMW 3389
  • Maximale DPI: 16000
  • IPS: 450
  • Gewicht: 96g 
  • Maße (cm): 12,7Lx7,0Bx4,4H 
  • Handgröße: Groß 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Omron (50)
  • Geeignet für: Links & Rechts

Basierend auf Dutzenden Tests und unseren eigenen Erfahrungen (Sascha verwendet das Teil seit über drei Jahren) können wir sagen: Die Razer Deathadder Elite ist die beste Gaming-Maus im Jahr 2020 und damit immer noch unser Testsieger (wenn man das Gesamtpaket betrachtet!). Denn die meisten von euch werden nicht viel mehr brauchen, als dieses Teil. Die Preisleistung überzeugt einfach, zumal diese Maus oft runtergesetzt ist und manchmal für unter 50 Euro zum absoluten Schnapper wird.

Sie ist relativ leicht, reaktionsschnell, präzise, einsetzbar in allen Genres und kostet nicht so viel wie ihre Konkurrenten (teilweise wirklich für einen guten Preis zu haben) - aber der Schlüsselfaktor ist die makellose Form und das optimale Tastenlayout. Und das ist für uns Gamer das Wichtigste!

Das Elite-Modell beseitigt eines der Hauptnachteile des Chroma-Modells: Es wurden 2 weitere Tasten für die "on-the-fly" DPI-Umstellung hinzugefügt. Das Elite-Modell hat außerdem einen noch genaueren 16 000 DPI-Sensor, welcher derzeit als einer der besten auf dem Markt gilt. Ansonsten gibt's noch bessere Maus-Schalter obendrauf (50 vs. 20 Mio. Klicks bei der Chroma).

Die DeathAdder Elite ist zweifelsohne eine der besten und beliebtesten Gaming-Mäuse auf dem Markt, insbesondere für alle mit großen Grabschern. Praktisch: Die Elite ist sowohl für Rechts- und Linkshänder verfügbar.

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 18-20 cm 
  • Claw-Grip: 18-22 cm
  • Fingertip-Grip: 18,5-22 cm

Die Razer DeathAdder Elite hat eine relativ standardmäßige Form ohne Schnörkel und ist für größere Hände absolut top. Einziger Unterschied beim Design zur Chroma sind die beiden DPI-Tasten beim Mausrad. Die Elite ist recht breit, beachtet das also bei eurer Wahl als Palm-Gripper. Die seitlichen texturierten Flächen geben aber einen angenehmen zusätzlichen Halt.


2. Logitech G502 - Der Bestseller

Eckdaten: Logitech G502 Proteus Spectrum / Core

  • Art: Optisch, PMW 3366
  • Maximale DPI: 12000
  • IPS: 300
  • Gewicht: 121g
  • Maße (cm): 13,2Lx7,5Bx4H 
  • Handgröße: Groß
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Ja
  • Maus-Schalter: Omron
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die Logitech G502 ist ohne Zweifel eine Allrounder Gaming-Maus, die für alle Genres geeignet ist. Für FPS habt ihr eine sehr gute Abtastleistung, für MMOs genügend belegbare Tasten, für MOBAs sowieso. Die Mausbeleuchtung lässt sich außerdem mit voller RGB-Hintergrundbeleuchtung individualisieren. Das Design ist jedoch nicht ganz optimal und vor allem die Platzierung des DPI-Switch ist für manche problematisch. Dennoch findet bei den maximale 12.000 DPI jeder Gamer seine optimale Einstellung.

Achja falls ihr euch fragt: Was ist der Unterschied zwischen der G502 Proteus Spectrum und der Proteus Core Version? Ganz einfach: Der einzige Unterschied zwischen diesen Modellen besteht darin, dass die Spectrum Variante RGB-Beleuchtung hat, die Core dahingegen nicht. Falls ihr also schon die G502 Core habt, lohnt sich ein "Upgrade" definitiv nicht. Außer diesem Faktor sind die beiden Mäuse äußerlich bis auf die Farbe der Daumenablage (Spectrum=schwarz, Core=hellblau) sowie auch featuretechnisch (Technik, Switches, Maße, Gewichte, DPI etc.) exakt identisch. Seit der neue "Hero-Sensor" von Logitech auf den Markt gekommen ist, gibt es die "normale" Version übrigens mittlerweile zu einem sehr guten Preis.

Ihr wollt's noch genauer? Dann schaut in unseren großen Logitech G502 Test, dort hat sich Daniel die Maus genau angeschaut, die Software getestet und ein geiles Fazit gezogen. Sie gehört definitiv zu den besten Gaming-Mäusen auf dem Markt und ist jetzt auch mit dem neuen Hero-Sensor für einen vernünftigen Preis verfügbar.

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 18-20 cm 
  • Claw-Grip: 18-22 cm
  • Fingertip-Grip: 18,5-22 cm

Wie ihr anhand unserer Größenempfehlungen sehen könnt, ist die G502 echt eine große Maus. Von einem rundlichen Design der G500er wechselt Logitech hier zu einem eher kantigen Layout, wodurch vor allem Palm-Gripper leichte Probleme bekommen könnten. Testet das Teil lieber zuerst im Laden, bevor ihr es kauft. Für manche mag die Form aber super sein.


3. SteelSeries Rival 3 - beste günstige Gaming-Maus

Eckdaten: SteelSeries Rival 3

  • Art: Optisch, PMW 3359 
  • Maximale DPI: 8.500
  • IPS: ​​​250
  • Gewicht: 80g 
  • Maße (cm): 12Lx5,6Bx3,7H 
  • Handgröße: Mittel 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Omron
  • Geeignet für: Beidhändig

Die SteelSeries Rival 3 zählt ohne Zweifel zu den besten günstigen Gaming-Mäusen. Die optische Gaming-Maus liefert eine ausgezeichnete Performance ab und es weist einen der niedrigsten DPI-Abweichungen auf, die wir jemals gemessen haben. Obwohl der maximale Dots per Inch Wert nicht ganz so hoch ist wie bei einigen anderen Optionen, sind die 8.500 DPI wahrscheinlich immer noch mehr als genug für die meisten von euch.

