Wavemaster Moody BT 2.1 Test: Perfekt für Bassfreunde

Wavemaster ist bekannt für kompakte Soundsysteme aus Deutschland und hat schon gute 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Daher wollten wir unbedingt mal eines ihrer Systeme anschauen und haben dies in unserem Wavemaster Moody BT 2.1 Test prompt getan.

Ob das 2.1-Lautsprechersystem mit dem komischen Namen etwas taugt, erfahrt ihr hier.

Was uns gefallen hat


  • Super Preisleistung
  • Sensationeller Bass
  • Super Lautstärke
  • Coole Bedieneinheit
  • Praktische Zusatzanschlüsse
  • Solide Klangqualität
  • Lange Kabel

Das war weniger gut


  • Bass zu dominant
  • Tüfteln mit Höhen und Bass erforderlich
  • Fehlende Klarheit in Höhen
  • Lautsprecher-Gehäuse nur aus Plastik
Wavemaster Moody 2.1 BT Test
  • 9/10
    Frequenz-Abdeckung - 9/10
  • 8/10
    Design & Verarbeitung - 8/10
  • 8/10
    Allgemeine Klangqualität (Musik, Gaming, Filme) - 8/10
  • 10/10
    Preisleistung & Features - 10/10
  • 10/10
    Setup & Bedienung - 10/10
9.0/10

Kurzfassung

Die Wavemaster Moody BT 2.1 liefern einen sehr guten Frequenzgang mit satten Tönen über das ganze Spektrum. Lediglich im unteren Bass- und Brillanzbereich gibt es kleine Schwächen. Das etwas schnöde Design, etwas zu dünne Kabel und Lautsprecher aus (dennoch stabilem) Plastik gaben Abzüge in der zweiten Testkategorie. Klanglich überzeugt das System vor allem beim Bass, welcher jedoch oft zu stark ist. Erforderliches Justieren und fehlende Klarheit in den Höhen lässt die Moodys 2 Punkte verlieren. Abgeräumt wird jedoch bei der Preisleistung, dem Setup sowie der Bedienung. Absolut empfehlenswerte 2.1-Lautsprecher die ohne Bluetooth sogar noch günstiger werden.

Anmerkung: Dieser Artikel ist Teil unseres großen PC Lautsprecher Test. Dort findet ihr weitere Top PC Lautsprecher als Alternative.


Frequenzumfang (Objektiver technischer Test)


Wie in unseren PC Lautsprecher Tests gewohnt, prüfen wir die Klangqualität zunächst objektiv mit dem Programm TrueRTA. Hiermit wird die Frequenzbandbreite unserer Wavemaster Moody 2.1 BT gemessen. Für alle die keine Ahnung haben was das ist, können das in unserem Test zu den Creative Gigaworks T40 nachlesen. Dort gibt es auch eine Erklärung der einzelnen Frequenzbereiche (Bass, Mitten, Höhen).

Vereinfachte Erklärung zum Bild: Ein perfekter Lautsprecher würde unter idealen Bedingungen eine völlig flache Kurve erzeugen. Ausschläge und Täler im Diagramm bedeuten, dass der Lautsprecher nicht alle Teile des Audiospektrums gleich wiedergibt, oder bei manchen lauter, beziehungsweise leiser ist.

Der Frequenzumfang der Wavemaster Moody BT 2.1 ist überraschend gut 

Schauen wir uns im Folgenden an, was die Grafik genau bedeutet und wie die Wavemaster Moody im Test objektiv abschließen.

Wavemaster Moody BT 2.1 Testergebnisse

Die Werte im Diagram wurden mit der Einstellung der Bässe und Höhen auf Werkseinstellungen (Stand auf 0) am Subwoofer mit einem Blue Yeti Mikrofon gemessen.

