Wir sind unabhängig und unsere Tests finanzieren sich über Affiliate-Links zu externen Shops. Kauft ihr ein Produkt über diese markierten Links (*), erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Mehr erfahren.

CPU Vergleich 2020: CPU Rangliste & Benchmarks

Wählt 2 CPUs und seht den Gewinner!

Ihr sucht einfach nur die besten Gaming CPUs? Dann scrollt runter.

Erste CPU
 
Zweite CPU
cpu
Gewinner
cpu
Gewinner

Unser CPU Vergleich Tool lässt euch aktuelle CPU Benchmarks für Desktop-Prozessoren vergleichen, um euch die Kaufentscheidung zu erleichtern. Aber halt: Hier gibt es noch mehr!

In dieser Prozessor Kaufberatung findet ihr zudem eine aktuelle CPU Rangliste auf Basis von Benchmarks, sowie unsere Empfehlungen für die beste Gaming CPU nach Preisklasse und Anspruch.

Außerdem klären wir alle möglichen Fragen zum Thema "Nach welchen Kriterien wähle ich meine Gaming CPU aus?". Lasst uns eintauchen!


CPU Vergleich 2020: Beste Prozessoren nach Preisklasse

Du suchst die beste Gaming CPU 2020 für deinen neuen PC oder möchtest deine Mühle mal wieder aufrüsten? Wir haben in unserem großen Gaming CPU Vergleich die besten Modelle unter die Lupe genommen und dabei sowohl die leistungsstärksten Gaming Prozessoren, als auch günstige aber dennoch performante Varianten für Budget Builds parat!

Denn die Frage, ob ihr AAA-Titel auf Ultra zocken wollt oder eher im eSport Bereich unterwegs seid, sollte in eure Entscheidung für die richtige Gaming CPU mit einfließen. Wir haben die besten Gaming CPUs nach Preisklassen aufsteigend (günstig nach teuer) sortiert, daher ist das keine CPU Rangliste (die gibt es weiter unten).

Einsteiger-Klasse: Die besten Gaming CPUs bis 150€

AMD Athlon 3000G

Günstigste Einsteiger CPU für absolute Sparfüchse. Für alle die gerade erst mit PC-Gaming anfangen ideal mit integrierter GPU.

Günstigste Einsteiger CPU

Intel Core i3-9100F

Stärkstes Modell für 1080p-Gaming mit einer super Preisleistung. 4 Kerne und 4,2GHz geben euch ein gutes Polster. Immer noch eine gute Empfehlung zu diesem Preis.

Beste Gaming CPU unter 100 Euro

AMD Ryzen 5 3400G

Ultimatives Budget-Modell für 1080p-Gaming, das Prozessor und Grafikkarte für eine Top-Preisleistung vereint.

Budget-CPU mit integrierter GPU

AMD Ryzen 3 3300X

Heftige Preisleistung, OC-Potenzial und 4 Kerne. Der Ryzen 3 3300X ist die perfekte günstige Gaming-CPU mit ordentlich Leistung.

Stärkste CPU unter 150 Euro

Mittelklasse: Die besten Gaming CPUs unter 250€

Intel Core i5-10400F

Das perfekte Upgrade zum 3300X für Intel-Freunde. Dieser 6-Kerner bietet euch eine sensationell gute Gaming-Performance für ein kleines Geld.

Beste Gaming CPU für um die 150€

AMD Ryzen 5 3600X

Stärkere Alternative zum i5-10400F mit mehr Flexibilität bei Multithread-Aufgaben. Derzeit mit Sicherheit der beste Prozessor in seiner Preisklasse für Gaming und Produktivität.

Bester Allrounder

Intel Core i5-10600K

Sehr ausgeglichene Performance in Games & Produktivitäts-Anwendungen. Derzeit DIE Gaming-CPU für die meisten von euch. Top Preisleistung und nur leicht langsamer als ein i7 10700K, aber dabei gute 120 Euro günstiger.

Beste Gaming-CPU 

Die besten Highend Gaming CPUs bis 500€

Ryzen 7 3700X

Absolut kranke Performance in allen Benchmarks und beim Gaming nur minimal hinter dem i7 9700K. Günstigere Alternative zum i7-9700K für alle, die auch Streamen oder Videos bearbeiten wollen.

Beste Preisleistung

AMD Ryzen 9 3900X

Endlich eine Highend Gaming CPU von AMD. Kann in der SC-Performance nicht ganz mit dem i9 mithalten, zieht aber in allem anderen davon. Heftiges Upgrade zum 3700X, wenn ihr noch mehr Rechenpower braucht.

Allrounder für Kombination aus Gaming, Streaming & Bearbeitung

Intel Core i9-10850K

Der König in der Oberklasse. Quasi gleiche Performance wie ein i9-10900K, dafür aber mal eben bis zu 150 Euro günstiger. Für Intel-Fans DER Geheimtipp, wenn ihr das Budget habt.

Beste Highend Gaming-CPU

Enthusiasten-Klasse: CPU-Monster bis 700€

Intel Core i9-10900K

Intel's Flaggschiff mit 10 Kernen überzeugt mit überragender Hyperthreading Performance für bedingungsloses Gaming. Oft mit Lieferproblemen und leider auch nur durch Übertaktung schneller als der 10850K.

Schnellste Gaming-CPU

AMD Ryzen 9 3950X

Seine 16 Kerne und 32 Threads definieren, was für den Mainstream möglich ist. Fairer Preis pro Kern, PCIe 4.0, sehr gute Gaming-Performance, energieeffizient und übertaktbar. Hier bleiben keine Wünsche offen für AMD-Fans.

Bester Highend-Allrounder


Einsteigerklasse: Solide Prozessoren unter 100€

Wer ordentlich zocken will und nicht das nötige Kleingeld mitbringt, muss nicht verzagen, denn es gibt gute CPUs für Low-Budget Builds, sowohl mit Intel als auch mit AMD CPUs.

Diese Prozessoren sind hervorragend dafür geeignet, um klassische eSports Titel mit soliden 60 FPS zu spielen. Wer die aktuellen Blockbuster-Titel effektiv zocken möchte, der sollte allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen und in den nächsten Abschnitt schauen.

AMD Athlon 3000G – Günstigste Einsteiger CPU

  • Sehr günstig
  • Grundsolide für klassische Titel
  • übertaktbar
  • reicht nicht für aktuelle Blockbuster
  • Kerne: 2
  • Threads: 4
  • Basistakt: 3,5 GHz
  • Übertaktung: Ja
  • Sockel: AM4

AMDs günstigster Zen-basierter Prozessor kostet bisher unter 60 Euro. Dies ist leider kein Zen 2-Prozessor, sondern ähnelt dem Ryzen 3 2200G und dem Ryzen 5 2400G mit integrierter Vega-GPU.

Dies bedeutet auch, dass der Athlon 3000G nur eine Auffrischung des Athlon 240GE ist, der eine etwas höher getaktete Version des 200GE ist. Im Vergleich zum 240GE verfügt der 3000G über 2 Kerne mit SMT-Unterstützung für 4 Threads, arbeitet mit derselben 3,5-GHz-Grundfrequenz, hat 5 MB Cache und eine Vega 3-Grafik-Engine mit 192 Kernen. Die interne GPU wurde um 100 MHz übertaktet und arbeitet jetzt mit 1,1 GHz.

