Mein Laptop wird heiß – 9 Tipps um Gaming Laptops zu kühlen

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Hardware Tipps

Mein Gaming Laptop wird heiß: Die 9 besten Tipps um deinen Gaming Laptop zu kühlen

Eigentlich habt ihr euch damals einen Gaming Laptop zugelegt, doch es wirkt eher als würdet ihr eine mobile Heizung mit euch rumschleppen? Denn ihr habt folgendes Problem: Euer Laptop wird heiß, oder besser gesagt SEHR heiß vor allem beim Zocken.

Falls euer Gaming Laptop zu heiß wird oder sogar aus geht und ihr keinen Rat mehr wisst, dann seid ihr genau richtig!

Überhitzung kann sowohl die Leistung als auch die Lebensdauer eures Geräts verringern, daher solltet ihr alles Mögliche tun, um euren Laptop kühl zu halten. Worauf ihr dabei achten müsst und wie ihr das am besten anstellt verraten wir euch in unserem Ratgeber.

Doch zunächst sollten wir erstmal klären, woran man Überhitzung bei Laptops erkennt und wie man das überprüfen kann.

Lasst uns loslegen! 


Wird dein Laptop wirklich zu heiß? Daran erkennt ihr eine Überhitzung

Je leistungsstärker und ausgelasteter euer Laptop ist, umso wärmer wird er natürlich auch. Die folgenden Punkte sind jedoch klare Anzeichen dafür, dass euer Laptop leicht überhitzt:

  • Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Laptop selbst bei einfachem Browsen im Netz oder beim Videos schauen deutlich wärmer wird und die Lüfter sehr schnell drehen, dann liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Problem vor.
  • Ein weiteres Indiz dafür, dass euer Laptop zu heiß wird, sind starke Leistungseinbußen bei rechenintensiven Anwendungen oder beim Gamen. Habt ihr also oft kleine Freezes oder allgemein regelmäßige FPS-Einbrüche, dann ist auch das ein Zeichen dafür, dass euer System zu heiß wird.
  • Verursacht wird dies dadurch, dass sich die CPU oder die GPU bei zu hohen Gradzahlen zum Schutz selbst runter takten, um ihre Temperatur zu verringern.
  • Selbst ein erhöhter Stromverbrauch kann schon ein Indiz für zu hohe Temperaturen sein, da heiß gelaufene Hardwareteile automatisch mehr Strom ziehen.

Wird mein Laptop wirklich zu heiß? Wie überprüfe ich meinen Verdacht?

Laptop wird heiß temperaturen überprüfen mit hwmonitor
Um sicher zu gehen ob an eurer Vermutung etwas dran ist empfiehlt es sich, die Temperaturen eures Systems auszulesen. Dafür eignen sich Tools wie oder mit denen sich, neben vielen anderen Informationen, auch die Temperaturen der einzelnen Hardwaresensoren auslesen lassen.

Wie das ganze in HWINFO aussehen kann, seht ihr im Screenshot links. Schaut euch am besten die Durchschnittswerte an (Average), das sagt am meisten aus.

Die üblichen Temperaturen schwanken dabei von Gerät zu Gerät, jedoch sollte eine CPU im normalen Gebrauch nicht über die 55°C geraten, unter Volllast sind Temperaturen bis 70°C in Ordnung. Vereinzelte Spitzen darüber hinaus sind aber kein Grund zur Sorge.

Eine GPU, sofern euer Laptop eine eigene Grafikkarte besitzt und nicht den in der CPU verbauten Grafikchip nutzt, sollte im normalen Betrieb unter 45°C haben, unter Last sind aber Temperaturen bis zu 80°C akzeptabel.


Dein Laptop wird heiß? Versuche diese Tricks um deinen Laptop zu kühlen!

Im Folgenden haben wir für euch die besten Tipps und Tricks zusammen gefasst die ihr anwenden könnt, falls euer Laptop zu heiß wird. Diese Tricks helfen dabei euren Laptop zu kühlen (aktiv oder passiv), damit ihr sorgenfrei zocken könnt.

Es gibt sehr viele verschiedene Wege einer Überhitzung entgegenzutreten, sowohl auf Hardware- als auch auf Softwareebene. Dabei sind einige sehr simpel, andere erfordern schon etwas mehr technisches Geschick. Letzten Endes sollte aber jeder in der Lage sein, seinen Laptop effektiv in niedrigere Temperaturbereiche zu bringen.


Tipp 1: Eine geeignete Oberfläche für den Laptop wählen

Euren Gaming Laptop solltet ihr eher nicht auf einer solchen Unterlage nutzen (Foto: Andri Koolme via Flickr)

Oft hilft schon unser Tipp Nr. 1 dabei, euren Laptop besser zu kühlen (oder dem Lüfter dabei zu helfen, besser zu funktionieren).

Ihr solltet euren Laptop immer auf einer festen Oberfläche stehen haben, vor allem wenn ihr leistungsintensive Anwendungen nutzt. Weiche Oberflächen wie Decken, Kopfkissen oder sogar eure Beine können Lüftungsschlitze blockieren und somit die Kühlung erheblich beeinträchtigen, ohne dass andere Ursachen für die Überhitzung verantwortlich sind.

Auf harten Oberflächen, wie etwa Tischplatten, erhöhen die Gummifüße den Laptop weit genug, damit auch die Lüftungsschlitze am Boden noch genug Luft ziehen können. Bevor ihr euch also sorgen macht, führt die Temperaturtests auf einer geeigneten Oberfläche durch.


Tipp 2: Ein Laptop Kühlpad kaufen

Wo wir grad bei Laptop Unterlagen sind: Eine sehr effektive und kostengünstige Methode euren Laptop kühler zu halten sind sogenannte Laptop Kühlpads.

Diese bieten externe Lüfter, die euren Laptop bei seiner Kühlung unterstützen. Üblicherweise stellt ihr euren Laptop auf das Pad und verbindet dieses per USB mit eurem Gerät. Bevor ihr euch ein Pad zulegt solltet ihr euch mit dem Airflow in eurem System beschäftigen.

Während der Großteil der Laptops von unten kalte Luft nachsaugt und warme zu den Seiten raus bläst, so gibt es auch Laptops, die ihre warme Luft nach unten heraus pusten. Wenn ihr für solch einen Laptop dann ein Pad besorgt, welches Luft an die Unterseite des Laptops bläst, kommt es zu einem Hitzestau und die beiden Geräte behindern sich gegenseitig. Ihr müsst also ein Pad suchen, das zu eurem Airflow passt.

Ein empfehlenswertes Laptop Kühlpad ist das Modell von Klim - recht günstig und sehr leistungsstark. Mehr Infos gibt's hier.


Tipp 3: Lüfter überprüfen

Habt ihr ein Temperaturproblem festgestellt, sollte der erste Schritt grundsätzlich das Überprüfen der verbauten Lüfter sein. Gerade in moderneren Systemen mit hoher Leistung sind mehrere Lüfter verbaut, die zusammen einen effektive Kühlkreislauf und einen Airflow durch das System liefern.

Fällt auch nur einer dieser Lüfter aus, so kann die Kühlleistung des gesamten Systems darunter leiden. Ob eure Lüfter noch arbeiten könnt ihr ebenfalls mit den oben bereits erwähnten Tools überprüfen. Diese zeigen euch nämlich auch die aktuellen Drehzahlen der Lüfter (RPM) an.

Steht hier ein Wert auf 0, so ist der Lüfter vermutlich defekt und sollte ausgetauscht werden. Um auszuschließen, dass der Lüfter sich abgeschaltet hat weil er nicht benötigt wird, bringt euer System unter Last (zum Beispiel indem ihr ein wenig PUBG spielt) und überprüft dann, ob die Lüfter währenddessen anspringen.

Es gibt noch zwei weitere Anzeichen dafür, dass eure Lüfter unter Last nicht das tun, wie sie sollten. Behaltet ein Ohr auf diesen zwei Dingen:

  • Rasseln oder Rattern - Ein defekter Lüfter erzeugt lange bevor er vollständig den Geist aufgibt verschiedene rasselnde, schleifende oder ratternde Geräusche. Wenn eure Lüfter diese Geräusche erzeugt besteht die Möglichkeit, dass sie nicht mit Spitzenleistung laufen.
  • Totale Stille - Offensichtlich ist kein Lüfter im Leerlauf, während ein Laptop überhitzt oder unter Last steht. Wenn ihr bemerkt, dass ein Lüfter keinerlei Geräusche erzeugt, während der Laptop stark belastet ist, ist er mit großer Sicherheit definitiv defekt und sollte ersetzt werden.

Tipp 4: Laptop Lüfter und Gehäuse reinigen

Arbeiten alle Lüfter normal, dann wird es Zeit die Lüfter und euren Laptop im Allgemeinen zu reinigen. Vor allem bei älteren Laptops bildet sich über die Zeit hinweg oft eine dicke Staubschicht, die die Kühlleistung behindert. Vor allem wenn Kühlrippen oder Lüftungsgitter damit belegt sind leidet die Temperatur beträchtlich darunter.

Einige Laptops haben ausziehbare Staubfilter für die Lüftungsschlitze, die regelmäßig und problemlos gesäubert werden können. Leider ist das eher selten der Fall. Üblicherweise führt nichts darum herum, den Laptop einmal aufzuschrauben.

Je nach Gerät kann das unterschiedlich funktionieren, erkundigt euch also hierfür einmal speziell zu eurem Laptop, falls ihr unsicher seid was ihr tut. Empfängt euch eine Staubschicht innerhalb des Laptops, dann entfernt sie vorsichtig mit Wattestäbchen, einem Staubsauger mit dünnem Aufsatz oder, und das ist am besten, mit etwas Druckluft.

Es gibt keine Möglichkeit zu verhindern, dass euer Gaming Laptop Staub ansaugt. Daher solltet ihr den Laptop regelmäßig reinigen, vorzugsweise alle drei bis sechs Monate.

Die Reinigung eines Laptops ist ganz einfach, so funktioniert es:

  1. Kauf eine Dose Druckluftspray. Das ist das einzige Werkzeug das ihr benötigt, um euren Laptop zu reinigen, ohne ihn zu öffnen.
  2. Bevor ihr loslegt: Stellt sicher, dass der Laptop nicht mit Strom versorgt wird und vollständig abgekühlt ist.
  3. Haltet den Laptop an der Seite fest, um die Ansauggitter auf der Unterseite freizulegen.
  4. Bringt die Dose in die Nähe der Schlitze und sprüht los. WICHTIG: Vergewissern euch immer, dass sich die Dose in aufrechter Position befindet, damit die flüssige Luft nicht entweichen und die Hardware beschädigen kann.
  5. Bewegt den Laptop etwas herum, um den Einlass gründlich aus jedem Winkel zu reinigen. Weitersprühen, bis ihr keinen Staub mehr seht und nichts mehr rauskommt.
  6. Wiederholt die obigen Schritte für jeden separaten Lüftungsschlitz.

Folgendes Video zeigt den Vorgang nochmal etwas genauer. Dort wird der Staub noch mit einem Trick angelockert vor dem Sprühen:


Tipp 5: Wärmeleitpaste erneuern

Wenn eure Wärmeleitpaste im Laptop so aussieht, solltet ihr vielleicht übers Wechseln nachdenken

Dieser Schritt ist nur ratsam, wenn ihr ohne Probleme an die CPU eures Laptops gelangt und hauptsächlich diese überhitzt, mit anderen Worten, wenn eure CPU-Temperaturen zu hoch sind, die GPU aber kühl genug bleibt.

Denn gerade bei älteren Systemen kann es vorkommen, dass die Wärmeleitpaste mit der Zeit eintrocknet und so ihre Wirkung ein Stück weit verliert. Ist eure CPU im Laptop also gut erreichbar, so könnt ihr den CPU Kühler abschrauben und die Paste erneuern oder einfach durch eine bessere ersetzen.

Dies kann für ein paar Grad weniger Temperatur sorgen, erfordert allerdings etwas mehr technisches Geschick. Natürlich gilt selbiges auch für die GPU, da auch hier die Wärmeleitpaste erneuert werden kann, was sich aber häufig als komplizierter herausstellt.

Falls ihr gute Wärmeleitpasten sucht und wissen wollt, wie ihr sie richtig auftragt, dann checkt unseren Artikel dazu.


Tipp 6: Hardware aufrüsten

Eine SSD in euren Laptop einzubauen kann die Temperatur senken (Bild: Stephan Ridgway via Flickr)

Je ausgelasteter die Hardware eures Laptops ist, desto höher ihre Temperatur. Neuere Hardware die besser mit den Aufgaben klar kommt kann also die Temperatur eures Gaming Lapops drastisch verringern.

Gerade bei Laptops ist das Upgraden der Hardware zwar oft nur begrenzt möglich, aber zumindest im Bereich Arbeitsspeicher und Festplatten lässt sich häufig etwas machen.

Mehr RAM bedeutet weniger CPU- und Festplattenlast, da nicht so oft Dateien zwischen RAM und Festplatte hin- und hergeschoben werden müssen. Wenn ihr dabei statt einer mechanischen HDD sogar eine SSD verbaut, dann bleibt diese allgemein kühler, während das System einen allgemeinen Leistungsschub erfährt.

Um zu überprüfen ob euer Laptop noch Möglichkeiten für eine Aufrüstung in diesem Bereich bietet, könnt ihr ein Tool auf der Website von “Crucial” nutzen, .

Tipp 7: Laufende Programme beenden

Da die Temperatur der Hardware direkt mit ihrer Auslastung verbunden ist empfiehlt es sich, regelmäßig laufende Programme zu beenden, statt sie nur in den Hintergrund zu rücken. Vor allem wenn ihr leistungsintensive Anwendungen, wie zum Beispiel Spiele startet, solltet ihr andere Programme, die ihr nicht mehr benötigt, beenden.

Besonders die klassischen Browser wie “Google Chrome” oder “Mozilla Firefox” sind bekannte Ressourcenfresser. Um zu überprüfen, welche Programme euer System gerade am meisten beeinflussen, könnt ihr den Windows-eigenen Task-Manager verwenden.

Sie sollte euer Task-Manager möglichst nicht aussehen

Zusätzlich solltet ihr euer System regelmäßig auf Schadsoftware wie etwa Bitcoin-Miner überprüfen, da diese euer System zu großen Teilen beanspruchen können.


Tipp 8: Grafikeinstellungen in Spielen runterschrauben

Manchmal ist weniger mehr. Um die Temperatur eures Systems beim Zocken zu senken könnt ihr auch die Last verringern, die Spiele auf dieses ausüben. Dies könnt ihr erreichen, indem ihr leistungsintensive Features wie Anti-Aliasing und Schattenberechnung in ihrer Qualität verringert.

Vor allem bei älteren Spielen, bei denen euer System mehr als die benötigten 60FPS erreicht, macht es außerdem Sinn, ein Framelimit einzustellen. Bietet das Spiel keine direkte Funktion dafür, dann könnt ihr auch V-Sync verwenden, da hier die Framerate auf die Bildrate eures Bildschirms limitiert wird.

Somit könnt ihr eine sehr große Prozentzahl an Leistung einsparen, wodurch auch die Temperaturen stark reduziert werden. Insbesondere wenn ihr von regelmäßigen Frameeinbrüchen durch temperaturbedingte Runtertaktung geplagt werden, kann diese Option für euch ein stabiles und flüssiges Spielgefühl durch konstante Bildraten schaffen.

Alternativ: Holt euch eine externe Grafikkarte. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, Grafikpower auf Desktop-Niveau zu haben und gleichzeitig die interne Wärmeentwicklung erheblich zu reduzieren.


Tipp 9: Unterspannung (Undervolting) 

An eure Prozessorspannung wagt ihr euch bitte nur dann ran, wenn ihr wisst was ihr tut!

Ob ihr die Option habt “Undervolting” zu betreiben hängt sehr stark davon ab, was für einen Laptop ihr besitzt.

Der Begriff beschreibt das Verringern der am Prozessor anliegenden Spannung. Je geringer die Spannung ist, umso niedriger sind die Temperaturen, die dieser unter Last erzeugt. Diese Option solltet ihr jedoch nur in Betracht ziehen, wenn nichts anderes mehr hilft und ihr wirklich genau wisst was ihr tut, denn: Undervolting ist ein Drahtseilakt.

Wenn ihr die Spannung zu sehr verringert, dann leidet eure Systemstabilität darunter und der Laptop kann regelmäßig abstürzen und einfrieren. Wenn ihr euch dennoch daran versuchen möchtet, dann müsst ihr euch in das Bios eures Laptops begeben.

Wenn in diesem die Möglichkeit zur freien Spannungsregelung gegeben ist, dann solltet ihr einen Eintrag suchen, der “CPU Core Voltage” oder ähnlich heißt. Steht dieser auf “Auto”, so setzt ihn in den “Offset”-Modus und den Offset-Wert auf –0.01V. Fahrt euer System hoch und testet ob es noch stabil arbeitet, zum Beispiel indem ihr einen Belastungstest mit Cinebench durchführt. Prime95 ist für ein Laptop-System nicht zu empfehlen, da die Kühlung kaum mit der synthetischen Last mithalten können wird.

Übersteht euer System 2, 3 Cinebench-Runs ohne Absturz könnt ihr wieder in euer Bios gehen und den Wert um ca. 0.02V verringern. Wiederholt dies so lange,bis euer System nicht mehr stabil ist.

Seid ihr an diesem Punkt angekommen, so setzt ihr die Spannung in den kleinst-möglichen Schritten langsam wieder hoch, bis der Laptop wieder stabil arbeitet. Damit habt ihr euren “Sweet-Spot” ermittelt und könnt nochmal ein paar Grad unter Last rausholen.

ACHTUNG: Wenn ihr andere Werte manipuliert oder falsch setzt ohne zu wissen was ihr tut, dann kann das euer System sehr stark beeinträchtigen bis hin zu dauerhaft schädigen! Ihr solltet dies also wirklich als LETZTE Option ansehen und auch nur dann in Betracht ziehen, wenn ihr wirklich wisst was ihr tut!

Das folgende englische Video erklärt die Vorgehensweise noch alternativ mit den Tools ThrottleStop und Intel XTU:


Fazit: Wird der Laptop zu heiß, gibt es meist eine Lösung

Logisch, das Rumbasteln an einem Laptop ist nicht so einfach, wie mit einem Desktop-PC. Oft ist es am Besten, wenn ihr euren teuren Gaming Laptop von einem autorisierten Fachmann reparieren lasst, anstatt selbst Hand anzulegen.

Einige unserer Tipps bieten euch aber einen guten Ansatzpunkt dafür, euren Laptop besser zu kühlen, falls er zu heiß wird. Wenn ihr jedoch handwerklich nicht so begabt seid, fragt lieber einen Kumpel oder eben einen Fachmann für die komplizierteren Sachen.

Extrem wichtig: Schraubt euren Laptop nie auf, wenn er noch durch eine Garantie abgedeckt ist, da dies die Garantie aufheben wird.

Sollten all diese Tipps nichts helfen, dann liegt möglicherweise ein Defekt an einem eurer Hardwareteile vor, der sich nicht so einfach lösen lässt. Sollte euer Laptop noch neuer sein und besitzt noch Garantie, dann kann es nicht schaden sich an den Hersteller zu wenden. Schildert eure Probleme, denn häufig sind diese den Herstellern bereits bekannt und sie können euch noch einmal Tipps speziell zu eurem Gerät geben.

Auch das Durchsuchen von Foren speziell zu eurem Laptop kann noch einmal viel Aufschluss bieten, was bei eurem System nicht stimmt. Falls der Laptop älter ist kann es auch sein, dass die Hardware einfach nicht mehr dafür gemacht ist, die Systemlast aktueller Spiele und Programme zu wuppen. In diesem Fall wird wohl nur eine Neuanschaffung eine Besserung bringen, wenn ihr nicht auf die neusten Gaming-Titel verzichten wollt. 


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