Gegenüber der Rival 110 bietet die Rival 3 einige solide Verbesserungen: Optimiete Tasten, der schreckliche strukturierte Kunststoff von den Seiten wurden entfernt und das RGB sowie die Sensorik wurden erneuert. Dazu kommt eine niedrige Klicklatenz von 14 ms, so dass selbst kompetitive Spieler keine Verzögerung bemerken sollten. Die Software kann sowohl unter Windows als auch unter MacOS installiert werden und ihr könnt alle sechs Schaltflächen neu programmieren.

Leider hat das Mausrad etwas niedrig (was einige stören könnte) und die Seitentasten können etwas schwierig zu drücken sein, da sie teilweise bündig mit dem Mausgehäuse sitzen. Alles in allem aber eine sehr gute Gaming-Maus zu einem schlanken Preis. Als leichtere Alternative können wir euch noch die ​Razer Viper Mini* empfehlen, obwohl diese etwas teurer ist.


4. Glorious Model O - Die leichteste Gaming-Maus

Eckdaten: Glorious Model O

  • Art: Optisch, PMW 3360
  • Maximale DPI: 12.000
  • IPS: ​​​250
  • Gewicht: 67g 
  • Maße (cm): 12,8Lx5,9Bx3,7H 
  • Handgröße: Klein-Mittel 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Omron
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die Glorious Model O ist eine sensationelle Gaming-Maus und durch ihre Leichtigkeit vor allem perfekt für Shooter geeignet. Sie gehört mit Sicherheit zu den besten Gaming-Mäusen da draußen, auch mit ihren Varianten wie der O- oder sonstigen. Durch ihre Form ähnelt sie der Zowie FK1 stark, ist aber nochmal um einiges leichter (sie ist derzeit die leichteste bei uns im Test). Falls ihr die Zowie FK1 also mögt, sie euch aber immer noch zu schwer war, dann schaut euch die Glorious Model O an.

Die einzigartige Wabenform der Maus muss euch natürlich gefallen (jetzt machen es plötzlich alle Hersteller). Ansonsten bekommt ihr hier ein Highend-Modell das wirklich alles hat, was man sich wünschen kann: Perfekte Sensorik, hochwertige Switches und Mausfüße, Möglichkeit zum Wechseln der DPI, bequeme Form, ein sehr gutes flexibles Kabel und jede Menge Anpassungsoptionen. Linkshänder müssen sich aber anderweitig umschauen.

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 14,0-17,0 cm 
  • Claw-Grip: 15-19 cm
  • Fingertip-Grip: 16-19,0 cm

Die Glorious PC Race Model O ist nur für Rechtshänder, für diese aber für alle Griffarten geeignet. Empfehlen würden wir sie eher für kleinere bis mittelgroße Hände. Bezüglich der Form wird die Model O als eine Zowie FK1 mit besserer Form betitelt.


5. Logitech G Pro Wireless - Kabellos zum Sieg

Eckdaten: Logitech G Pro Wireless

  • Art: Optisch, PMW 3366
  • Maximale DPI: 16000
  • IPS: 400
  • Gewicht: 80g 
  • Maße (cm): 12,5Lx6,2Bx4,0H 
  • Handgröße: Mittel 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Wireless
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Schalter: Omron
  • Geeignet für: Links & Rechts

Um direkt mal Verwirrung zu vermeiden: Die Logitech G Pro Wireless und die „normale“ G Pro sind SEHR unterschiedliche Mäuse (andere Größe, Design, Form, Technik- im Grunde genommen ALLES).

Abgesehen davon: Die kabellose Logitech G Pro Variante ist derzeit die beste kabellose Gaming-Maus und überholt die G900. Sascha hat die Maus gerade selber als Wireless-Alternative zu seiner Deathadder im Betrieb und ist begeistert.

Auf dem Papier könnte die G Pro Wireless sogar die wohl Beste sein, die jemals hergestellt wurde: Beidhändig mit modularen Seitentasten, dem derzeit besten optischen Sensor (mit 16 000 DPI die ihr nicht braucht), ohne Kabel bei unter 80 Gramm. Allein diese Features sollten dafür ausreichen, wäre da nicht der Preis.

Perfekt geeignet für alle Genres und Griffarten ist die G Pro Wireless besser fürs Gaming geeignet, als die G900. Wir finden außerdem: Die G Pro hat ein besseres Mausrad und Seitenbuttons, als die G900.

Ergo: Falls ihr euch die G Pro Wireless leisten könnt, schlagt zu. Leider ist die Maus (immer) noch recht teuer, aber dennoch oft günstiger zu haben, als das neue Flaggschiff von Razer.

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: Unter 17,5 cm 
  • Claw-Grip: 17-22 cm
  • Fingertip-Grip: 18-22 cm

Die Logitech G Pro Wireless fällt mittelgroß aus und ist für alle Grifftypen geeignet. Durch die recht neutrale Form bekommt ihr hier wirklich keine Probleme, auch bei der Handgröße seid ihr flexibel.


6. Razer Viper (Ultimate) - Perfekt für Linkshänder

Eckdaten: Razer Viper (Ultimate)

  • Art: Optischer 5G PMW 3390
  • Maximale DPI: 20.000
  • IPS: ​​​450-650
  • Gewicht: 69-74g 
  • Maße (cm): 12,6Lx6,6Bx3,7H 
  • Handgröße: Klein-Mittel 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Beides
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Schalter: Optisch
  • Geeignet für: Symmetrisch

Die Razer Viper (Ultimate) ist eine sehr gute Gaming-Maus, die extrem vielseitig ist und alles handhabt, was ihr der Maus zu tun gebt. Die Performance beim Spielen ist dank des erstklassigen optischen 5G-Sensors perfekt und die Latenz, entweder bei kabelgebundener oder Wireless-Verwendung, ist extrem gering.