Es gibt jedoch eine ziemlich bedeutende Änderung, durch die der Athlon 3000G vollständig übertaktbar wird. In früheren Versionen konnte man den CPU-, GPU- oder DDR4-Speicher nicht übertakten - der 3000G ist aber entsperrt, sodass man hier ordentlich basteln kann. Beim Spielen von Rocket League ist der Athlon 3000G 23% schneller als der Core i3-8100 und 4% schneller als der 200GE. Wenn ihr also eine extrem günstige Gaming-CPU sucht, dann ist das eure Wahl!


Intel Core i3-9100F – Leistungskönig im Sparbereich

  • Sehr günstig
  • Extrem gute Preisleistung
  • zusätzliche GPU nötig
  • kein OC
  • Reicht nicht für aktuelle Titel
  • Kerne: 4
  • Threads: 4
  • Basistakt: 3,6 GHz
  • Turbo: 4,2 GHz
  • Sockel: LGA 1151

Der Intel Core i3 9100F ist die beste Option für diejenigen die bereit sind, eine dedizierte Grafikkarte für Spiele oder anspruchsvolle Rendering-Arbeit zu kaufen. Der i3 9100F eignet sich hervorragend für Single-Core-Aufgaben wie Gaming und bietet außerdem eine hohe maximale Turbo-Taktrate. Und für unter 100 Euro bekommt ihr hier wirklich jede Menge Leistung ins Gehäuse.

Der Core i3-9100F ist eine 4-Kern / 4-Thread-Coffee-Lake-CPU, was bedeutet, dass er nahezu identisch mit einem Quad-Core der 8., 7. und 6. Generation ist. Er unterscheidet sich auch nicht allzu sehr von einem Haswell Quad-Core der 4. Generation, mit Ausnahme des Upgrades auf DDR4-Speicher.

In Punkto Gaming kann euch diese CPU bei eSports-Titeln gute Dienste leisten, auch Spiele wie AC: Odyssey und BF V laufen, allerdings habt ihr hier Frame-Einbrüche. Falls ihr AAA-Titel flüssig spielen wollt, müsst ihr etwas mehr ausgeben. Für eine CPU für unter 100 Euro, kann man sich aber nicht beschweren.


AMD Ryzen 5 3400G – Die perfekte Einsteiger APU

  • Passabel auf 1080p, gut auf 720p
  • Gute integrierte Grafikeinheit
  • Guter Preis
  • Geringere Leistung in Anwendungen als Alternativen
  • Nur kleines Upgrade zur vorherigen Generation
  • Kerne: 4
  • Threads: 8
  • Basistakt: 3,7 GHz
  • Turbo: 4,2 GHz
  • Sockel: AM4

Der Ryzen 5 3400G ist ein großartiger Prozessor für preisbewusste Gamer, da er über eine integrierte Radeon RX Vega 11 Grafikeinheit verfügt. Dadurch eignet er sich hervorragend für alle, die kein zusätzliches Geld für eine dedizierte Grafikkarte ausgeben wollen. Auch ohne letztere bekommt ihr hier solide Frames in vielen neuen Spieletiteln - vorausgesetzt, ihr dreht ein paar Details runter. Durch das Einsparen einer GPU, bleibt mehr Geld für andere Komponenten übrig.

Der Ryzen 5 3400G ist eine neuere Version des AMD 2400G der vorherigen Generation. Die Umstellung auf den 12-nm-Fertigungsprozess zusammen mit einem optimierten Design führen zu soliden Leistungsverbesserungen, einschließlich höherer GPU- und CPU-Taktungen. Durch freie Multiplikatoren sowie die bessere Zen+ Architektur werden zudem höhere Übertaktungsobergrenzen für CPU, GPU und Speicher ermöglicht. Diese Kombination zusammen mit einem kräftigeren Kühler macht den Ryzen 5 3400G zum perfekten Prozessor für Einsteigersysteme mit niedriger Auflösung.

Wenn euer Budget knapp ist und ihr einen PC für weniger hungrige Spiele bauen wollt, dann könnte das eure Wahl sein.


AMD Ryzen 3 3300X - Stark am Sparbereich

  • Günstiger Preis
  • Gute Gaming-Performance
  • Gut zum Übertakten
  • Stock-Kühler nur Mittelmaß
  • Kerne: 4
  • Threads: 8
  • Basistakt: 3,8 GHz
  • Turbo: 4,3 GHz
  • Sockel: AM4

Der Ryzen 3 3300X bietet preisbewussten Gamern mit vier Kernen und acht Threads ein neues Leistungsniveau, bei dem Grafikkarten aus der Mittelklasse optimal genutzt werden können. Dieser neue Prozessor nutzt die Zen 2-Architektur in Kombination mit dem 7-nm-Prozess, um die Leistung auf ein neues Hoch zu heben und gleichzeitig neue Funktionen zu bieten (wie zum Beispiel Zugriff auf die schnelle PCIe 4.0-Schnittstelle). Die vier Kerne des 3300X laufen mit einer Taktrate von 3,8 GHz und können im Turbo auf 4,3 GHz gejagt werden. Dies bietet eine schnelle Leistung in Anwendungen mit leichtem Threading wie bei Spielen.

Dazu gibt es hier den mitgelieferten Wraith-Kühler, welcher vollkommen ausreicht und seinen Dienst gut vollrichtet. Trotzdem könnt ihr euch überlegen, in einen günstigen CPU-Kühler wie den ARCTIC Freezer 34 zu investieren, um die volle Leistung des 3300X zu entfachen, insbesondere wenn ihr übertakten wollt. Denn der Ryzen 3 3300X kann sehr gut übertaktet werden, was ihn zu einem großartigen Chip für Tüftler macht. Im Gegensatz zu den anderen Ryzen 3-Prozessoren der aktuellen Generation, müsst ihr diesen Prozessor mit einer dedizierten Grafikkarte kombinieren, aber der niedrige Preis macht das möglich.

Falls ihr noch mehr sparen wollt, dann könnt ihr diesen Chip ohne Probleme mit älteren B450- oder X470-Mainboards kombinieren, verliert dadurch jedoch den Zugriff auf die PCIe 4.0-Schnittstelle. Alles in allem ein extrem guter Gaming-Prozessor im unteren Preisbereich.


Beste Gaming-CPUs unter 250€

Für gelegentliche Zocker, die zwar auf Qualität aus sind, aber auch nicht immer das Beste vom Besten brauchen, sind diese CPUs hier eine interessante Alternative. Sie bieten eine gute Performance zu einem kleinen Preis und sind absolute Preis/Leistungs-Könige.

Auch wenn ihr eine CPU für starke Multithreaded-Leistung braucht sind hier Alternativen dabei, welche zum Beispiel fürs Streamen und zum Videoschnitt hervorragende Arbeit leisten.


Intel Core i5-10400F: Preisleistung für Gamer

  • Schlägt Ryzen 5 3600 in vielen Games
  • Günstiger als AMD-Alternativen
  • 6 Kerne mit Hyperthreading
  • Kein Übertakten
  • Kein Support für PCIe 4.0
  • Kerne: 6
  • Threads: 12
  • Basistakt: 2,9 GHz
  • Turbo: 4,3 GHz
  • Sockel: LGA 1200

Wer ein Upgrade zum 3300X und sogar zu einem Ryzen 5 3600 sucht, der wird mit dem i5-10400F glücklich - das sogar für weniger Geld.

