Gaming PC 300 Euro

Wir sind unabhängig und unsere Tests finanzieren sich über Affiliate-Links zu externen Shops. Kauft ihr ein Produkt über diese markierten Links (*), erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Mehr erfahren.

Bester Gaming PC für 300 Euro (Update 2020) 

Gar keine Kohle, aber ihr wollt trotzdem einen Gaming-PC um Spiele wie CSGO, Apex Legends, Fortnite & Rocket League zu spielen? Dann ist dieser 300 Euro Gaming-PC genau das Richtige für euch.

Was wäre, wenn wir euch sagen würden, dass ihr für 300 Euro einen anständigen Gaming-PC für 1080p-Gaming bauen könnt? Natürlich wird diese Konfiguration kein Gaming-PC sein, der die heutigen Top-Spiele voll ausschöpfen kann. Für 300 Euro könnt ihr jedoch ein System zusammenstellen, auf dem die meisten modernen Spiele bei niedrigeren (und einige Spiele mittleren) Einstellungen laufen werden.

Unser 300 Euro Gaming PC Build bietet nicht nur eine solide Leistung, sondern kann auch in Zukunft problemlos aufgerüstet werden, sodass ihr Spiele auf 1080p-Auflösung mit maximalen Einstellungen daddeln könnt.

Wenn ihr also nach einem preisgünstigen Gaming-PC für 300 Euro sucht, dann lest weiter.


Gaming PC für 300 Euro: Komponenten in der Übersicht

Es ist immer eine schwierige Aufgabe, einen Gaming PC für 300 Euro zusammenzustellen. Dank der beeindruckenden Auswahl an APUs von AMD ist das aber möglich, während wir immer noch ein gutes Leistungsniveau erreichen. Das Herzstück dieses Builds ist AMDs Einstiegs-APU, die 2200G. Mit Vega 8-GPU ausgestattet eignet sich dieser PC perfekt für eSports-Titel wie Dota 2, CS: GO und Fortnite.

CPU: AMD Ryzen 3 2200G*

Der Ryzen 3 2200G stellt in diesem Build die CPU sowie GPU und bietet die beste Leistung in dieser Preisklasse.

Mainboard: MSI B450M PRO-M2 MAX*

Endlich ein günstiges B450-Brett, das Ryzen-CPUs der 3. Generation unterstützt. Hier gibt es alles was ihr braucht, sogar einen M.2-Slot.

RAM: Patriot Viper Elite 8GB DDR4*

Mit diesen hochwertigen 8GB DDR4 RAM und 3200 Taktung fahrt ihr gut.

Netzteil: Corsair CX450*

Ein hochwertiges Netzteil von Corsair mit 450W ist alles, was ihr hier braucht. Genügend Saft für eure Komponenten und Bronze-Zertifizierung.

Gehäuse: CoolerMaster MasterQ300L*

Ein einsteigerfreundliches und cooles (optisch und kühlungstechnisch) m-ATX Gehäuse, dass andere Modelle in der Preisklasse dominiert.

Speicher: Crucial BX500*

Wer schnelle Ladezeiten will, braucht eine SSD. Die Crucial BX500 gibt euch mit 240GB Speicher einen guten Start.

Geschätzter Gesamtpreis: 300-326 € (Preise schwanken täglich)


300€ Gaming PC Komponenten im Detail

Dieses günstige System ist der derzeit beste 300 Euro Gaming-PC, den man kaufen kann. Die FPS werden euch möglicherweise nicht umhauen, aber dennoch bietet euch diese Konfiguration insgesamt ein perfektes Spielerlebnis, insbesondere bei eSport-Titeln. Schauen wir uns im Folgenden mal die Komponenten an und warum wir diese ausgewählt haben.

CPU

Der Ryzen 3 2200G bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und dominiert die Konkurrenz in diesem Segment. Mit der Veröffentlichung der AMD Ryzen-CPUs der 3. Generation haben wir auch einen massiven Rückgang der Preise für Prozessoren der 1. und 2. Generation erlebt. Der jüngste Preisverfall in Kombination mit seiner beeindruckenden Leistung macht den 2200G zu einem der besten günstigen CPUs, die derzeit angeboten werden.