  • Bassbereich (20 Hz - 250 Hz): Hier überzeugen die Wavemaster Moody komplett, vor allem im unteren Bass-Bereich bekommt ihr hier was geboten (in diesem Bereich versagen viele Lautsprecher). Der hörbare Bassbereich von 60-250hz überzeugt sogar noch mehr
  • Mitten (260 Hz - 4 kHz): Auch hier punkten die Moodys auf ganzer Linie. Im Direktvergleich mit einem etwas günstigeren 2.1-System wie dem Genius SW sieht man hier deutliche Unterschiede: Wesentlich mehr Power und mehr Ausgewogenheit über das gesamte Mittenprofil. Keinerlei Beschwerden hier
  • Höhen und Brillanz ( ab 4 kHz - 20 kHz):  Auch hier gibt es wenig zu Beanstanden. Eine sehr ausgewogene Klangwiedergabe mit hoher Wiedergabetreue, lediglich im hohen Brillanzbereich lassen die Moody BT etwas Klarheit vermissen. Das ist bei diesem Preispunkt aber Meckern auf hohem Niveau

Zusammenfassend halten wir also fest: Extrem gute Bässe, sogar im unteren Bassbereich wodurch ihr den Sound spüren könnt (kann aber auch nervig sein für eure Nachbarn, also Vorsicht!). Bei den Mitten gibt es nichts zu Meckern, astreine Wiedergabe ohne Verzerrungen. Auch der Höhenbereich wird sehr gut abgebildet, bei sehr hohen Frequenzen fehlt leicht die Klarheit.

Kommentar zur technischen Messung des Frequenzumfangs

Ja wir wissen: Das Testen des Lautsprecherfrequenzgangs wird am besten unter idealen akustischen Bedingungen durchgeführt, beispielsweise in einem Labor. Wir wollen hier garkeine "audiophilen" Anforderungen erfüllen, sondern euch mit einem guten Vergleich eine Einschätzung geben. Daher testen wir alle Lautsprecher auch unter den gleichen nicht optimalen Alltagsbedingungen.


Bitte bedenkt daher: Unsere Frequenzgangmessungen sind nur als Vergleichswert zwischen den von uns getesteten Lautsprechern nützlich, nicht als absolute Repräsentation des Referenzgangs.


Klangqualität (Subjektive Bewertung)

Die Wavemaster Moody Boxen in Sascha's Setup - hier im Vergleich mit den großen Creative Gigaworks

Allgemeines

Mit den Standardeinstellungen (Bass-Regler auf 0 am Subwoffer) ist die Klangqualität schon enorm basslastig. Wenn ihr einen größeren und leistungsstärkeren Subwoofer mit ein paar durchschnittlich gespeisten Satellitenlautsprechern kombiniert ist es keine große Überraschung, dass der Basslautsprecher dominiert.

Zum Glück ist der Moody 2.1 mit zwei Reglern auf der Rückseite ausgestattet, mit denen Bass und Höhen eingestellt werden können. Wir haben etwas rumgetestet und sind zu folgendem Ergebnis gekommen:

Die genaueste Klangwiedergabe bekommt ihr, wenn ihr den Bass auf etwa ein Viertel stellt und die Höhenstufe neutral auf 0 lasst. Wenn ihr den Bass höher stellt, wird er dominieren und den Rest überschatten. Falls ihr doch mehr Bass wollt, solltet ihr die Höhen immer höher drehen, ansonsten werdet ihr davon nicht mehr viel hören. Ein Beispiel wäre: Ihr stellt den Bass auf 30%, dann sollten die Höhen (Treble) auf guten 60% stehen.

Aber falls ihr ein kompletter Bass-Freak seid, dann werdet ihr mit dem Moody BT auf jeden Fall glücklich. Mit Sicherheit bekommt ihr hier keine hundertprozentige Wiedergabetreue, mit ein bisschen Justierung kommt man aber nahe ran.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt bei der Performance: Wenn die Boxen keinen Sound wiedergeben, kann man ein leichtes Rauschen hören, wenn man mit dem Ohr vor die Lautsprecher geht. Jetzt nichts störendes, aber dennoch erwähnenswert.

Lautstärke

Eine Sache muss man hier auch klar erwähnen: Die Lautstärke der Moodys. Oder genauer gesagt die Menge, die diese Lautsprecher erzeugen können.

Obwohl das für die meisten von euch keine schlechte Sache ist, wollen wir trotzdem darauf hinweisen. Zum einen als Kompliment für die Leistung der Lautsprecher und zum anderen als Warnung für diejenigen, die ihre Fensterscheiben nicht sprengen wollen.