Klar, im Vergleich zu AMDs Ryzen 3600 und 3600X ist der 10400F bei Multicore-Aufgaben laut den Benchmarks von Techpowerup rund 6-10% etwas langsamer. Dies hängt jedoch stark von der Arbeitslast ab. Insbesondere Aufgaben wie das Rendern sind die Stärken von AMD, dennoch hat Intel einen klaren Vorsprung bei Anwendungen mit einem oder mehreren Threads (die für die Mehrheit von uns relevant sind).

Hinzu kommen die Leistungssteigerungen gegenüber dem Core i5-9400F der letzten Generation. Diese sind aufgrund der hinzugefügten Kerne und Threads beeindruckend: Der 10400F bietet hier einen Leistungsvorteil von 15% - zu ähnlichen Kosten.

Für Spiele ist der Core i5-10400F ein klarer Gewinner im Vergleich zu den AMD-Alternativen. Er ist bei allen Auflösungen schneller als jede AMD-CPU in dieser Preisklasse. Gegen Intels eigene Aufstellung macht sich der 10400F auch sehr gut und kann hier mit den Core i7- und Core i9-Modellen der letzten Generation mithalten.

Alles in allem also eine rundum gute Gaming-CPU für Midrange-Systeme. Mit diesem 6-Kerner könnt ihr als Gamer wenig falsch machen, einzig der neue Sockel und die Anschaffung eines neuen Mainboards nerven.


AMD Ryzen 5 3600X: Die beste Allrounder-CPU

  • extrem gute Preis/Leistung
  • guter Stock-Kühler
  • PCIe 4.0 Support
  • In Games schwächer als i5-10400F
  • sehr wenig Übertaktungspotenzial
  • Kerne: 6
  • Threads: 12
  • Basistakt: 3,8 GHz
  • Turbo: 4,4 GHz
  • Sockel: AM4

Der Ryzen 5 3600X ist definitiv der beste Prozessor in seiner Preisklasse für eine Kombination aus Gaming und Produktivität. Gute 50 Euro teurer als der i5-10400F, aber dafür bekommt ihr hier auch Leistung satt für Dinge wie Streamen, Rendern, Videobearbeitung oder Komprimierung.

Bei Werkseinstellungen schlägt der Ryzen 5 3600X sowohl beim Gaming als auch in Anwendungen einen Core i5-9600K, ist allerdings in Games minimal langsamer als der günstigere i5-10400F (wir sprechen hier von knappen 2%). Dennoch liefert euch der 3600X in Multicore-Anwendungen rund 10% mehr Leistung als die Intel-Konkurrenz.

Wenn ihr gerne übertakten wollt, dann werden euch Intel-Prozessoren mit freiem Multiplikator mehr Leistung liefern. Aber ihr müsst dafür einen kräftigen Kühler bereitstellen (was die Kosten erheblich erhöht), während beim 3600X ein leistungsfähiger Kühler mitgeliefert wird. Die Mehrheit von euch wird mit dem Ryzen 5 3600X allerdings sehr zufrieden sein, insbesondere dann, wenn ihr eine gute Allrounder-CPU für mehr als pures Gaming sucht.


Intel Core i5-10600K – die beste Gaming CPU

  • i7 Gaming-Performance zu gutem Preis
  • Sehr stark für Gaming & Workloads
  • Gutes OC-Potenzial
  • Benötigt neues Mainboard
  • nur PCIe 3.0
  • Kerne: 6
  • Threads: 12
  • Basistakt: 4,1 GHz
  • Turbo: 4,8 GHz
  • Sockel: LGA 1200

Ja, den Titel der derzeit besten Gaming-CPU vergeben wir wieder an Intel. Denn die pure Gaming-Leistung des i5-10600K hat sich gewaschen. Egal ob für Gamer, die nach Leistung suchen oder Enthusiasten, die ihre Prozessoren ohne teure Komponenten optimieren möchten - der Core i5-10600K ist der neue Mainstream-König.

Der Intel Core i5-10600K verfügt über sechs Kerne und zwölf Threads, eine Verdoppelung der Thread-Anzahl im Vergleich zum Core i5-9600K der vorherigen Generation. Allerdings bekommt ihr das gute Stück schon für unter 250 Euro, wodurch ihr im Vergleich zur älteren Generation sogar noch leicht spart. Durch die erhöhte Threadanzahl sowie den wesentlich höheren Boost-Frequenzen liefert der 10600K wesentlich mehr Leistung und kommt an den Core i7-9700K der vorherigen Generation ran.

Auch an den teureren 10700K kommt er laut den Analysen von GamersNexus ran, mit Übertakten könnt ihr sogar mit einem 10900K mithalten. Dadurch wird dieser Prozessor für die meisten Gamer die hohe Bildwiederholraten schätzen extrem interessant. Insbesondere wenn ihr zukünftig auf die neuen AMD- oder Nvidia-Grafikkarten umsteigen wollt.

Durch die zwölf Threads des Core i5-10600K wird auch die Lücke zwischen ihm und konkurrierenden AMD-Prozessoren bei Produktivitätsaufgaben verringert. Trotzdem sind AMDs Ryzen 5 3600X und Ryzen 5 3600 praktikable Alternativen, wenn ihr nach einem Chip sucht, der mit einem guten Stock-Kühler und einem günstigeren Preis daherkommt.

Zudem müsst ihr euch ein neues LGA1200-Mainboard kaufen und eine solide Kühllösung finden, um den Core i5-10600K sauber zu betreiben. Ohne Zweifel bietet der Core i5-10600K für den Moment die beste Spieleleistung in seiner Preisklasse.


Die besten High End CPUs

Dies sind zwar immer noch nicht die absolut leistungsstärksten CPUs, jedoch bieten sie die besten Alternativen für aktuelles Gaming. Klar, sie sind recht teuer, aber wer bedingungslose Gaming Performance will, der muss leider ein wenig tiefer in die Tasche langen. Nichtsdestotrotz sind diese Prozessoren für die meisten von euch schon Overkill.

AMD Ryzen 7 3700X - Bester Allrounder in der Oberklasse

  • Sehr guter Allrounder
  • Sehr schnell bei MC-Tasks
  • Kühler mitgeliefert
  • Lauter Standard-Kühler
  • SC-Performance noch hinter Intel
  • Kerne: 8
  • Threads: 16
  • Basistakt: 3,6 GHz
  • Turbo: 4,4 GHz
  • Sockel: AM4

Der neue Achtkerner mit 16 Threads ist der direkte Konkurrent zum i7 9700K und dem i7 8700K (aber auch mit einem weitaus teureren i7 10700K kann er mithalten). Der AMD Ryzen 7 3700X ist eine weitere beeindruckende Ergänzung für das Lineup von AMD und seiner 3. Generation von Ryzen-Chips.

Im Direktvergleich mit dem i7 9700K kann auch der Ryzen 7 3700X wieder enorm aufschließen. In Punkto Gaming Performance ist Intel in den meisten Tests zwar immer noch leicht schneller, aber die Unterschiede sind nicht mehr allzu groß.