Die Maus hat ein beidhändig gestaltetes Design mit zwei Seitentasten auf jeder Seite, die euch viele Optionen zum Programmieren bieten. Die kleinere Größe eignet sich gut für den Griff mit den Fingerspitzen, aber kleine und mittelgroße Hände werden sie auch für Palmgrip und einen Klauengriff bequem finden. Größere Hände können einen Klauengriff verwenden, aber bei Verwendung mit Palmgrip können die Finger über die beiden Maustasten hinwegragen. Die Wireless-Variante der Viper verfügt außerdem über eine einzigartige Ladestation, die auch die Reichweite des Signals für eine bessere Leistung erhöht.

Razers Einstieg in den Markt für leichte Mäuse ist erstaunlich. Mit einer Maus ohne Löcher (!) bringt sie 69 Gramm mit Kabel und 74 Gramm bei der Wireless-Version auf die Waage. Nicht nur das, sondern der Hersteller ging auch in Bezug auf die Funktionen einen Schritt weiter: 3390 Weltklasse optischer Maus-Sensor, integrierter Speicher, der sich an alles außer Makros erinnert (sodass ihr die Software nicht installiert haben müsst), voll beidhändig für links- und rechtshändige Spieler und Tasten auf beiden Seiten. Dies bedeutet auch, dass ihr die Hyper-Shift-Funktion nutzen könnt (definiert eine Taste, die beim Drücken die Funktion aller anderen Tasten ändert und die Anzahl der Befehle damit fast verdoppelt).

Dazu kommt ein superleichtes, weiches, glattes flexibles Kabel und vieles mehr. Sogar die gummierten Griffe sind perfekt eingearbeitet, so dass sie nicht abfallen können. Auch die Verarbeitung ist erstklassig, vor allem in Anbetracht des Gewichts. Zudem müssen wir die optischen Maus-Schalter erwähnen, welche eine sehr niedrige Latenz haben und damit das Doppelklick-Problem bei normalen Schaltern vermeiden.

Außer dem hohen Preis der kabellosen Variante gibt es hier nicht viel zu beanstanden. Dennoch bietet die Razer Viper Ultimate nochmal einen minimal "besseren" Sensor mit höherer DPI (20.000 - sinnlos wenn ihr uns fragt), sowie leicht höheren IPS-Werten. Andernfalls sind beide Varianten komplett identisch und wir würden eher zum Modell mit Schnur tendieren. Wenn ihr aber eine sehr gute schnurlose Gaming-Maus sucht, dann werdet ihr mit der Viper Ultimate sicherlich wunschlos glücklich (insofern ihr das Geld investieren wollt).

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 14,5-17,5 cm 
  • Claw-Grip: 15-19 cm
  • Fingertip-Grip: 16-19,0 cm

Die Razer Viper (Ultimate) ist symmetrisch und somit für Linkshänder DIE beste Option für eine FPS Maus. Manche Zocker sagen, dass die Form perfekt ist und ihr Aiming verbessert. Größe, Form und Gewicht kommen hier perfekt zusammen - das ist das wichtigste für eSport-taugliche Gaming-Mäuse und FPS-Zocker!


7. BenQ Zowie EC2-A - Beste für CS:GO

Eckdaten: BenQ Zowie EC2-A

  • Art: Optisch, PMW 3310
  • Maximale DPI: 3200
  • IPS: ​​130
  • Gewicht: 90g 
  • Maße (cm): 11,9Lx6,6Bx4,1H 
  • Handgröße: Mittel 
  • Programmierbar: Nein
  • Beleuchtung: Keine
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Huano
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die Zowie EC-2A ist definitiv eine der besten FPS-Mäuse, die man derzeit kaufen kann. Zowie-Mäuse sind allgemein für ihre Einfachheit bekannt, aber trotzdem wird hier eine Menge Liebe zum Detail und eine Subtilität geboten, die man bei anderen Gaming-Mäusen vergeblich sucht. Die EC2-A ist sehr komfortabel, hat eine gute Form, allerdings keine Software oder Zusatzbuttons. Die LOD ist sehr niedrig (kann aber geändert werden), die Abfragerate (Polling) und DPI können ebenfalls angepasst werden. Die meisten Zocker (wohl so 90%) finden diese Maus extrem bequem, leider können wir sie auf Grund der Tastenanzahl nur für FPS empfehlen. Falls euch die EC2-A zu klein ist, schaut euch auf jeden Fall die EC1-A an (gleiche Speccs, nur größer).

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 16,5-20,0 cm 
  • Claw-Grip: 16,5-20,5 cm
  • Fingertip-Grip: 18-20,0 cm

Die Zowie EC2-A wurde speziell für die rechte Hand designed und einige beschreiben die Form des Teils so: "Fühlt sich an, als würde die Maus mit meiner Hand verschmelzen". Noch Fragen? Das Teil hat ein komfortables Design mit dem niemand Probleme bekommen sollte, unabhängig von der Griffart. Am besten geeignet für mittelgroße Handflächen und eSports.


8. Roccat Leadr - Wireless für große Pranken

Eckdaten: Roccat Leadr

  • Art: Optisch, PMW 3361
  • Maximale DPI: 8000
  • IPS: ​​​​250
  • Gewicht: 134g
  • Maße (cm): 12,6x 8x 4,5 
  • Handgröße: Groß 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabellos
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Omron
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die Roccat Leadr ist ein wahrhaftes Phänomen unter den kabellosen Mäusen. Sie ist wegen ein paar Dingen sehr beliebt, insbesondere bei MMO-Zockern:

  • Die „Flossentaste“ und Zusatztasten: Praktisch und innovativ platzierte Zusatztasten sind vor allem für MMO-Fans genial
  • Feature-Reichtum: Eine super Docking-Station für kabellosen Betrieb, lange Akkulaufzeit, sowie eine perfekte Ergonomie 
  • Perfekte Technik: Mit dem Pixart PMW 3361 habt ihr einen der besten Sensoren auf dem Markt verbaut.

Bei der Roccat Leadr wird zum Teil echt schon von einem neuen „Standard“ bei kabellosen Gaming-Mäusen gesprochen. Nicht ohne Grund schließt das Ding so gut in unserem Test ab (der ist oben in der Übersicht). Mit Sicherheit eine der besten Gaming-Mäuse.