Denn diese Lautsprecher sind laut, viel lauter als man es in dieser Preisklasse erwartet. Zudem werdet ihr schnell feststellen, dass die Moody BT für das alltägliche Zocken bei einer Lautstärkeregelung von 5% ihre Dienste vollrichten. Bedeutet: Für einige von euch könnten diese Lautsprecher möglicherweise zu mächtig sein, falls ihr sie wirklich nur als Windows-Lautsprecher einsetzen wollt (kein Gaming, keine Musik).

Insert Image

Musik

Beim Musikhören hat Sascha die Moody BT zunächst bei einigen Heavy-Metal-Titeln von Metallica und Iron Maiden getestet.

Bei derartigen Musikstücken fangen günstigere Lautsprecher zwar gut an, verwandeln sich aber schnell in regelrechte Bumm-Bumm-Boxen, wenn Bass und Schlagzeug einsetzen. Die Basswiedergabe der Wavemaster Moody-Lautsprecher ist unglaublich.

Auch wenn ihr die Lautstärke des Lautsprechers ordentlich hochdreht brummt der Tieftöner nicht so, als würde er gleich kaputt gehen. Beim Bass haben wir nichts zu meckern: Qualität durch sanft getriebene Bässe (auch bei hoher Lautstärke), ohne störende Verzerrungen.

Das gleiche Ergebnis bei ruhigeren Genres wie Pop und Klassik: Die Wavemaster Moody 2.1-Lautsprecher liefern gute Mitten und Höhen ab, leider fehlt es ihnen manchmal etwas an Klarheit (gerade bei Klassik).

Filme und Serien

Um die Wavemaster Moody BT in Filmen zu testen, haben wir die Blu-Ray von Stars Wars Clone Wars angeschaut. Der Film hat viele leise, aber auch viele unglaublich laute Szenen. Dadurch konnte man gut testen, wie die Lautsprecher diese Herausforderung angehen. Man kann sagen: Keinerlei Beschwerden und eine sehr gute Lautstärke. Im Direktvergleich mit den Gigaworks T40 hat Sascha hier weitaus mehr Spielraum bei der Lautstärke und muss die Boxen nicht so hoch aufdrehen. Sehr positiv!

Gaming

Mit diesen Lautsprechern macht es richtig Spaß Spiele wie Overwatch, Battlefield 3, oder Borderlands zu starten. Die Kanaltrennung ist klar genug um zu hören, woher die Geräusche in eurer Nähe kommen und kein Detail geht verloren. Klar, ihr kommt hier nicht an die Qualität eines Heimkinosystems ran, aber die Moody BT machen als 2.1-Lösung einiges richtig.

Auch beim Gaming gilt: Regelt den Bass runter, denn der ist etwas zu stark. Aber das lässt sich an der Rückseite des Woofers leicht korrigieren.


Preisleistung & Features


Mit einem Preis zwischen 85-100€ (Version ohne Bluetooth ist günstiger) liegen die Wavemaster Moody 2.1 BT im unteren-mittleren Preissegment. Selbst für die 100€ finden wir den Preis für coole Features wie die Bluetooth-Fernbedienung, die praktische und hochwertige Kontrolleinheit sowie natürlich dem starken Subwoofer vollkommen angemessen. Der Klang passt wie oben beschrieben auch.

Zunächst einmal die wichtigsten Eckdaten, darunter gibt es dann noch ein paar Informationen zu den wichtigsten Features.

Wavemaster Moody 2.1 BT: Die wichtigsten Eckdaten im Überblick

  • Frequenzumfang: Subwoofer 30 - 150 Hz, Satelliten 150 Hz - 20.000 Hz
  • Maße: Satelliten =  90x145x103mm, Subwoofer = 245x248x275mm, Kontrolleinheit = 70mm x 35mm
  • Materialien: Hartplastik, MDF
  • Leistung: Subwoofer 35 Watt, Satelliten 2 x 15 Watt
  • Anschlüsse: Line-In, Kopfhöreranschluss
  • Systemkonfiguration: 2.1 Lautsprecher
  • Treiber: Subwoofer 16,5 cm Basstreiber, Satelliten 7 cm Breitbandtreiber mit Phasenstecker
  • Subwoofer: Holzgehäuse mit Bassreflex-Technologie
  • Gewicht: 5,4kg
  • Bluetooth: Ja
  • Regler: Bass, Höhen und Lautstärke