Laut diesem Video sprechen wir hier im Durchschnitt von 10-12% FPS in Gaming bei 1080p, der Abstand schrumpft aber wenn man auf 1440p hochgeht. Dieser FPS-Abstand betrifft sowohl Stock- also auch OC-Setups.

Dahingehen ist der neue Ryzen 7 bei Multi-Core-Aufgaben rund 24% schneller als der i7 9700K, was keine Überraschung ist. Hinzu kommt, dass der Ryzen 7 3700X energieeffizienter als der Core i7 9700K ist und keine extreme Kühlung erfordert, um eine optimale Leistung zu erzielen. Bedenkt, dass ihr beim 9700K keinen CPU-Kühler dabei habt, was euch gut und gerne nochmal 40-50€ kostet.

Auch in der Oberklasse ist der neue Ryzen eine extrem gute Empfehlung. Mit dieser CPU macht ihr gar nichts falsch! Wir sagen: Für pures Gaming ist der i5-10600K dennoch die bessere Wahl, für eine Mischung aus Gaming und Produktivität ganz klar der Ryzen 7 3700X.


AMD Ryzen 9 3900X: Bester Allrounder für Kombination Gaming, Streaming & Bearbeitung

  • Absolutes Leistungsbiest
  • Hängt i9 in Verarbeitung ab
  • Zukunftssicher
  • Teurer als i9
  • i9 beim Gaming noch stärker
  • Kerne: 12
  • Threads: 24
  • Basistakt: 3,8 GHz
  • Turbo: 4,6 GHz
  • Sockel: AM4

Endlich prescht AMD in das Highend-Segment der Gaming CPUs vor, denn der Threadripper hatte hier nichts verloren. Der 3900X ist zwar nicht die absolut schnellste Gaming-CPU, aber bei den Einstellungen und Auflösungen die wir Gamer verwenden, kommt er nah genug ran. Zudem bietet er außerhalb von Spielen eindeutig mehr als die Konkurrenz aus dem Hause Intel.

Der Ryzen 9 3900X von AMD kostet ungefähr das gleiche wie der Core i9 9900K der letzten Generation, kommt jedoch mit dem guten Wraith Prism-Kühler, mehr Kernen und Threads daher. Dies bedeutet eine um 8 Prozent langsamere Gaming-Performance (siehe im großen Benchmark von Techspot), aber dafür eine um 25 Prozent schnellere Leistung bei Multithread-Workloads wie Videobearbeitung und 3D-Rendering.

Wenn ihr euch hauptsächlich Sorgen ums Gaming macht, ist dieses kleine Leistungsdefizit nur bei niedrigeren Grafikeinstellungen und Auflösungen mit schnellen Grafikkarten wie einer RTX 2080 Ti bei 1080p auf Ultra wirklich erkennbar. Ergo, nur wichtig für alle die wirklich maximale FPS bei minimaler Qualität. Gegen einen i9-10850K muss der Ryzen 9 3900X auch nur zwischen 10-25 FPS abgeben, je nach Spiel (gegen einen Stock i9-10900K das Gleiche).

In Punkto Preisleistung sieht es so aus: Wenn ihr den mitgelieferten Box-Kühler ignoriert, ist der 3900X pro Frame etwas teurer als der 9900K. Falls ihr den Wraith-Kühler jedoch verwenden wollt, ist der 3900X etwas billiger als der Intel-Prozessor. Letztendlich kommt es bei der Wahl darauf an, wofür ihr euren PC verwendet.

Wenn ihr vorhabt, euren PC für eine Vielzahl von Aufgaben zu verwenden (Videobearbeitung, 3D-Modellierung usw.) und nicht nur damit zu zocken, dann kann der Ryzen mit seinen 12 Kernen Vorteile bringen.

Ihr priorisiert hohe Taktraten und CPU-Effizienz um jeden Preis? Multithreading-Aufgaben jenseits von 16 Threads interessieren euch nicht die Bohne? Dann ist der i9 die bessere Wahl.


Intel Core i9-10850K – Bedingungslose Gaming Performance

  • Gaming-Performance wie i9-10900K
  • Günstiger als i9-10900K
  • Stark in SC- und MC-Anwendungen
  • Teuer und intensiv zu kühlen
  • PCIe 3.0 Interface
  • geringes OC Potenzial
  • Kerne: 10
  • Threads: 20
  • Basistakt: 3,6 GHz
  • Turbo: 5,2 GHz
  • Sockel: LGA 1200

Dieser Neuankömmling von Intel sorgt für ordentlich Wind auf dem CPU-Markt. Denn dieses Monster bietet euch quasi die gleiche Spieleleistung wie der schnellste Gaming-Prozessor der Welt (Core i9-10900K), jedoch zu einem günstigeren Preis. Dadurch wird dieser Chip zu einer großartigen Wahl für Leistungsfanatiker.

In vielerlei Hinsicht fühlt sich der Core i9-10850K wie eine Preissenkung an, die als neues Produkt getarnt ist. Nur 100 MHz trennen ihn vom Core i9-10900K, der teilweise mal eben 100-150 Euro teurer ist (die Preise schwanken noch). Beim Gaming bietet der Core i9-10850K bei den meisten Spielen laut den Analysen von Tomshardware nahezu die gleiche Leistung wie der 10900K und auch bei Anwendungs-Workloads sieht alles sehr ähnlich aus.

Im Vergleich zum Core i9-10900K wurden beim i9-10850K lediglich Basis- und Boost-Frequenzen um 100 MHz reduziert. Der 20-Thread-Chip mit zehn Kernen läuft mit einem Basistakt von 3,6 GHz, erreicht Spitzenwerte bei 5,2 GHz und behält alle normalen Boost-Technologien von Intel bei (Turbo Boost 2.0, 3.0 und Thermal Velocity Boost).

Mit einem Verkaufspreis um die 450-490 Euro ist der Core i9-10850K eine Topwahl und DIE Alternative zum i9-10900K. Für kaum ein paar Prozent weniger Leistung bekommt ihr auch eine CPU, die besser verfügbar ist. Die zusätzliche Spieleleistung des 10850K könnte sich auch nützlich erweisen, wenn die neue Welle von Nvidia Ampere- und AMD Big Navi-Grafikkarten auf den Markt kommt. Für alle Performance-Freaks ist das unser Toptipp.


Der Enthusiasten Bereich

Wenn euch das Geld egal ist und ihr uneingeschränkte Performance für egal was wollt, dann seid ihr hier richtig. Hier findet ihr das Beste vom Besten für jeden Anwendungsbereich und die Alternativen aus beiden Lagern. Diese Prozessoren sind extrem teuer und für den normalen Gamer nicht zu empfehlen. 

Intel i9-10900K – Für Übertaktungsfreaks

  • Schnellste Gaming-CPU auf dem Markt
  • Solide Multi-Thread Performance
  • Gutes OC-Potenzial
  • Sehr teuer und intensiv zu kühlen
  • hoher Stromverbrauch
  • Kerne: 10
  • Threads: 20
  • Basistakt: 3,7 GHz
  • Turbo: 5,3 GHz
  • Sockel: LGA 1200

Dieser Prozessor aus Intels zehnter Generation ist die Antwort auf die gut angenommenen Ryzen Prozessoren von AMD. Hier wird eine ordentliche Multi-Thread Performance durch 10 Kerne mit 20 Threads geboten und das in Kombination mit der von Intel gewohnt hohen Single Core Leistung.