Er ist mit einer integrierten Vega 8-GPU ausgestattet, die eine ähnliche Leistung wie die nVidia GT 1030 aufweist. Dadurch könnt ihr grafisch weniger anspruchsvolle AAA-Spiele mit über 50 FPS in niedrigen bis mittleren Einstellungen zocken. Perfekt für jeden PC-Einsteiger.

Viele Leute würden empfehlen, sich für einen Intel Core i3-9100f zu entscheiden und diesen mit einer Einstiegsgrafikkarte (wie der GT 1030) zu kombinieren, anstatt sich für eine AMD Ryzen 2200G APU zu entscheiden. Auf der einen Seite lohnt sich das leistungstechnisch nicht (ihr werdet ungefähr die gleiche Leistung bekommen), zum Anderen lässt sich das Ryzen-System in Zukunft einfacher aufrüsten.

Wenn ihr unterschiedliche CPUs in Punkto Leistung und Spezifikationen miteinander vergleichen wollt, dann schaut mal in unseren CPU Vergleich rein.

Mainboard

Das MSI B450M Pro-M2 Max ist ein Einstiegsboard, das hervorragende Funktionen zu einem erschwinglichen Preis bietet. Und am wichtigsten: Es unterstützt Ryzen-CPUs der dritten Generation ohne BIOS-Update, hat bis zu 3466MHz RAM-Support und ist zuverlässig. Außerdem ist ein M.2-Steckplatz für alle verfügbar, die später mal ein Speicherupgrade durchführen möchten. Insgesamt eines der besten Mainboards für Gamer, die nach einer günstigen AM4-Lösung suchen.

Arbeitsspeicher

Das hier empfohlene Kit bietet euch 8 GB DDR4-RAM, was für die meisten Games und Multitasking-Szenarien ausreicht. In dieser Preisklasse kann man bei diesen RAM-Riegeln wirklich nicht meckern, denn die Preisleistung ist super. Durch die leicht höhere 3200MHz-Taktung bekommt ihr im Vergleich zu anderen Budget RAM-Kits zudem noch einen kleinen Geschwindigkeitsschub.

Wir haben uns hier für eine 2x4GB Konfiguration entschieden, da dies einfach stabiler läuft. Als Alternative könnt ihr nochmal um die 5-6 Euro sparen und ein 1x8GB Modul wie das Corsair Vengeance LPX* einbauen.

Damit könnt ihr in Zukunft leichter euren RAM upgraden. Wenn ihr nur 1 RAM-Stick verbauen wollt stellt dann einfach sicher, dass ihr ihn nicht zu stark belastet. Beide Optionen sind vollkommen in Ordnung.

Falls ihr andere RAM-Alternativen sucht, findet ihr dazu aktuelle Empfehlungen in unserem DDR4-RAM Vergleich.

Netzteil

Das 450W-Netzteil von Corsair ist perfekt für dieses Setup geeignet, da es euch eine effiziente Stromquelle zu einem erschwinglichen Preis bietet. Der Saft dieses Netzteils reicht in Zukunft sogar für kleinere Upgrades (dazu unten mehr).

Leider mussten wir uns für die nicht-modulare Option entscheiden, um das Budget einzuhalten. Dadurch wird das Kabelmanagement schwieriger, hält sich aber immer noch im Rahmen. Abgesehen davon sparen wir hierbei eine Menge Geld, wodurch wir ein besseres RAM-Kit wählen konnten. 

Wenn ihr neugierig seid, welche anderen Netzteile wir sonst so empfehlen, dann findet ihr dazu alles auf unserer Seite zu den besten Gaming-Netzteilen.

SSD- und HDD-Speicher

Beim Speicher müssen wir etwas sparen, aber irgendwo muss man das wohl bei einem 300 Euro Gaming PC.

Wir haben uns in diesem Build für eine SSD entschieden und sie der herkömmlicheren HDD vorgezogen. Warum? Naja, bessere Leistung und allgemeine Benutzerfreundlichkeit sind für uns Argumente. Obwohl wir durch die Verwendung einer SSD ungefähr 750 GB Speicherkapazität verlieren, machen wir dies durch viel schnellere Boot- / Ladezeiten wieder wett.

Zugegeben, 240GB sind heutzutage nichts mehr. Als Alternative könnt ihr daher auch eine HDD wählen, eine WD Blue mit 1TB* ist da empfehlenswert (und ihr spart nochmal 5 Euro).