Bluetooth und Kontrolleinheit

Die Kontrolleinheit hat einen integrierten Kopfhörerverstärker sowie einen Line-In

Über den Streamport wird die Lautstärke gesteuert und der Bluetooth-Empfänger für die drahtlose Verbindung mit Smart-Geräten bereitgestellt. Hier findet ihr auch eine praktische Kopfhörerbuchse sowie einen Line-In-Anschluss, der Geräte mit geringer Leistung wie mp3-Player, Smartphones oder iPods unterstützt.

Die Kopfhörerbuchse verfügt zudem über einen integrierten Kopfhörerverstärker. Schließt einfach eure Kopfhörer an die Steuereinheit an und die Lautsprecher werden automatisch stummgeschaltet.

Der Streamport funktioniert außergewöhnlich gut. Schiebt den kleinen Regler von „Line“ einfach auf BT und eine LED blinkt. Zugegeben, die LED nervt auf Dauer und ihr solltet sie entweder abdecken, oder das Teil eben woanders aufstellen.

Um eure Wavemaster Moody 2.1 via Bluetooth zu bedienen, wählt den Streamport auf eurem Smartphone oder Tablet aus und los geht's. Einfacher wird es nicht und die Reichweite ist ziemlich gut. Sascha konnte überall in seiner Wohnung hingehen und das Signal war stabil.

Was uns außerdem sehr gut gefällt: Die Kontrolleinheit steht bombenfest auf dem Schreibtisch und verrutscht nicht. Zudem lässt sich das Rad angenehm leicht drehen, ohne dabei zu schwammig zu sein.

Subwoofer

Der Subwoofer bringt ordentlich Leistung und weitere Anschlussmöglichkeiten

Der Subwoofer dient als Ausgangspunkt für euer Setup und kommt mit einem 16,5cm Durchmesser, sowie 35W Ausgangsleistung daher. An der Vorderseite wird das Holzgehäuse zudem durch ein Metallgitter verstärkt. An der Rückseite findet ihr die notwendigen Anschlüsse für Lautsprecher und Kontrolleinheit, aber auch die Drehregler für Bässe und Höhen.

Außerdem findet ihr hier zwei weitere Eingänge für verstärkte Geräte mit 500mV Eingangsempfindlichkeit.


Design & Verarbeitung

Die Lautsprecher haben eine abnehmbare Abdeckung

Zunächst schauen wir uns die Satellitenlautsprecher an, welche sehr einfach gehalten sind. Hier hat sich Wavemaster eher auf Funktion, statt auf fesches Design konzentriert. Für manche von euch kann das ein Vorteil sein (falls ihr was Schlichtes sucht), uns war das Design aber dann doch etwas zu langweilig und einfach.

Die Boxen sind komplett aus Plastik, sehr klein, sehr leicht und allgemein sehr hochwertig verarbeitet. Es gibt keine Ecken und Kanten oder Anzeichen einer billigen Konstruktion, wodurch das Set ein qualitatives Aussehen erhält.

Das matte Hartplastik ist robust und gibt auch bei Druck nicht nach. Trotz der niedrigen Höhe sind die Lautsprecher im Vergleich zu günstigen Logitech oder Creative Boxen in der Breite trotzdem ordentlich. Welchen Unterschied das beim Klang machen kann, haben wir ja schon oben beschrieben.

Durch die matte Oberfläche habt ihr den Vorteil, dass man Schmutz und Fingerabdrücke nicht direkt sieht (im Vergleich mit der glänzenden Oberfläche der Gigaworks T40).

Weiterhin gefällt uns die Möglichkeit die Lautsprecherabdeckung zu entfernen, obwohl wir euch das nicht empfehlen würden (zumal die Treiber nicht mehr geschützt wären).