Wenn ihr die absolut beste CPU für Spiele sucht, ist der Core i9 10900K eure Wahl. Er ist für die überwiegende Mehrheit von euch übertrieben, aber für alle die das Budget übrig haben - warum nicht. Wie oben jedoch schon erwähnt, ist der Leistungsunterschied zum kleineren Bruder 10850K nur sehr gering (1-2%) und somit kann laut GamersNexus nur beim Übertakten auf 5,2 GHz etwas mehr Leistung (15-20 FPS) dazu gewonnen werden.

Natürlich müsst ihr auch hier in ein Z490-Mainboard investieren, um diesen Chip und eine ernsthafte Kühlung zu unterstützen (ein anständiges Netzteil würde auch nicht schaden). Lasst euch von den 125W TDP nicht täuschen, da er weit darüber hinaus geht, insbesondere wenn ihr ans Übertakten denkt. Jedenfalls ist der i9-10900K ein würdiger Nachfolger für den i9-9900K, vor allem wenn man bedenkt, dass mit Nvidia-Ampere und RDNA2-Karten noch mehr Potenzial in diesem Chip schlummert.

AMD Ryzen 9 3950X - der Luxus Allrounder

  • Branchenführende 16 Kerne, 32 Threads
  • Unangefochtene MC-Performance
  • Gute Preisleistung
  • Sehr teuer und intensiv zu kühlen
  • Begrenztes OC-Potenzial
  • Für reines Gaming nicht ideal
  • Kerne: 16
  • Threads: 32
  • Basistakt: 3,5 GHz
  • Turbo: 4,7 GHz
  • Sockel: AM4

Mit dem Ryzen 9 3950X bringt AMD dank 16 Kernen und 32 Threads die Leistung der HEDT-Klasse auf Mainstream-Motherboards und senkt die Messlatte für den Einstieg. Klar, der 3950X kostet um die 700 Euro, aber das ist im Vergleich zu konkurrierenden HEDT-Prozessoren geradezu erschwinglich.

Der 3950X wird in den Standard-AM4-Sockel der X570-, B550-, X470- und B450-Motherboards eingesetzt. Allerdings solltet ihr ein Mainboard mit ausreichender Spannungsversorgung wählen, um den 3950X mit Strom zu versorgen. In Punkto Leistung kommt er beim Gaming nicht ganz an die i9 Intel-Boliden ran, dennoch ist der Unterschied nur leicht bei 1080p-Gaming bemerkbar.

Wir empfehlen HEDT-Prozessoren im Allgemeinen nicht für Enthusiasten, die nur an Spielen interessiert sind. Fürs reine Gaming fahrt ihr mit den Mainstream-Prozessoren (mit weniger Kernen und höheren Taktungen) oft besser, da diese in Spielen häufig schneller sind. Wenn ihr jedoch nach einem Chip sucht, der Multithread-Workloads schnell erledigen kann, aber dennoch schnell genug für alle aktuellen Games ist, dann ist der Ryzen 9 3950X genau das Richtige für euch.


CPU Rangliste, Ranking & Benchmarks 2020

Wie auch in unserem Grafikkarten Vergleich haben wir uns verschiedene Benchmarks angeschaut und Daten aggregiert, um einen aussagekräftigeren Leistungsscore zu ermitteln. Mit den CPUs ist es jedoch etwas tricky, denn insbesondere die unterschiedliche Anzahl der Prozessorkerne oder das Nutzen von Multithreading können die Performance- Scores der verschiedenen Benchmarks unterschiedlich beeinflussen.

Wie sich die Performance letztendlich in den Titeln auswirkt die ihr zocken möchtet, wird nicht immer zu 100% korrekt reflektiert. Kann ein Spiel z.B. lediglich 2 Kerne effektiv nutzen, dürfte rein theoretisch eine 2 Kern CPU mit hohem Takt und gutem Cache bessere FPS liefern als z.B. eine 6 Kern CPU mit niedrigerer Taktung. Die Benchmark Scores könnten hier jedoch genau das Gegenteil suggerieren.

Behaltet das einfach im Hinterkopf bei der Betrachtung dieser CPU Rangliste, dennoch haben wir versucht einen objektiven Gaming-Score (durchschnittlichen FPS von mehreren AAA-Titeln) zu ermitteln. Bedenkt bitte auch, dass die stärkste Gaming-CPU nicht gleichzeitig auch diejenige mit der besten Preisleistung ist (deshalb haben wir euch oben auch pro Preisklasse Empfehlungen gegeben)! Außerdem wurden in diesem CPU-Ranking keine Multithread-Scores berücksichtigt.

Genug der Vorworte, hier unsere aktuelle CPU Bestenliste mit den wichtigsten Gaming Prozessoren (wird ständig aktualisiert und neue CPUs werden hinzugefügt):

Intel i9-10900K - [100% Gaming-Leistung]
Intel Core i9-9900KS - 99,8%
Intel Core i9-10850K - 99%
Intel Core i7-10700K - 97%
Intel Core i7-9700K - 96%
Intel Core i7-10700/F - 96%
Intel Core i9-9900K / F - 95%
AMD Ryzen 3900X/XT - 94%
AMD Ryzen 9 3950X - 93%
AMD Ryzen 9 3900 - 93%
Intel Core i5-10600K - 92%
AMD Ryzen 7 3800XT - 91%
AMD Ryzen 7 3700X - 90%
AMD Ryzen 5 3600XT- 90%
AMD Ryzen 7 3800X- 90%
AMD Ryzen 5 3600X- 87,5%
AMD Ryzen 5 3600 - 87%
Intel Core i5-9600K - 86%
Intel Core i5-10400F - 86%
AMD Ryzen 3 3300X - 84%
AMD Ryzen 5 2600X - 77%
Intel Core i5-9400F - 77%
AMD Ryzen 5 3400G - 68%
Intel Core i3-9100F - 68%
Intel Core i3-8100 - 61%
AMD Ryzen 5 2400G - 48%
AMD FX 8350 - 45%
AMD Athlon 3000G - 42%
AMD Ryzen 3 2200G - 38%
Intel Pentium G4560 - 35%

Das obige CPU-Ranking zeigt prozentual, wie stark die jeweilige CPU im Vergleich zum Spitzenreiter ist. Im Moment ist der i9-10900K die stärkste Gaming-CPU, demnach gilt er als Ankerpunkt für die Vergleiche. Um die relative Stärke zu ermitteln, wurden FPS-Durchschnitte zu den Spielen Metro Exodus, Watch Dogs 2, BF 5, AC Odyssey, Hitman 2,Project Cars, Rainbow 6 Siege, Witcher 3, Kingdom Come Deliverance, The Division 2, GTA 5, Project Cars, Rainbow Six Siege, Shadow of the Tomb Raider miteinbezogen. 

Anmerkung: Prozessoren wie den Intel i9-9980XE und Threadripper haben wir aus gutem Grund nicht in unsere CPU Rangliste gepackt - das sind einfach keine richtigen Gaming-CPUs, sondern eher kleine Kraftwerke.