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 17-19 cm 
  • Claw-Grip: 17-21 cm
  • Fingertip-Grip: Über 19cm

Die Roccat Leadr ist perfekt für Rechtshänder mit großen Händen und hat ein ergonomisches Design. Ihr solltet wegen der super Passform keine Probleme mit der Haptik bekommen, egal welchen Griff ihr bevorzugt. Wegen der Größe ist sie aber wohl nicht optimal für Leute mit kleineren Händen.


9. Roccat Kone Aimo - Bester Allrounder

Eckdaten: Roccat Kone Aimo

  • Art: Optisch, Pixart 3361
  • Maximale DPI: 12000
  • IPS: ​​​​250
  • Gewicht: 130g 
  • Maße (cm): 13,0Lx7,4Bx4,0H 
  • Handgröße: Groß+ 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Omron
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die Roccat Aimo ist ein guter Allrounder und vor allem wegen dem Easy-Switch-System auch gut für MMO-Spieler geeignet. Die programmierbaren Tasten überzeugen, das Teil liegt beim Spielen gut in der Hand und der optische Sensor mit 12 000 DPI reicht vollkommen aus.

Die verbaute RGB-Beleuchtung gibt derzeit wirklich den Takt vor: Enorm viel Spielraum für individuelle Anpassungen machen Spaß, bleiben aber natürlich eine Spielerei. Trotzdem ist die Beleuchtung eine der schönsten und hellsten, die es derzeit gibt.

Über die Owl-Eye-Linse braucht man nicht viel sagen: Der PixArt 3360 wurde von Roccat nochmals verfeinert. Ein perfekter Sensor ohne Probleme.

Ansonsten bekommt ihr hier eine SEHR robuste Gaming-Maus mit hochwertigen Materialien und erstklassiger Verarbeitung  – die Aimo Kone zählt mit Sicherheit zu den beständigsten Gaming-Mäusen auf dem Markt. Im Test spiegelte sich das mit einer enorm guten Bewertung unsererseits wider.

Einziger Nachteil: Das hohe Gewicht von 130g knallt natürlich rein und ist für einige FPS-Zocker sicherlich nicht optimal.
  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 18-19,5 cm 
  • Claw-Grip: 18,5-21,5 cm
  • Fingertip-Grip: 19-21,5 cm

Die Roccat Aimo macht nicht viel falsch und ist eine sichere Wahl für alle Palm-Gripper mit größeren Händen. Durch ihre Größe und Gewicht aber auch nur das - für alle mit kleinen Händen keine gute Wahl. Auch Fingertip-Gripper könnten wegen der Breite auch etwas Probleme bekommen.


10. Logitech G203 - Günstiger Spartipp für kleine Hände

Eckdaten: Logitech G203

  • Art: Optisch, Mercury
  • Maximale DPI: 8000
  • IPS: 200
  • Gewicht: 85g
  • Maße (cm): 11,6Lx6,2Bx3,8H 
  • Handgröße: Klein 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: USB
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Omron (10) 
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die G203 ist zum derzeitigen locker die beste günstige Gaming-Maus auf dem Markt. Ein super Tracking (ähnlich präzise wie der PMW 3366), klasse Kabel, tolle bequeme Form und solide Verarbeitung sind zu dem Preis wirklich extrem.

Unterschied zwischen G Pro und G203: Die G Pro und G203 sind quasi die gleichen Mäuse, aber es gibt ein paar kleine Unterschiede:

  • Die Schnur: Die G203 hat ein (besseres!) flexibles Gummikabel, die Pro mit ein ummanteltes wie man es bei vielen Mäusen sieht.
  • Oberflächenmaterial: Die günstigere G203 ist etwas rauer, als die G Pro.
  • Switches: Bei der Pro bekommt ihr Buttons die euch 20 Mio Klicks halten, die G203 hat nur 10 Mio

Dennoch: Die G203 kostet ungefähr nur HALB so viel wie die normale G Pro, hat das bessere Kabel (wie wir finden) und die Mausbuttons sind LEISER!

Ergo: Holt euch auf jeden Fall die G203, bevor ihr euch die „normale“ G Pro holt. Für den Preis macht die G Pro keinen Sinn, Logitech scheint hiermit wohl den Markt auszutesten (oder was auch immer das für einen Sinn ergeben soll).

Falls ihr eine günstige Gaming-Maus sucht, habt ihr sie mit der G203 gefunden!

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: Unter 17 cm 
  • Claw-Grip: 15-19 cm
  • Fingertip-Grip: 17-20,0 cm

Die G203 ist am besten geeignet für alle mit kleineren Händen, unabhängig von eurer Griffart. Durch ihre neutrale Form ist auch die Logitech G203 für alle Handformen passend, hier könnt ihr nicht viel falsch machen. Palmgripper sollten aber nicht zu große Pranken haben!


11. SteelSeries Rival 600 - Die Bequemste

Eckdaten: SteelSeries Rival 600

  • Art: Optisch, PMW 3360
  • Maximale DPI: 12000
  • IPS: ​350
  • Gewicht: 96-128g
  • Maße (cm): 13,1Lx6,2Bx4,3H 
  • Handgröße: Groß 
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Ja
  • Maus-Schalter: TTC (60) 
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die Rival 600 ist eine der neuesten Mäuse aus dem Hause SteelSeries und gilt als eine der bequemsten auf dem Markt. Sie kommt mit allerlei technischen Finessen daher, die man so kaum bei anderen Gaming-Mäusen findet:

  • Anpassbare LOD 0,5mm-2mm
  • Präzise Doppelsensor-Technologie TrueMove3 für 1:1 Tracking
  • Anpassbares Gewichtssystem mit SEHR viel Freiheit
  • 60 Millionen Klicks mechanische SteelSeries Switches

Wir würden sagen: Die Rival 600 gehört zu den fortschrittlichsten Gaming-Mäusen da draußen und ist perfekt für Tüftler, die gerne ein paar Anpassungen vornehmen. Klar, vieles ist Spielerei aber SteelSeries bringt hier echt einige Neuerungen an den Start. Im Test konnte die Sensortechnologie von SteelSeries auf jeden Fall überzeugen und auch auf hohen DPI-Einstellungen werden Mausbewegungen astrein übertragen.