Falls euch das Thema SSDs interessiert: Schaut gerne mal in unseren ausgiebigen SSD-Vergleich rein für weitere Empfehlungen.

PC-Gehäuse

Das hier gewählte Gehäuse von Coolermaster passt perfekt zu unserem m-ATX Mainboard und bietet uns alles, was wir in dieser Preisklasse brauchen: Magnetische Staubfilter, eine coole Optik, Kabelmanagement, Unterstützung für Radiatoren, ein modulares I/O-Panel und einen vorinstallierten 120mm-Lüfter an der Rückseite für genügend Luftstrom.

Mehr werdet ihr für diesen 300 Euro Build nicht brauchen. Falls euch das Design des Gehäuses nicht gefällt, schaut gerne für weitere Modelle in unseren Artikel zu den besten PC-Gehäusen rein.

Welche Spiele laufen auf dem 300 Euro Gaming PC?

Wir geben euch hier nur eine kleine Übersicht zu bestimmten bekannten Games, die auf diesem günstigen Budget-PC laufen. Trotzdem solltet ihr damit eine recht gute Vorstellung davon bekommen, was hier möglich ist. Denn viele Games haben vergleichbare Hardware-Anforderungen.

  • League of Legends - 1920x1080, Mittel-Hoch, 80-100 FPS
  • Dota 2 - 1920x1080, Niedrig, 85 FPS
  • Apex Legends - 1600x900, Niedrig, 35-50 FPS
  • Fortnite - 1600x900, Niedrig, 80 FPS
  • Counter-Strike: Global Offensive - 1920x1080, Niedrig, 115 FPS
  • Rocket League - 1920x1080, Niedrig-Mittel, 80 FPS
  • Tom Clancy’s Rainbow Six Siege - 1600x900, Niedrig, 65 FPS
  • PlayerUnknown’s Battlegrounds - 1600x900, Sehr niedrig, 50 FPS
  • Overwatch - 1600x900, Niedrig, 70 FPS
  • Warframe - 1920x1080, Mittel, 60 FPS
  • GTA V - 1600x900, Normal, 80 FPS
  • Forza Horizon 4 - 1920x1080, Sehr niedrig, 50 FPS
  • Monster Hunter: World - 1600x900, Niedrig, 50 FPS
  • Hitman 2 - 1600x900, Niedrig, 35FPS
  • The Witcher 3 - 1600x900, Niedrig, 35FPS
  • Total War: Warhammer II - 1600x900, Niedrig, 30FPS
  • World of Warcraft - 1920x1080, Niedrig-Mittel, 50-60 FPS in Raids

Dieser 300 Euro Gaming-PC bietet 60+ FPS in vielen eSports-Titeln. Wenn PUBG jedoch euer Lieblingsspiel ist, solltet ihr euch unseren 500 Euro Gaming-PC anschauen, um 60 FPS und mehr zu erzielen. 

Darüber hinaus könnt ihr dann mit der dedizierten Grafikkarte des 500 Euro PCs und einer leistungsstärkeren CPU die Grafikeinstellungen und Auflösung in allen Titeln erhöhen. Wenn man sich anspruchsvolle Einzelspieler-Games wie The Witcher 3 anschaut, sehen wir mit unserem 300 Euro Build um die 35 FPS bei 900p, aber gut optimierte Titel wie Forza Horizon 4 ermöglichen 50 FPS bei 1080p und sehen auch bei sehr niedrigen Grafikeinstellungen noch unglaublich gut aus.

Schaut euch gerne auch folgendes Video an, um einen Eindruck von der Leistung unseres hier vorgestellten 300€ PCs zu bekommen:


Ähnliche fertige (zusammengebaute) Desktop Gaming PCs für 300€

Jetzt seid ihr so weit gekommen und habt euch entschieden, dass ihr noch nicht ganz bereit seid, euren Gaming-PC selbst zu bauen. Und das ist in Ordnung! Deshalb haben wir auch nach relevanten vorgefertigten Optionen geschaut, die ungefähr die gleiche Leistung bieten wie unser Custom-Build.

Da es in diesem Preisbereich echt schwer ist was passendes zu finden, haben wir im Moment auch nur eine Alternative für euch: Der Fertig PC von Systemtreff*. Hier bekommt ihr ungefähr das gleiche Setup, jedoch ein schlechteres Mainboard und RAM. Außerdem legt ihr nochmal 50€ obendrauf.