Das Ergebnis: Intel nimmt weiterhin die Topränge ein, AMD holt aber ordentlich auf. Außerdem seht ihr, wie eng die ganzen Prozessoren bezüglich Gaming-Leistung eigentlich beieinander liegen, wenn man Durchschnittswerte über mehrere Spiele hinweg betrachtet.

Wir haben uns den FPS Test von Eurogamer genau angeschaut und einfach mal 4 Titel rausgepickt, um Euch einen kurzen Überblick zu geben. Die FPS wurden in einem System mit einer Titan X OC auf 1080p, also FullHD, gemessen. Alle CPUs liefen dabei auf der Basis Taktung. Nicht überraschend fällt das Resultat etwas anders aus, wenn die CPUs übertaktet werden. Mit höherem Core Clock pro CPU steht der i5 wieder besser da, als unsere Tabelle vermuten lässt. Das Takeaway an dieser Stelle: Wer nicht übertakten will ist mit dem Ryzen 5 1600X ganz klar besser bedient. Für Overclocker macht der i5 7600k etwas mehr Spaß. Für mehr Daten und zusätzliche Benchmarks schaut unbedingt bei Eurogamer rein. Die Tabellen und Resultate sind selbsterklärend - Englisch somit nicht zwangsläufig notwendig!
Der Ryzen 7 1700X ist die AMD CPU, welche preislich auf Niveau des i7 7700k liegt. Zwar liefert die AMD CPU Leistung satt, kommt jedoch in keinem Titel an die Performance Werte des i7. Versteht uns nicht falsch - der Ryzen 7 1700X ist ein richtig geiler Prozessor und wer sich ein leistungsfähiges und für die Zukunft gerüstetes AMD Build unter den Schreibtisch stellen will, ist hier dennoch allerbestens beraten. Es ist einfach nur so, dass der i7 auf 4 Kern Basis und Hyperthreading fürs Zocken aktuell das ganz klar bessere Setup bietet. Die zusätzlichen Kerne des Ryzen 7 könnten jedoch in der nahen Zukunft noch einmal einen Unterschied machen und den Ryzen 7 1700x in dem einen oder anderen Titel besser dastehen lassen. Intel hat hier natürlich Nachholbedarf, welcher mit den auf 6 Kernen basierenden Coffee Lake Prozessoren ziemlich sicher befriedigt werden dürfte.

CPU Kaufberatung: So wählt ihr den richtigen Prozessor

Unabhängig davon, ob ihr einen neuen PC zusammenstellt oder ein Upgrade durchführt – eure CPU ist  enorm wichtig. Insbesondere für Gamer ist der Prozessor die zweitwichtigste Komponente in eurem PC.

Falls ihr schon genau wisst wonach ihr sucht und einfach nur Empfehlungen für eine gute Gaming CPU wollt, dann schaut oben in unsere Bestenliste.

Für alle anderen haben wir im Folgenden die wichtigsten Punkte zusammengefasst, auf die es bei der Wahl eurer CPU zu achten gibt!

Die richtige CPU für den richtigen Zweck wählen: So geht's (TLDR) 

  1. AMD oder Intel spielt keine Rolle: Solange ihr euch eine CPU der aktuellen Generationen holt (ab AMD Ryzen 2000 oder Intel Coffee Lake), ist diese Frage überflüssig. Intel schneidet nach wie vor etwas besser beim Gaming und Surfen ab, AMD ist für Anwendungen wie Videobearbeitung schneller.
  2. Taktgeschwindigkeit ist wichtiger als die Kernzahl: Höhere Taktgeschwindigkeiten sorgen für eine schnellere Leistung bei einfachen CPU-Aufgaben wie beim Gaming, mehr Kerne braucht ihr eher für "Workflow-Aufgaben".
  3. Holt euch im Zweifel eine CPU der neuesten Generation (jedoch noch keinen 9er, zu schlechte Preisleistung!): Mit einem älteren Chip spart ihr auf lange Sicht nicht viel Geld (Stichwort i7-7700K oder i7-8700K).
  4. Plant euer Budget für ein vollständiges System ein, nicht nur für die CPU: Kombiniert nie eine starke CPU mit schwachem Speicher, RAM oder Grafikkarte.
  5. Übertakten ist nicht jedermanns Sache: Für die meisten Leute ist es sinnvoller etwas mehr auszugeben und eher eine CPU der nächst höheren Preisklasse zu kaufen.

AMD oder Intel – Eine Geschmacksache

Die alte Debatte AMD oder Intel ist nach wie vor aktuell, allerdings nicht mehr so richtig relevant. Denn mittlerweile hat AMD bei der CPU-Leistung zu Intel aufgeschlossen.

Solange ihr Gaming CPUs der neueren Generationen (ab Intel’s 8ter Generation Coffee Lakes und AMD’s Ryzen 2000er-Reihe) in Betracht zieht, gibt es bei dieser Entscheidung wirklich kein richtig oder falsch.

In Punkto IPC (Instructions per Cycle, wie viele Anweisungen ein Chip in einer bestimmten Zeit ausführen kann) hält Intel immer noch einen leichten Vorsprung, wodurch Intel CPUs für einfache Tasks (viele Spiele, Internetsurfen und Adobe-Software) oft leicht besser sind.

Dahingegen bieten AMD CPUs tendenziell mehr Kerne und Threads an, weshalb diese für professionelle Videobearbeitung und –animation sowie Streaming leicht besser macht.

Allerdings sind diese Unterschiede oft so gering, dass das Ganze eher zur Geschmacksfrage wird. Wenn ihr euch näher zum Thema AMD oder Intel einlesen wollt, dann schaut hier rein.
INTEL 81%
AMD 19%

Während eine Umfrage in der PC Games Hardware Community ergab, dass in 2015 über 80% der Befragten auf eine Intel CPU zurückgriffen und nur knapp 20% auf AMD schwörten, sieht der aktuelle Graph von Passmark immer noch nicht sonderlich anders aus. Auch im ersten Quartal 2019 schwören laut CPUBenchmark.net immer noch 76% auf Intel im Gegensatz zu 24% AMD-Nutzern:

Um euch noch einmal ein genaueres Bild machen zu können, raten wir euch einen Blick in unsere obige Rangliste zu werfen. Dort könnt ihr Preis-Leistungs-Verhältnisse sowohl für Workflow-Benchmark-Scores als auch Gaming-Benchmark-Scores finden und euch so besser entscheiden!


Welche Preisklasse kommt für mich in Frage?

Folgende zwei Fragen solltet ihr euch bei der Wahl eurer Gaming CPU immer stellen:

Was zockt ihr mit Eurem PC?

Hardcore Suchti, der alle aktuellen Titel auf seinem schweineteuren 4k Monitor in Ultra zockt oder eher eSport Fan, der ein paar Gegner in Dota2, LoL oder Overwatch schnetzelt? Seid ihr auf einen Monitor mit 144Hz und mehr aus oder gebt ihr euch mit 60Hz zufrieden?

Wieviel Budget habt ihr für die neue CPU?

Ordentlich Kohle am Start, um zukünftig einen aktuellen Ryzen 7 oder sogar i9 euer Eigen zu nennen? Oder reicht es mal wieder vorne und hinten nicht, aber für eine neue CPU werden die letzten Kröten zusammengekratzt?

Obwohl ihr eure CPU danach kaufen solltet, was ihr tatsächlich mit eurem PC anstellen wollt ist es oft ratsam, lieber bei einer anderen PC-Komponente zu sparen, als hier zu wenig auszugeben.

Im Folgenden geben wir euch eine grobe Orientierung dafür, wie ihr eure perfekte CPU basierend auf Budget und Funktion wählen könnt:

1. Einsteiger-CPUs (Preisklasse bis 100€)

Falls ihr nur nach einem Prozessor sucht, mit dem ihr Videos anschauen, im Internet surfen und grundlegende Programme wie Excel und Word ausführen könnt, dann kommt eine Einsteiger-CPU mit 2 oder 4 Kernen in Frage für euch.

Wenn ihr aber häufig mehr als eine dieser grundlegenden Dinge gleichzeitig macht ist es besser, auf etwas Stärkeres umzusteigen.

Klar, unsere oben empfohlenen Einsteiger-CPUs sind auch tauglich für Gaming, jedoch mit groben Einschränkungen.

2. Gaming-CPUs (Preisklasse bis 300€)

Wenn ihr in erster Linie mit eurem PC zocken wollt, empfehlen wir euch mindestens einen Intel Core i5 oder AMD Ryzen 5 CPU der Mittelklasse.

Zumal die Grafikkarte für das Gaming wesentlich wichtiger ist als der Prozessor, könnt ihr euer Geld für einen teureren i7 oder Ryzen 7 oft sparen.

3. Übertakten & kreative Medienarbeit (Ab 300 – 450€)

Ihr wollt bei der Videobearbeitung mehr Geschwindigkeit? Oder ihr wollt einfach nur ein zukunftssicheres, extrem schnelles System mit genügend Leistungspuffer bauen? Dann solltet ihr euch einen Core i7-, Core i9- oder Ryzen 7X-Chip zulegen.

Diese Prozessoren solltet ihr euch auch näher anschauen, falls ihr eure CPU übertakten wollt. Behaltet aber im Hinterkopf, dass die günstigeren Ryzen-CPUs auch übertaktbar sind.

4. Enthusiasten-Monster (Preisklasse ab 500€)

Diese CPUs kommen wirklich nur dann in Frage, falls ihr euren Prozessor mit aufwändigem 3D- oder 4K-Rendering zum Schwitzen bringen wollt, oder ihr arbeitet täglich mit umfangreichen Datenbanken und komplexen Berechnungen.

Bestien wie die Intel Core X oder AMD Threadripper CPUs bieten euch dafür genügend physische Kernen (bis zu 18 zu diesem Zeitpunkt) für extremes Multitasking (wie Gaming auf hohen Einstellungen, Streaming und Video-Rendering gleichzeitig) oder schwergewichtige Anwendungen.

Achtung: Intel Xeon- oder AMD EPYC-Prozessoren machen für uns Gamer keinen Sinn und sollten deshalb ignoriert werden.

Was sind die wichtigsten CPU-Spezifikationen und was bedeuten sie?

Wer von euch schon mal in ein CPU-Datenblatt reingeschaut hat wird wissen, dass es dort jede Menge Fach-Chinesisch gibt. Auf Folgendes solltet ihr achten (der Wichtigkeit nach sortiert), darunter gibt es noch einige häufig gestellte Fragen: 

  • Taktgeschwindigkeiten (Clock-Speeds): Gemessen in Gigahertz (GHz) ist das die Geschwindigkeit, mit der der Chip arbeitet - Je höher, desto schneller. Moderne CPUs passen ihre Taktgeschwindigkeiten je nach Aufgabe und Temperatur an, so dass eine Basistaktung (Mindesttaktgeschwindigkeit) und eine Turbo-Geschwindigkeit (Höchstgeschwindigkeit) genannt werden
  • Kerne (Cores): Dies sind quasi die Prozessoren im Prozessor. Moderne CPUs haben zwei bis 18 Kerne, die meisten Prozessoren vier bis acht. Wenn ihr kein Schnäppchenjäger seid, solltet ihr mindestens vier Kerne anpeilen.
  • Threads: Dies ist die Anzahl unabhängiger Prozesse, die ein Chip gleichzeitig verarbeiten kann. Viele Prozessoren verfügen über Multithreading-Funktionen, sodass ein einzelner Kern zwei Threads erstellen kann. Intel nennt dies Hyper-Threading, AMD nennt es SMT (Simultaneous Multithreading). Mehr Threads bedeuten ein besseres Multitasking und verbesserte Leistung anspruchsvollen Anwendungen wie Video-Editoren und Transcodern.
  • TDP: Das Thermal Design Profile (TDP) ist die maximale Wärmemenge, die ein Chip in Watt erzeugt. Wenn ihr zum Beispiel wisst, dass der Intel Core i7-8700K eine TDP von 95 Watt hat solltet ihr sichergehen, dass euer CPU-Kühler mit dieser Wärmeableitung umgehen kann und dass euer Netzteil ausreichend Saft bereitstellt.
  • Cache: Der integrierte Cache eines Prozessors wird verwendet, um den Zugriff auf Daten und Anweisungen zwischen CPU und RAM zu beschleunigen. Es gibt drei Arten von Caches: L1 ist der schnellste, aber engste, L2 geräumiger, aber langsamer und L3 geräumig, aber vergleichsweise träge. Wenn die Daten, die eine CPU benötigt, an diesen Orten nicht verfügbar sind, greifen sie nach dem RAM, der viel langsamer ist. Ihr solltet der Cachegröße nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, da sie mit der realen Leistung kaum vergleichbar ist und wichtigere Faktoren zu berücksichtigen sind.
  • Effizienz - IPC (Instructions per Clock-Cycle): Der IPC-Wert gibt im Grunde genommen an, wie viel Arbeit die CPU pro Taktzyklus vollrichten kann. Warum ist das nun wichtig? Laut PC World ist eine CPU mit sehr hoher Taktfrequenz aber einem niedrigen IPC-Wert manchmal nicht so leistungsfähig, wie eine CPU mit einer niedrigeren Taktfrequenz und einem hohen IPC.

Ist die Anzahl der Cores das entscheidende Kriterium?

Was bedeuted Hyper Threading?

Was sind L1, L2 und L3 Cache?

Was ist der Unterschied zwischen DDR3 und DDR4 Unterstützung?

Was ist der DMI Takt?

Was bedeutet "freier Multiplikator"?

Woher bekommt man den IPC-Wert einer CPU?

Lohnt sich das Upgrade von Kaby Lakes auf Coffee Lakes?


Was ist am wichtigsten: Taktfrequenz, Kerne oder Threads?

Die Antwort auf diese Frage hängt von euren Bedürfnissen ab.

Eine höhere Taktung führt zu einer schnelleren Reaktionszeit und Programmladezeiten (obwohl RAM und Festplattengeschwindigkeit hier auch eine Rolle spielen!).

Höhere Taktraten bedeuten auch, dass Single-Threading-Aufgaben (wie Audiobearbeitung) schneller ausgeführt werden können. Viele beliebte (ältere) PC-Spiele können nach wie vor noch nicht wirklich von vielen CPU-Kernen und Threads profitieren.

Dennoch  können modernere Programme durchaus mehrere Kerne und Threads nutzen. Wenn ihr viele Multitasking-Vorgänge durchführt, hochauflösende Videos bearbeitet oder andere komplexe CPU-lastige Tasks ausführt, solltet ihr die Anzahl der Kerne priorisieren.

Aber für die große Mehrheit von uns Gamern reicht eine Taktrate von 3-4 GHz mit vier bis acht Kernen definitiv aus.

Lohnt sich Übertakten?

Übertakten kann eine CPU an ihre Grenzen bringen und führt dazu, dass sie mit höheren Taktraten läuft. Meistens ist es aber mehr ein Hobby für Tüftler die wissen wollen, wie viel sie aus ihrer CPU wirklich rausholen können (bevor sie abkackt).

Wenn euch das jedoch nicht interessiert, ist es das Geld nicht wert. Damit eure CPU nämlich höhere Taktraten erreicht (als sie für den Standardbetrieb vorgesehen sind), müsst ihr oft in ein verbessertes Kühlsystem und ein übertaktungsfreundliches Mainboard investieren.

Das kann schnell 100-150 Euro mehr für euer Setup bedeuten.

Während alle aktuellen AMD-Chips in einem gewissem Umfang übertaktet werden können, müsst ihr bei Intel-Prozessoren einen Preisaufschlag für die K-Version zahlen.

Übertakten ist eher was für Profis

Achtung denkt daran: Selbst wenn ihr das richtige Setup habt, könnt ihr eure CPU beim Übertakten beschädigen, indem ihr sie zu stark strapaziert. Außerdem muss das Übertakten nicht unbedingt die Ergebnisse liefern, die ihr erwartet habt. Überlegt es euch gut.


Welche Prozessor-Generation sollte ich mir holen?

So ziemlich jedes Jahr rüsten Intel und AMD ihre Prozessorreihen mit einer neuen Architektur auf.

Die derzeitige (am weitest verbreitete) Generation von Intel ist die 8te-Generation mit dem Namen „Coffee Lake“. Auf der AMD-Seite ist es die Ryzen 2000-Serie (oder Ryzen 2te Generation).

Welche Generation ihr nun kaufen solltet, ist nicht immer so einfach zu beantworten. So empfehlen wir euch zum Beispiel derzeit einen i7-8700K eher, als einen i7-9700K. Das hängt alles immer von Preisleistung und Verfügbarkeit der Prozessoren ab und lässt sich kaum pauschal beantworten.

Allerdings sind die älteren CPU-Generationen beim PC-Neukauf meistens oft weniger zu empfehlen. Es sei denn ihr bleibt bei einem Mainboard, das die neuesten Chips nicht unterstützt, oder ihr findet ein sehr gutes Angebot.

Normalerweise spart ihr aber nicht so viel Geld, wenn ihr euch einen Prozessor der letzten Generation holt. Gutes Beispiel dafür (Januar 2019): Der Preisunterschied zwischen einem veralteten Core i7-7700K (7. Generation) und seinem Nachfolger Core i7-8700K beträgt nur 10€.

Wenn ihr die Modellbezeichnung einer CPU anseht,  könnt ihr die Generation anhand der ersten Ziffer der vier Zahlen nach dem Strich erkennen: Zum Beispiel die „8“ beim Core i5-8400 oder die „2“ beim Ryzen 7 2700X. Wie ihr die gesamten Modellnamen lest, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.


Wie liest man die Modellnamen und –nummern von Prozessoren?

Das Durcheinander von Bezeichnungen und Zahlen, kann bei CPU-Produktnamen oft verwirrend sein. Intel und AMD unterteilen die meisten ihrer Chips in vier Kategorien:

  • Budget-CPUs (wie Core i3, Ryzen 3)
  • Mitteklasse (wie Core i5, Ryzen 5)
  • Highend (wie Core i7, Ryzen 7)
  • Enthusiast/Premium (Core i9, intel X-Reihe, Threadripper)

Für Anwender mit sehr knappem Budget bietet Intel außerdem seine Celeron- und Pentium-Chips an, während AMD seine Athlon- und FX-Reihen hat. Doch was hat es mit den Modellnummern auf sich, die nach 3, 5, 7, 9 kommen?

Intel Prozessornamen, Modellnummern erklärt

Die Modellbezeichnungen von intel-CPUs sind recht einfach gestrickt

Die erste Ziffer bezeichnet die Produktgeneration (Intel Core i7-8700 ist ein Core-Prozessor der 8. Generation, der Ryzen 5 2600 von AMD ist ein Ryzen-Prozessor der 2. Generation.

Die restlichen Zahlen kennzeichnen lediglich verschiedene Modelle in der Prozessorreihe, wobei höhere Werte im Allgemeinen besser sind (mit mehr Kernen und / oder höheren Takten).

Ein "K" am Ende eines Intel-Chips bedeutet, dass er zum Übertakten geeignet ist. Nur eine Handvoll Intel-Chips haben ein "K" im Namen, während alle Ryzen-Prozessoren von AMD übertaktbar (da gibt es "K" -Kennzeichnung). Dabei bedeutet ein „X“ am Ende von AMD-Modellnummern lediglich höhere Taktraten.

Ryzen Prozessoren Nummern erklärt

Bei Ryzen CPUs gibt es einige Suffixe

Um das noch etwas klarer zu machen, haben wir das ganze in der obigen Abbildung für Ryzen CPUs mal etwas genauer erklärt - das Prinzip bleibt aber sehr ähnlich.


Welches Mainboard passt zu meiner CPU?

Unterschiedliche Prozessoren erfordern unterschiedliche Sockel-Typen. Wenn ihr schon ein Mainboard habt und es nicht ersetzen wollt, müsst ihr eine CPU mit dem richtigen Sockeltyp kaufen.

Andernfalls müsst ihr sicherstellen, dass euer gekauftes Mainboard mit eurem neuen Prozessor kompatibel ist.

Für die Ryzen- und Athlon Chips der aktuellen Generation hat AMD einen einzigen Sockel (AM4) eingeführt und die Unterstützung für diesen bis 2020 zugesagt. Bedeutet: Mit einem BIOS-Update könnt ihr eine Ryzen-CPU der ersten Generation mit einem Ryzen-Mainboard AM4 der zweiten Generation (sowie möglicherweise dritten Generation) kombinieren und umgekehrt.

Für Threadripper-CPUs braucht ihr jedoch Mainboards mit dem Sockel TR4.

Intel hingegen hat in den letzten Jahren die Tendenz, die Abwärtskompatibilität mit seinen neuen Chips und älteren Motherboards nicht zu unterstützen, selbst wenn der Sockel tatsächlich derselbe ist.

Soll heißen: Ältere 1151-Sockel-Motherboards funktionieren nicht mit neueren 1151-Sockel-CPUs (8te Generation), da die neueren Chips (die mehr Kerne haben) andere Anforderungen an die Stromversorgung haben.

Mehr zum Thema gibt es in unserem Artikel zu den besten Gaming Mainboards.

Mehr Artikel zum Thema CPU lesen:


Unsere Recherchequellen und weiterführende Informationen