Das Gesamtpaket stimmt und zu dem aktuellen Preis von rund 70 Euro bekommt ihr was für euer Geld, trotzdem nicht günstig das Stück.

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 17-19,5 cm 
  • Claw-Grip: 16-21 cm
  • Fingertip-Grip: 18-21 cm

Die Rival 600 ist wegen ihrer Breite und Länge eher für Gamer mit großen Händen optimal. Bezüglich Griffarten ist die Rival 600 perfekt für Palmgripper, gut für Claw-Griff und weniger zu empfehlen für Fingertip-Griff (wegen dem Buckel an der Rückseite).


12. Corsair Scimitar Pro - Highend MMO Gaming-Maus

Eckdaten: Corsair Scimitar Pro RGB

  • Art: Optisch, PMW 3367
  • Maximale DPI: 16000
  • IPS: 300
  • Gewicht: 147g
  • Maße (cm): 11,9Lx7,7Bx4,2H 
  • Handgröße: Mittel, Groß
  • Programmierbar: Ja
  • Beleuchtung: RGB
  • Konnektivität: Kabel
  • Tuning-Gewichte: Nein
  • Maus-Schalter: Omron
  • Geeignet für: Rechtshänder

Die Scimitar Pro ist die wohl derzeit beste MMO Gaming-Maus. Die neueste Version hat einen verbesserten optischen Abtaster bekommen, der Rest bleibt beim alten. Ihr bekommt hier eine super schwere MMO Maus mit sehr vielen programmierbaren Tasten (17 Tasten mit doppeltem Makro-Support). Falls ihr total ausrasten wollt, könnt ihr mit der Scimitar sogar Makros aufnehmen. Dadurch wird die Maus natürlich extrem schwer, aber wen juckt das beim WoW spielen schon? Ich musste da nie schnelle Drehungen wie in einem FPS machen. Ansonsten gibt’s exzellentes Tracking, eine tolle RGB-Beleuchtung sowie eine bequeme Passform.

Alles was man bei einer Gaming Maus braucht, dennoch fällt der Preis von rund 90 Euro dann doch schwer ins Gewicht. 

Wer mehr zur Scimitar Pro erfahren will, liest sich am besten unseren oben verlinkten Test durch, dort gibt es mehr Details.

  • Handgrößen-Guide: Alle Griffarten
  • Vorteile / Nachteile
  • Palm-Grip: 16-20 cm 
  • Claw-Grip: 17-20 cm
  • Fingertip-Grip: 18-22 cm

Die Scimitar ist recht flexibel was Handgrößen und Griffarten angeht. Für eine MMO-Maus braucht ihr sowieso nicht den perfekten Griff, solange das ganze bequem ist. Corsair macht keine Experimente und setzt mit der Scimitar auf ein sicheres Standarddesign.


So bewerten wir in unserem Gaming-Maus Test

Klar, beim Testen von den besten Gaming-Mäusen fließt IMMER eine subjektive Komponente mit ein (geht auch nicht anders). Deshalb eins vorweg:

Es gibt KEINE beste Gaming-Maus aus objektiver Sicht - egal in welchem Test.

Dafür sind unsere Handformen und Präferenzen einfach zu verschieden. Für manche wird die Form einer Gaming-Maus unbequem sein, für andere ist sie die bequemste auf der Welt.

Deshalb empfehlen wir euch immer: Sucht eure Gaming-Maus passend nach EUREN Bedürfnissen aus.

Dennoch haben wir hier genügend Gaming-Mäuse getestet, damit wir eine objektive Beurteilung zu Faktoren wie Verarbeitungsqualität, technische Funktionalität, Anordnung der Maustasten oder der Mausform abgeben können.

Somit sind unsere Bewertungen hier nicht subjektiv.

Die folgenden Faktoren fließen bei unserem Gaming Maus Test mit in unsere Bewertung ein. Von oben nach unten entsprechend der Gewichtung geordnet, hat die Preisleistung den größten Stellenwert in unserer Gaming-Maus Bestenliste.

1. Preisleistung & Features

Für uns ist es am wichtigsten, dass ihr auch was für eure Kohle bekommt. Abzocker-Preise schlagen in unserem Gaming-Maus Vergleichstest negativ zu Buche und verringern den Platz in der Rangliste entsprechend. Ein zu hoher Preis bei zu wenig Features bedeutet Abzüge bei uns. Dazu sind uns Dinge wie ein guter optischer Sensor, eine gute Beleuchtung, hochwertige Materialien sowie eine gute Verarbeitung wichtig. Die besten Gaming-Mäuse vereinen dabei eine gute Preisleistung mit genügend Funktionen.

2. Technik

Eine fehlerfreie optische Sensorik die präzise ist, ist für uns Spieler beim Kauf einer Gaming-Maus unabdingbar. Daher nehmen wir nur Mäuse in unsere Bestenliste auf, die keine Probleme mit Angle Snapping, Input-Lag, ungewollter Cursor-Beschleunigung oder Jitter haben.

Ein allgemein fehlerfreies Tracking und konsistente Polling-Raten sowie DPI-Werte müssen gewährleistet sein. Wir verwenden das Programm MouseTester für unsere Tests. Zudem testen wir, wie präzise und gut die Tasten der Mäuse sind, damit auch alle Klicks durchkommen.

3. Design / Ergonomie

Wie gut liegt die Maus in der Hand? Gibt es nervige Designelemente wie Kanten oder unnötige Ecken, die beim Spielen nerven können? Fühlt sich die Maus auch nach einer 8 Stunden Session noch gut an und ermüdet die Hand nicht?

Das sind Fragen, die wir uns in dieser Kategorie stellen.

4. Verarbeitung, Material und Langlebigkeit

Wie lange hält euch das Ding? Sind die Materialien hochwertig, oder fühlt es sich billig an? Welche Qualität haben die Switches? Löst sich irgendwas ab an der Gaming-Maus (seitliche Gummierung oder ähnliches)? Schlackert oder klappert irgendwas?

5. Software & Anpassung

Weniger wichtig fürs Zocken, aber dennoch nice-to-have.

Wie intuitiv ist die Software der Maus, wie viele Anpassungsmöglichkeiten gibt es? Läuft die Software rund, oder ist sie nervig zu nutzen? Braucht man einen Login (hallo Razer)?

6. Gaming-Performance

Natürlich testen wir die besten Gaming-Mäuse auch noch in jedem Genre durch. Damit prüfen wir, ob die Maus beim Spielen gut in der Hand liegt, ob ein optischer Sensor hält was er verspricht und ob die 16 000 DPI wirklich nutzbar sind.


Wichtige Begriffe erklärt

Bevor ihr euch unsere Kaufberatung zu den besten Gaming-Mäusen durchlest, solltet ihr euch unbedingt mit ein paar Begriffen vertraut machen, die bei der Wahl einer Gaming-Maus immer wieder auftauchen.

Eins vorweg: Wenn ihr mehr über die Begrifflichkeiten bei Gaming-Mäusen erfahren wollt, dann schaut in die beiden folgenden Artikel rein.

DPI (Dots per Inch) oder CPI (Counts per Inch)

Der DPI-Wert (Dots per Inch - auch Abtastrate genannt) einer Gaming-Maus gibt an, wie viel Strecke die Maus auf dem Pad zurücklegen muss, damit sich der Cursor im Spiel um eine gewisse Pixellänge bewegt. Je nachdem wie schnell der Sensor die Bewegungsdaten verarbeitet, reagiert die Maus schon auf sehr feine Bewegungen empfindlich. Hier wird auch oft von der Auflösung der Maus gesprochen.

Ein astronomisch hoher DPI-Wert ist bei den meisten Gaming-Mäusen purer Marketinghype. Die meisten Gamer spielen im 2000-5000er Bereich, alles darüber ist Spielerei oder unnötig.

Lift-Off-Distance (Abhebedistanz)

Die Lift-Off-Distance gibt die Höhe an, ab welcher der Sensor noch Bewegung wahrnimmt und somit die Position des Mauszeigers verändert. Faustregel: Je geringer die LOD, desto besser. Eine LOD von 1,8 mm würde bedeuten, dass der Mauszeiger auf dem Bildschirm nicht mehr reagiert, sobald die Maus 1,8 mm vom Mauspad angehoben wird.

Eine zu hohe LOD kann sehr frustrierend sein, da ihr dann möglicherweise nach dem Anheben der Maus von „Hand“ nachjustieren müsst. Glücklicherweise haben die wenigsten Gaming-Mäuse auf dem Markt noch eine geringe LOD. Für Low-Sense-Spieler die ihre Maus häufig um- bzw. neu ansetzen, ist eine zu hohe LOD ein KO-Kriterium.

Polling Rate

Die Polling Rate beschreibt die Häufigkeit oder Frequenz (Reaktionszeit), mit der die Maus dem Treiber Informationen über die Cursorposition übermittelt. Die meisten qualitativ hochwertigen Gaming-Mäuse haben eine Polling-Rate von 1000 Hz und senden jede Millisekunde ein Signal zur Mausposition an den Computer.

IPS (Inches per Second)

Besonders für Low-Senser ist der IPS-Wert enorm wichtig. Er gibt an, mit welcher maximalen Geschwindigkeit (in Inches, 1 Inch = 2,54cm) ihr eure Maus bewegen könnt, ohne dass dabei Sensordaten verloren gehen. Das bedeutet: Je höher die IPS-Zahl, desto niedriger die Chance bei ruckartigen Mausbewegungen die Genauigkeit zu verlieren.


Gaming-Maus Kaufberatung – Worauf muss ich achten?

Bevor ihr euch für den Kauf einer speziellen Gaming-Maus entscheidet, solltet ihr zuerst folgende Fragen klären. Wenn ihr diese Fragen alle für euch beantwortet habt könnt ihr sicher sein, beim Kauf eine gute Entscheidung zu treffen. Denn selbst die besten Gaming-Mäuse sind nicht perfekt und niemand gibt gerne viel Geld für einen Fehlkauf aus!

Schritt 1: Handgröße messen

Das wichtigste bei der Wahl eurer Gaming-Maus kommt zuerst: Eure Handgröße. Wenn ihr nicht wisst, wie groß eure Hand ist und einfach blind drauf los kauft (so wie der Sascha), dann werdet ihr keine Freunde an eurer neuen Klickschleuder haben! Genug Gelaber: So wird gemessen!

So messt ihr eure Handlänge richtig: Vom Handballenanfang bis zum Mittelfinger.

Optimale Handbreite messen fuer Computermaus

So messt ihr die Breite eurer Hand richtig, damit sich die Maus auch beim Zocken angenehm anfühlt.

Messt zuerst eure Handlänge: Angefangen bei eurem Handballen bis ganz vor zur Spitze eures Mittelfingers. Bei mir ergeben sich so ungefähr 19cm Handlänge. Danach die Breite: Es ist wichtig, dass ihr den Daumen angewinkelt mitmesst, weil ihr ihn logischerweise seitlich an der Maus habt.

Wenn ihr eure Länge und Breite gemessen habt, könnt ihr einfach folgende Faustregel anwenden, um die von den Maßen her optimale Gaming Maus für euch zu finden: Die 60% Regel. Beachtet, dass ihr danach zusätzlich noch eure Griffart in eure Entscheidung miteinbeziehen solltet.

60 % eurer Handlänge

In meinem Fall also: 19 cm * 0,6 = 11,4 cm

60% eurer Handbreite

In meinem Fall also: 9,8 cm * 0,6 = 5,9 cm

In Sascha's Fall würde die optimale Gaming-Maus also ungefähr 11,4 cm lang und ungefähr 6 cm breit sein. Das sind natürlich nur ungefähre Werte und nicht absolute. Für mich käme also zum Beispiel eine Logitech G Pro, G900, Venator & Roccat Pure Owl Eye in Frage.


Ihr fragt euch jetzt, in welche Kategorien wir Handmaße einteilen? Auch daran haben wir gedacht - hier unsere Größenkategorien:

Kleine Hände: 14 - 16,9 cm

​Mittelgroße Hände: ​17 - ​19,​5 cm

​Große Hände: ​19,6 cm und ​darüber

Schritt 2: Griffart bestimmen - Welcher Grifftyp bin ich?