Daher empfehlen wir euch: Fragt lieber jemanden der euch bei dem Zusammenbau helfen kann und kauft die Komponenten einzeln!


Wie kann ich den 300 Euro Gaming-PC aufrüsten?

Das Beste an diesem 300 Euro Gaming-PC ist, dass er mit nur ein paar Upgrades von einem Gaming-PC der Einstiegsklasse zu einem Mittelklasse-PC werden kann, der so gut wie jedes Spiel sauber zum Laufen bringt.

So würden wir an das Aufrüsten dieses Builds rangehen:

Stärkere CPU

Das erste und in Bezug auf die Leistung wahrscheinlich größte Upgrade für diesen Build ist die CPU. Wenn ihr die Rechenleistung dieses Builds ernsthaft verbessern möchtet, empfehlen wir den Ryzen 5 2600*, da er eine im Vergleich zum 2200G erheblich verbesserte Leistung bietet. Wenn ihr etwas mehr Budget habt, könnt ihr euch den neuen Ryzen 5 3600* anschauen.

Allerdings ist dieses Upgrade an eine Bedingung gebunden. 

Wenn ihr den 2200G entfernt, habt ihr keine GPU mehr. Denn beide größere Ryzens haben keine integrierte Grafikkarte. Wenn ihr also die CPU aufrüsten möchtet empfehlen wir dringend, auch eine zusätzliche dedizierte Grafikkarte zu kaufen. Das bringt euch dann in den Bereich von 500 bis 600 Euro, aber das ist der Preis den ihr zahlen müsst, um eine ernsthafte Leistungssteigerung zu erzielen.

Grafikkarte reinbauen

Ihr könnt aber auch die CPU behalten und nur die Grafikkarte aufrüsten. Hier gibt es ein paar Möglichkeiten, je nach dem, wie hoch euer Budget ist. Wir würden folgende Grafikkarten empfehlen:

Dieser Build verwendet eine APU, das heißt eine integrierte GPU. Ihr könnt die GPU jedoch auch aufrüsten, während ihr den Ryzen 2200G weiterhin als CPU verwendet. Hier kommen dann die oben genannten Grafikkarten ins Spiel.

Diese Grafikkarten bieten alle eine enorme Leistungssteigerung gegenüber der integrierten GPU des Ryzen 2200G. Dies ermöglicht euch in allen Spielen eine verbesserte Grafik und höhere Frames.

Achtung bei der Grafikkarte

Für eine RX580 braucht ihr gegebenenfalls ein 500 Watt Netzteil. Es wird auch mit dem obigen 450W-Netzteil laufen, allerdings wären 500 Watt ratsam. Bei der 1660 Ti reichen die 450 Watt aus.

Front-Gehäuselüfter

Aufgrund des Fehlens eines Einlasslüfters im Gehäuse empfehlen wir dringend, einen weiteren Gehäuselüfter zu kaufen. Vor allem wenn ihr eine dedizierte Grafikkarte verbaut ist es wichtig, euren Luftstrom im Gehäuse zu verbessern.

Ein guter Luftstrom sorgt für optimale Leistung und Langlebigkeit eurer Komponenten! Die NF-F12-Lüfter* von Noctua sind zwar ein bisschen teuer, aber dafür flüsterleise. Alternativen findet ihr auch in unserem Gehäuselüfter Test.

RAM aufrüsten

Im nächsten Schritt würden wir den RAM-Speicher in diesem System verdoppeln, indem wir 2x8GB Module verbauen. Dazu müssten natürlich eure beiden alten Riegel Platz machen - im Notfall könnt ihr diese immer noch auf Ebay verkaufen. Falls ihr sowieso einen einzelnen 8GB-Riegel gekauft habt, ist dieser Schritt natürlich einfacher. Achtet nur darauf, den gleichen Speicher zu verbauen.

Denn mit 16GB RAM habt ihr eine Speicherkapazität, welche für die meisten Szenarien mehr als ausreichend ist.

Mehr Speicherplatz

Der andere Nachteil dieses Gaming PC für 300 Euro ist, dass zunächst nur 240 GB Speicher zur Verfügung stehen. Das sollte für eine Weile ausreichen, aber wird schnell knapp. Die gute Nachricht ist, dass das Hinzufügen von zusätzlichem Speicherplatz ziemlich einfach ist.