Die Wavemaster Moody 2.1 BT Boxen in Nahaufnahme

Praktisch sind außerdem die kleinen Montageauskerbungen an der Rückseite der Lautsprecher. Dadurch wird es viel einfacher, eure Lautsprecher genau an die gewünschte Position anzubringen, falls ihr sie an die Wand hängen wollt.

Außerdem finden wir die gummierten Standfüße der Moody-Boxen enorm gut gelungen. Sie stehen fest auf Sascha’s Holztisch und lassen sich nur mit etwas Druck verschieben.

Wenn ihr kompakte 2.1-Lautsprecher sucht, werdet ihr mit den Moody aber sicherlich glücklich.

Die Standfüße an der Unterseite sorgen für einen festen Stand

Schließlich kommen wir zum Subwoofer, der wie bei den meisten 2.1-Konfigurationen mit seiner Größe dominiert. Er besteht aus geklebtem MDF-Holz, sieht aber dank der abgerundeten Kanten und dem Gitter sehr elegant aus.

Der Subwoofer ist für ordentlichen Bass ausgelegt und kommt mit zusätzlichen Anschlüssen daher. Neben Line-In und Anschluss für den Streamport bekommt ihr noch einen einen Line-In für leistungsstärkere Ausgabegeräte. Hinzu kommen Regler zum Einstellen von Bässen und Höhen, ohne die das Moody-Set (wie im Abschnitt Klangqualität beschrieben) auch nicht wirklich auskommen könnte.


Setup und Bedienung


Der Aufbau des Systems ist selbst für den ungeduldigen Sascha einfach und schnell erledigt (5 Minuten etwa). Da die Kabel der Satelliten lang genug sind (etwa 3 Meter), um euch Flexibilität bei der Positionierung zu geben, hat man hier auch keinerlei Probleme. Zudem ist alles gut beschriftet und die Kurzanleitung zeigt euch direkt, wo was hin muss.

Unter eurem Tisch (oder wo auch immer ihr das Ding aufstellen wollt) braucht ihr natürlich etwas Platz für den breiten Subwoofer, aber das sollte euch klar sein, wenn ihr ein 2.1-System kauft.

Die 3,5-mm-Klinkensteckverbindung sowie der 3,5-Zoll-AUX-Adapter gewährleisten maximale Kompatibilität mit Spielekonsolen, Fernsehgeräten, PCs und nahezu jedem anderen audio-fähigen Gerät auf dem Markt.

Bedienen lässt sich das 2.1-Set dank der praktischen Kontrolleinheit sehr bequem. Das Lautstärke-Rädchen gibt euch genügend Spielraum bezüglich Lautstärke, zudem kann man es einfach mit dem Zeigerfinger drehen, ohne irgendwas festhalten zu müssen. Vor allem beim Zocken ist das manchmal recht praktisch, wenn man einfach schnell die Lautstärke anpassen will, aber nicht auf Kopfhörer wechseln mag.

Das Setup der Moody 2.1 BT ist kinderleicht - der Kabelsalat unter Sascha's Schreibtisch ist seine eigene Sauerei


Fazit unseres Wavemaster Moody 2.1 BT Test


Abschließend kann man sagen: Für das, was die Wavemaster Moody 2.1-Lautsprecher bieten, sind sie definitiv preisgünstig. Insgesamt sehr beeindruckende 2.1 Lautsprecher mit genialer Preisleistung. Logisch, einen Preis als bestes Audiosystem auf dem Markt wird es nicht bekommen, aber das erwarten wir für den Preis auch gar nicht.

Empfehlenswert für ein breites Publikum, insbesondere für Bass-Fans und Zocker. Jedoch werden audiophile Anwender hier nicht überzeugt sein, da den Boxen die Klarheit in den Höhen fehlt. Für einen Preis von unter 100€ aber durchaus vertretbar.

Absolute Kaufempfehlung von uns für alle, die ungefähr 100€ für ein 2.1-System mit sehr gutem Bass und guter Allround-Performance ausgeben wollen. Ohne Bluetooth-Funktionalität gibt es die Dinger schon unter 80€, wodurch die Preisleistung noch besser wird. Denn klanglich unterscheiden sich die Modelle nicht.


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