Es gibt grundsätzlich 3 verschiedene Grifftypen bei Gaming-Mäusen. Je nach dem welcher Typ ihr seid, solltet ihr die dafür passende Maus wählen um sicherzugehen, dass die Maus gut in der Hand liegt und ihr nicht schon nach 2 Stunden Krämpfe bekommt. Unterschätzt diesen Punkt auf keinen Fall vor dem Kauf. Trotzdem eins vorweg: Die meisten aktuellen Gaming-Mäuse können problemlos mit allen Griffarten verwendet werden!

  1. Klauengriff (Claw-Grip): Die meisten Pro-Gamer im FPS-Bereich verwenden den Claw-Grip. Hierbei werden die Maustasten von den Fingern im 90°-Winkel betätigt, wodurch sehr viel schneller reagiert werden kann und vor allem ein hoher APM-Wert erreicht wird. Ein hoher DPI-Wert ist hier zu empfehlen, da ihr sonst beim Nachjustieren sehr schnell müde werdet im Gelenk
  2. Handflächengriff (Palm-Grip): Wenn ihr die Maus eher mit der gesamten Handinnenfläche abdeckt und der Handballen auf dem vorderen Teil ruht, gehört ihr zur Palm-Grip Fraktion. Hierbei solltet ihr eher zu etwas größeren und ergonomischen Mäusen greifen
  3. Fingerspitzengriff (Fingertip-Grip): Wenn ihr die Maus nur mit den Fingerspitzen haltet und den Handballen nicht auflegt, bevorzugt ihr den Fingertip-Griff. Vorteil ist ganz klar die Beweglichkeit auf dem Mousepad durch schnellere Bewegungen, Nachteil ist ein kleiner Stabilitätsverlust, wodurch man auch mal abrutschen kann. Für diese Grifftechnik könnt ihr die meisten Gaming-Mäuse verwenden, eure Handgröße ist dabei auch nicht so wichtig

Wie sehen die Griffarten überhaupt aus? Klauengriff wtf? Das zeigt euch das nächste Bild:

Palmgrip, Clawgrip, Fingertip Grip grafisch

Die 3 Mausgriffe - welcher Typ seid ihr?

Die folgende Grafik erklärt euch nochmal, wie beliebt die einzelnen Griffarten bei Gamern sind und welche Bereiche eingesetzt werden:

Die 3 Mausgriffarten: Palm-Grip Spieler sollten etwas größere und breitere Mäuse verwenden als Fingertip Gamer

Wenn ihr die Frage der Griffart geklärt habt, könnt ihr euch auch direkt die Frage der Mausgröße und Form beantworten. Größe und Form der Gaming-Maus hängen dabei natürlich auch noch von eurer eigenen Handgröße ab.

Schritt 3: Mausform wählen - Liegt die Maus gut in der Hand?

Vielleicht der wichtigste Aspekt eurer Gaming-Maus: Die Benutzerfreundlichkeit und der Komfort. Ergonomie bei Mäusen ist enorm wichtig, weil die richtige Passform dabei helfen kann, Krämpfe, Schmerzen oder sogar Verletzungen zu verhindern.

Für Palm-Grip Spieler sind ergonomisch geformte Mäuse sehr gut geeignet, Fingertip- und Clawgripper brauchen dieses Feature nicht unbedingt.

Leider gibt es bei der Ergonomie nicht eine "one-size-fits-all-Lösung und nur weil ein Hersteller behauptet, seine Maus wäre ergonomisch, muss das nicht immer stimmen.Leider könnt ihr nur rausfinden ob eine Maus für eure Handgröße- und Stellung bequem ist, wenn ihr sie für eine längere Zeit benutzt. Im Zweifelsfall solltet ihr euren Favouriten mal im nächsten Saturn oder Mediamarkt testen.

Schritt 4: Genre-Wahl - Welche Games will ich vorwiegend spielen?

Die Mauswahl hängt definitiv auch davon ab, was ihr damit spielen wollt. Manche Mäuse eignen sich mehr für MMOs, manche sind eher für FPS wie CS:GO oder Overwatch geeignet. Für MOBAs und RTS-Games ist die Wahl nicht ganz so ausschlaggebend. Wenn ihr gerne querbeet durch alle Genres daddelt, seid ihr mit einem Allrounder wie der Logitech G502 Proteus Core immer gut beraten. Weiter unten haben wir für euch genrespezifische Mausempfehlungen aufgelistet.

Schritt 5: Wie handhabt ihr eure Maus - bist du Low-, Mid-, oder High-Sense Spieler?

Diese Frage ist vor allem für FPS-Fans wichtig, weil sie sich mit eurem Spielstil beschäftigt. Low-Senser (ihr bewegt die Maus beim Spielen sehr viel und bevorzugt niedrige DPI) sollten eher auf hohe IPS-Werte und eine geringe LOD achten, High-Senser (Maus wird kaum bewegt) legen mehr Wert auf hohe DPI-Zahlen.

Schritt 6: Das Gewicht wählen

Sobald ihr wisst welcher Sensing-Typ ihr seid und welche Griffart euer Ding ist, solltet ihr euch Gedanken über das Gewicht eurer neuen Maus machen.

Fingertip-Spieler sind meistens High-Senser bzw. Mid-Senser und sollten eine leichtere Maus benutzen (nicht mehr als 120g). Dadurch können die feinen Mausbewegungen einfacher ausgeführt werden, eine zu klobige Maus schafft da schon Probleme. Auch wenn ihr die Maus häufig anhebt um sie neu auszurichten, solltet ihr lieber eine leichtere Variante wählen.

Claw- und Palm-Grip-Zocker  tendieren eher zu Low-Sensing, wodurch auch etwas schwerere Gaming-Mäuse in Frage kommen.

Schritt 7: DPI wählen - Welcher DPI-Wert ist für mich am sinnvollsten?

Interessanter Fakt

9 von 10 professionellen Gamern wählen einen dpi-Wert von unter 2000 aufgrund der unerwünschten Glättung bei über 2000 dpi – das gilt für jeden Sensor. Lasst euch also nicht von irgendwelchen DPI-Werten was vormachen.

Der optimale DPI-Bereich für euch hängt immer von eurem bevorzugten Spielstil bzw. eurer Mausführung ab. Solltet ihr am liebsten im Low-Sensing-Stil spielen, ist eine Maus im Bereich 100 - 1.500 DPI zu empfehlen. Falls ihr ein High-Senser seid, solltet ihr eine Gaming Maus mit  über 1.600 DPI wählen.

Fakt ist: Viele Sensoren von günstigen Modellen sind für hohe DPI-Werte gar nicht ausgelegt und beeinflussen dadurch die Performance negativ. Verschwendet euer Geld nicht für eine Maus mit sehr hoher DPI, wenn ihr diese nie nutzen wollt. Wählt dann lieber eine günstigere Alternative!

Schritt 8: Welche Beschichtung bevorzugst du?

Beschichtungen für Gaming-Mäuse gibt es jede Menge, allerdings lassen sie sich in 4 Kategorien einteilen: Glatter Kunststoff, texturierter Kunststoff, gummierte und glänzende Beschichtungen.

Hier gibt es erneut keine eindeutige Wahl, die Beschichtung der Maus ist vollkommen Geschmacksache. Ihr solltet eure Wahl allerdings in Abhängigkeit von folgenden Faktoren treffen:

  • Umgebungstemperatur in der ihr meistens zockt
  • Wie sehr ihr zum Schwitzen neigt
  • Wie fettig eure Haut ist
  • Welche Griffart ihr bevorzugt

Während sich die meisten Gamer schnell an glattes und texturiertes Plastik gewöhnen können, unterscheiden sich die Erfahrungen mit glänzenden und gummierten Beschichtungen sehr stark. Solltet ihr sehr trockene oder sehr schwitzige Hände haben, werdet ihr generell Probleme haben, eine optimale Beschichtung für euch zu finden, da ihr nie genügend Reibung zwischen Haut und Oberflächenmaterial haben werdet (wodurch der Grip leidet).

Allerdings sind glänzende Beschichtungen in der Regel die optimale Option für sehr trockene Hände, während gummierte Oberflächen je nach Präferenz sowohl für trockene, als auch schwitzige Hände funktionieren können.


Optisch (LED) vs. Laser-Sensor

Welche Arten von Gaming Mäusen gibt es überhaupt?

Bei aktuellen Gaming-Mäusen wird generell zwischen zwei Sensortechniken unterschieden: Eine optische Abtastung via LED oder durch Laser.

Optische Sensoren arbeiten mit einer Spezialkamera, welche die Reflektionen der LED aufzeichnet und diese Daten in Bewegung umrechnet.

Laser-Sensoren unterscheiden sich lediglich in der Lichtquelle sowie der Verarbeitung der Daten. Hierbei wird ein Laser als Lichtquelle und ein digitaler Prozessor zur Verarbeitung verwendet.

Trotz dieses geringen Unterschieds gibt es einige klare Vor- und Nachteile bei beiden Technologien.

Übrigens: Wir haben auch einen ausführlichen Artikel zum Thema optische Maus oder Lasor-Maus in unserem Magazin.

Unsere Empfehlung

Als (angehender) Profi-Gamer solltet ihr euch (zumindest im Moment) immer für eine optische Gaming-Maus entscheiden. Die künstliche Verfälschung des Maussignals bei Laser-Sensoren ist für anspruchsvolles Gaming auf einem hohen Skill-Level ein absolutes NoGo. Das gilt nicht nur für FPS, sondern auch für MOBAs oder RTS-Games, die auch öfter mal viel Micromanagement erfordern.

Für Casual-Gamer sind Laser-Mäuse jedoch uneingeschränkt zu empfehlen, da die Unterschiede nur sehr gering ausfallen.


Was ist perfektes Tracking?

o4g Tipp

Gut zu wissen

Eine gute Gaming-Maus braucht einen perfekten Sensor. Ein makelloser Gaming Maus Sensor verfälscht keine eurer Mausbewegungen und ist zu 100% präzise. Folgende Faktoren sollten ergo bei eurer Gaming Maus NICHT auftreten:

  • Cursor-Korrektur (Angle Snapping / Prediction) 
  • Jitter (Cursor bewegt sich leicht weg von der gewünschten Position; Kommt oft bei hohen nicht nativen DPI-Einstellungen vor)
  • unterschiedliche Empfindlichkeit bei X- oder Y-Achse und Beschleunigung.

Viele Gaming-Mäuse haben genau diese Probleme, vor allem diejenigen mit Laser-Sensoren. 

Die derzeit besten Gaming-Maus Sensoren werden von Avago und Pixart hergestellt. 

Die meisten von euch denken wahrscheinlich, dass die Abtastung eurer neuen Gaming Maus perfekt ist. Das ist aber häufig nicht so. Viele noch heute verkauften Gaming-Mäuse (vor allem billiger China-Schrott) sind mit Technologien ausgestattet, die eure Mausbewegungen glätten, anpassen oder "vorhersehen" möchten.

Vor allem in der Pro-Szene braucht ihr Mäuse, die eure Bewegungen 1:1 auf dem Monitor wiedergeben. Ergo: Haltet euch an die hier empfohlenen Gaming-Mäuse.


Kabelgebunden oder kabellos?

Unsere Empfehlung

Mittlerweile gibt es zwischen HOCHWERTIGEN kabellosen Gaming-Mäusen (wie eine Logitech G Pro Wireless oder Razer Viper Ultimate) und ihren kabelgebundenen Kollegen keine Unterschiede mehr. Allerdings sind schnurlose Gaming-Mäuse immer noch sehr viel teurer.

Ob ihr euch eine drahtlose Maus zulegen solltet, ist wirklich eine persönliche Vorliebe. Mit einer drahtlosen Gaming-Maus habt ihr zwar nie das Risiko, euch im Kabel zu verheddern oder das Kabel nervig fixieren zu müssen, aber ihr lauft immer Gefahr, dass die Batterien oder der Akku zum ungünstigsten Zeitpunkt leer sind.


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