Daher würden wir entweder eine günstige M.2-SSD wie die WD Blue SN500* verbauen, oder einfach eine 1-2TB HDD nachlegen.

Mit all diesen Upgrades verfügt ihr jetzt über einen leistungsstarken Mittelklasse-Gaming-PC, mit dem ihr jedes Spiel auf einem 1080p-Monitor optimal daddeln könnt.


Fazit: Für 300€ gibt’s wesentlich mehr, als ihr denkt

Der in diesem Ratgeberartikel aufgeführte 300 Euro Gaming PC wird euch grafisch jetzt nicht aus den Socken hauen, aber für alle mit extrem wenig Budget, die einfach nur die neuesten Games zocken wollen, ist er eine tolle Option. Durch einige Upgrades könntet ihr ihn sogar schon in einen anständigen Mittelklasse Gaming-PC verwandeln.

Wir haben unser Bestes gegeben, um das strenge Budget einzuhalten und dennoch einen PC bereitzustellen, der euch ein gutes Spielerlebnis bietet.


Optional: Betriebssystem & Peripherie

Idealerweise habt ihr schon einige (notwendige) Peripheriegeräte daheim rumliegen, bevor ihr euch einen Gaming-Computer für 300€ holt. Für alle die jedoch wirklich ganz ohne Ausstattung in die Gamingwelt eintauchen, haben wir in diesem Abschnitt die wichtigsten Dinge für euch (ohne die ihr nicht loslegen könnt).

Betriebssystem

Ja, im Preis der 300€ ist das Betriebssystem leider nicht inbegriffen. Aber viele von euch haben bereits ein Betriebssystem, oder können einfach vom alten Windows 7 auf Windows 10 upgraden.

Für alle die auch ein Betriebssystem brauchen gilt: Wenn ihr am PC zocken wollt, ist Windows die beste Option. Wir empfehlen euch, das Betriebssystem über USB zu installieren. Dadurch installiert ihr nicht nur schneller,  sondern spart euch auch ein Laufwerk (das zusätzliche Kosten verursacht!).

Günstige Gaming Maus

Ohne eine gescheite Maus kommt schnell Frust auf. Die folgenden Modelle solltet ihr euch anschauen, falls ihr nach einer günstigen Gaming Maus sucht:

  1. Logitech G203*
  2.  Sharkoon Shark Force*
  3. Sharkoon Drakonia Black*

Falls ihr weitere Gaming Mäuse sucht, schaut mal hier rein.

Günstige Gaming Tastaturen

Wenn ihr nach einer günstigen Tastatur sucht, die ihr mit eurem neuen 500 Euro Gaming-PC kombinieren könnt, dann schaut euch mal folgende Modelle an:

  1. Sharkoon Skiller Pro Plus*
  2. Sharkoon Skiller Mech* (mechanisch)
  3. Redragon K552 Kumara* (mechanisch)
Wenn ihr etwas mehr Qualität oder andere Features wollt, dann schaut mal in unseren Artikel zu den besten Gaming Tastaturen rein. Oder hier in unseren Test zu mechanischen Tastaturen.

Günstige Gaming Monitore

Ein Gaming-PC für 500€ ist nicht für 4K-Gaming ausgelegt und unterstützt keinen 144Hz 1440P-Monitor. Allerdings sind 1080p-Auflösungen für die meisten von euch mehr als zufriedenstellend.

Unter Berücksichtigung des Preises haben wir nachfolgend drei solide 1080p-Monitore zu verschiedenen Preisen aufgelistet, die perfekt für euch passen sollten:

1. Asus VS247HR*

2. iiyama G-MASTER Black Hawk*

3. Samsung S24F356F*

Für mehr Auswahl könnt ihr euch unsere Übersicht der besten Gaming-Monitore anschauen, oder hier unsere 144hz-Monitore.

Gaming-Headsets

Ein bisschen Sound wäre ja auch nicht schlecht. Headsets bieten euch einen guten Mittelweg zwischen Klangqualität und Preisleistung (in Kombination mit einem Mikrofon).

Diese günstigen Modelle könnt ihr euch anschauen:

1. Turtle Beach Recon 70P*

2. HyperX Cloud Stinger*

Für mehr Auswahl, schaut in unseren Gaming Headset Test rein.


Jetzt weitere Builds von uns anschauen: